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Kurhaus Bad Hamm, Claire Huangci und Nordwestdeutsche Philharmonie, 2. März 2025Zoom Button

Claire Huangci. Foto: Hitomi Image, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Kurhaus Bad Hamm, Claire Huangci und Nordwestdeutsche Philharmonie, 2. März 2025

Kurhaus Bad Hamm, Claire Huangci und Nordwestdeutsche Philharmonie, 2. März 2025

Hamm, 19. Februar 2025

Ligetis »Concert Românesc«, Ravels Klavierkonzerte in G und D Dur sowie Kodálys »Tänze aus Galanta« stehen auf dem Programm dieses spannenden Sinfoniekonzerts am Sonntag, 2. März 2025, um 18 Uhr im #Kurhaus #Bad #Hamm.

Die #Volksmusik Ungarns und Rumäniens begeisterte und inspirierte viele Komponisten, auch den aus Siebenbürgen stammenden Györgi Ligeti. Das »Concert Românesc«, rhythmisch prägnant und mit viel Esprit, ist eines seiner frühen Werke, geschrieben 1951. Ligeti selbst schrieb darüber: »[Es] spiegelt meine tiefe Liebe zur rumänischen Volksmusik und zur rumänischsprachigen Kultur schlechthin wider.«

Ravels Klavierkonzert D Dur – für die linke Hand – entstand im Auftrag von Paul Wittgenstein, dem Bruder des berühmten Philosophen. Der aufstrebende Pianist verlor durch eine Gefechtsverletzung seinen rechten Arm, seine Willensstärke brachte ihn aber als einarmigen Künstler auf die Bühne zurück. #Ravel beschreibt das Konzert für die linke Hand im Vergleich zum G Dur Pendant: "Das Konzert für die linke Hand ist anders geartet und in einem einzigen Satz mit vielen #Jazz Effekten. Der Stil ist nicht so einfach. In einem Werk dieser Art besteht das Wesentliche darin, dass man nicht den Eindruck eines leichten Klanggewebes erweckt, sondern im Gegenteil die Illusion gewinnt, es sei für beide Hände geschrieben […]«

Die 2. Konzerthälfte widmet sich Zoltán Kodalys populärstem Orchesterwerk. Wie Ligeti ließ sich auch er von seiner Heimat inspirieren. Die »Tänze aus Galanta« beziehen sich hauptsächlich auf traditionelle »Verbunkos«, Werbetänze, mit denen das Militär junge Männer rekrutierte.

Als Solistin ist die amerikanische Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zu hören, die Publikum und Kritikker gleichermaßen durch ihre »glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie (Salzburger Nachrichten)« beeindruckt. Von einem unbändigen Entdeckergeist beseelt, beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire von Bach und Scarlatti über die deutsche und russische Romantik bis hin zu Bernstein, Gulda oder Corigliano.

Begonnen hat sie ihre internationale Karriere bereits im Alter von neun Jahren mit Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen. In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester konzertierte sie bereits in bedeutenden Konzertsälen (unter anderem #Carnegie #Hall New York, Suntory Hall Tokyo, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, #Elbphilharmonie #Hamburg und Franz Liszt Akademie Budapest) und ist ebenso gefragter Gast bei Festivals (zum Beispiel #Lucerne #Festival, Schleswig Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival oder Klavierfestival Ruhr).

Regional verankert und international gefragt: Jährlich etwa 130 Konzerte stehen für die #NWD auf dem Programm. 1950 als Städtebundorchester mit dem Auftrag gegründet, die Musiklandschaft in der Region #Ostwestfalen Lippe# zum Blühen zu bringen, spielen die 78 Musiker inzwischen längst nicht mehr nur in heimischen Konzertsälen, sondern treten darüber hinaus bei Gastspielreisen in berühmten Häusern wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Tonhalle Zürich und dem Großen Festspielhaus in #Salzburg auf.

Am Dirigentenpult steht der Schweizer Simon Gaudenz, seit 2018 Generalmusikdirektor der #Jenaer #Philharmonie. An sein Klarinettenstudium an der Musikhochschule in Luzern schloss er ein Dirigierstudium an der #Hochschule für #Musik Freiburg und am Mozarteum Salzburg an. Schon während seiner Ausbildung wurde er zum Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter des Collegium Musicum Basel ernannt. 2012 wurde er Chefdirigent der Hamburger Camerata, der er bis heute als Gastdirigent verbunden ist.

Nicht verpassen: Karten sind beim Kulturbüro der Stadt Hamm, den bekannten Vorverkaufsstellen und online erhältlich.

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