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Foto: César O’neill, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Die Bedrohungslage sind wir selbst

Die Bedrohungslage sind wir selbst

Gütersloh, 14. Februar 2025

Wir sehen uns immer mehr Bedrohungslagen ausgesetzt. »Rechts«, »Einwanderung«, »Inflation«, »Klimakrise«, »Wirtschaftskrise«, »Wohnungsmarkt«, »Bürokratie« et cetera. Das sind alles vermeintliche, externe Faktoren.

Die wahre Bedrohungslage sind wir selbst. Wir debattieren über alles mögliche, lassen alles mögliche zu, sind »Aktivisten« aber nicht diejenigen, die handeln, unterlassen, unterbinden, ermöglichen.

»Du bist gegen Rassismus? Dann sei kein Rassist« … frei nach #Byron #Katie. In Erster Linie müssen wir erst einmal das tun, was wir wollen, und das unterlassen, was wir nicht wollen. Salopp gesagt: Nicht quatschen, sondern handeln. Wir müssen niemanden belehren oder informieren, schon gar nicht müssen wir uns selbst belehren. Wir müssen uns informieren (und nicht exformieren), und uns an der Realität orientieren, und nicht an Fantasien, Ideologien et cetera. Wir müssen alles hinterfragen und vernünftig sein. Wir müssen uns an Ethik orientieren und nicht an Moral. Denn die #Ethik dreht sich um »richtig« und »falsch«, um die Vernunft; während sich die #Moral um »gut« und »böse« dreht, um #Meinung, #Emotion, #Ideologie. Wir können meinen, was wir wollen – dadurch ändert sich nichts. Nur wenn wir etwas tun (oder nicht tun) ändert sich etwas. Und es sollte »richtig« sein und nicht »falsch«. Unter Umständen gilt das Richtige sogar als »böse« und das Falsche als »gut« – die Moral führt also zu nichts (vergleiche »Jenseits von Gut und Böse«, Friedrich Nietzsche, »Jenseits von Gut und Böse, warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind«, Michael Schmidt Salomon).

Denn an wem orientieren wir uns denn? Was sind unsere Rollenbilder? Leute, die uns etwas erzählen? Oder Leute, die etwas sind oder etwas tun? Wir müssen Vorbilder sein, nicht Vorredner, Vordenker, Vorsteher und sonstige »Vors«. Eher Nachdenker statt Vordenker. Jedenfalls Akteure statt »Aktivisten«.

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