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Berlinale 2025: ARD mit 10 Coproduktionen in allen Sektionen vertreten, BR/Arte Coproduktion »La Tour de Glace« im WettbewerbZoom Button

Im Wettbewerb der Berlinale 2025 steht die ARD Coproduktion »La Tour de Glace« (BR/Arte) von Lucile Hadžihalilovic; Im Bild: Cristina Sternberg (Marion Cotillard). Bild: Jonathan Ricquebourg, Sutor Kolonko Filmproduktion, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Berlinale 2025: ARD mit 10 Coproduktionen in allen Sektionen vertreten, BR/Arte Coproduktion »La Tour de Glace« im Wettbewerb

Berlinale 2025: ARD mit 10 Coproduktionen in allen Sektionen vertreten, BR/Arte Coproduktion »La Tour de Glace« im Wettbewerb

München, 10. Februar 2025

Christine Strobl, ARD Programmdirektorin: »Die #Berlinale setzt Akzente und Impulse und bereichert damit nicht nur die Kinokultur, sondern inspiriert neue Erzählformen – im Fiktionalen wie im Dokumentarischen. Davon profitieren auch unsere ARD Programme, sowohl im klassischen TV als auch im #Streaming. Besonders freut es mich, dass auch in diesem Jahr eine ARD Coproduktion im Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären dabei ist. Allen Nominierten der 75. Internationalen Filmfestspiele wünsche ich viel Erfolg!«

Im #Wettbewerb steht die ARD Coproduktion »La Tour de Glace« (BR/Arte) von Lucile Hadzihalilovic: Die 14 jährige Waise Jeanne (Clara Pacini) verlässt Mitte der 70er Jahre heimlich das Waisenhaus, in dem sie lebt, um in der nahegelegenen Stadt einen Freund zu treffen. In der Stadt angekommen, wird sie von ihrem Freund brüsk zurückgewiesen. Enttäuscht findet Jeanne Zuflucht im Keller eines Filmstudios, in dem gerade eine Adaption von Hans Christian Andersens »Die Schneekönigin« gedreht wird. Dort verfällt sie dem Zauber von Cristina Sternberg (Marion Cotillard), dem geheimnisvollen Star des Films (Produktion 3B Productions in Koproduktion mit Sutor Kolonko).

3 weitere ARD Coproduktionen sind im Berlinale Special vertreten. Als Gala wird »Köln 75« (WDR/SR/Arte) gezeigt. Der Film von Ido Fluk erzählt die Geschichte des legendären »The #Köln Concert«: Gegen den Willen ihrer Eltern und auf eigenes Risiko holte die 16 jährige Vera Brandes (Mala Emde und Susanne Wolf als Vera im Alter von 50 Jahren) den virtuosen Jazz Pianisten Keith Jarrett (John Magaro) für das wie sich später herausstellte erfolgreichste Piano Solo Konzert aller Zeiten nach Köln und schrieb damit Musikgeschichte. In weiteren Rollen spielen Alexander Scheer, Michael Chernus, Ulrich Tukur und Jördis Triebel (Produktion One Two Films mit Alamode Film, Extreme Emotions Polen, Lemming Film Belgien).

Den Namen #Leibniz glaubt jeder zu kennen, aber in Wirklichkeit ist der große Exponent der europäischen Geistesgeschichte so gut wie unbekannt. Der Film »Leibniz« (BR/Arte) von Edgar Reitz ist eine Hommage an diesen faszinierenden Menschen, der ein leidenschaftlicher Aufklärer und universaler Forscher auf allen Gebieten des Wissens war. Der Film erzählt fünf Tage aus dem Leben von Leibniz im Winter 1704/05. Leibniz (Edgar Selge) soll einem Porträtmaler (Lars Eidinger) im Schloss Herrenhausen Modell stehen. Als die Sitzung scheitert, übernimmt eine junge Malerin (Aenne Schwarz) aus den Niederlanden und bringt Leibniz bald dazu, seine Seele für sie zu öffnen. In weiteren Rollen sind Aenne Schwarz, Barbara Sukowa, Michael Kranz und Antonia Bill zu sehen (Produktion »if … Productions Film« und ERF Edgar Reitz Filmproduktion).

Der Dokumentarfilm »Das Deutsche Volk« (HR) von Marcin Wierzchowski erzählt die Geschichte der Angehörigen und Überlebenden nach dem rassistischen Anschlag in Hanau 2020, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden, weil der Täter sie nicht für Deutsche hielt (Produktion  Milk and Water mit »Strandfilm« und ZDF/3sat).

Im »Forum« läuft »Der Kuss des Grashüpfers« (WDR). Elmar Imanovs Film ist eine magisch realistische Erzählung von Trauer, Einsamkeit, Nähe und Neubeginn: Der freiberufliche Schriftsteller Bernard (Lenn Kudrjawizki) ist eigen, wohnt mit Schaf Fiete zusammen und packt seine Bücher in Papier ein. Mit der #Krankheit des Vaters wankt seine Realität noch mehr und er spürt fortan dem verlorenen Halt nach. In weiteren Rollen spielen Sophie Mousel und Michael Hanemann (Produktion »Color of May« mit Wady Film, Incipit Film).

Was träumen die Menschen, wenn der Krieg alle Gewissheit zerstört? »When Lightning Flashes Over the Sea« (RBB) ist der zweite ARD coproduzierte Beitrag im »Forum«, ist ein Dokumentarfilm. Eva Neymann reist darin durch das kriegsgezeichnete Odessa und fängt die Lebenswelten und Träume der Stadt und ihrer Bewohner ein: Geschichten von Verlust, Hoffnung und Widerstand zwischen bröckelnden Fassaden, Lichtinseln und der allgegenwärtigen Dunkelheit des Krieges (Produktion Blue Monticola Film).

Im Wettbewerb der neuen Sektion für Spielfilmdebüts »Perspectives« steht die Literaturverfilmung »Mit der Faust in die Welt schlagen« (MDR/WDR/RBB/Arte). Constanze Klaues Debütfilm nach Lukas Rietzschels #Bestseller »Mit der Faust in die Welt schlagen« handelt von der Radikalisierung zweier Brüder (Anton Franke und Camille Loup Moltzen), die in einem ostsächsischen Dorf aufwachsen: Philipp und Tobias. Ihre Kindheit ist geprägt von der Perspektivlosigkeit in einer sonst sehr weiten Landschaft. Als Jahre später ihr Heimatort #Flüchtlinge aufnehmen soll, eskaliert die Situation (Produktion Flare Film mit Chromosom Film).

Das »Panorama« hat 2 weitere ARD Coproduktionen in seinem diesjährigen Programm: »Ich will alles!« (#RBB) von Luzia Schmid ist ein Dokumentarfilm mit Nina Kunzendorf als Sprecherin über Hildegard Knef, und wie sie es schaffte, weltweite Erfolge und krachende Pleiten zu überleben, ohne je #Würde und #Humor zu verlieren. Eine Reflexion über Ruhm und seine Vergänglichkeit und das Älterwerden im Showbiz, erzählt mit Archivmaterial aus 6 Jahrzehnten (Produktion Zero one Film).

»Schwesterherz« (RBB) von Sarah Miro Fischer erzählt die Geschichte von Rose (Marie Bloching), die eine enge Beziehung zu ihrem älteren Bruder Sam (Anton Weil) hat. Als Sam der Vergewaltigung beschuldigt wird, soll Rose als Zeugin aussagen. Dies stellt sowohl die Beziehung der Geschwister als auch Roses moralische Integrität auf die Probe (Produktion DFFB und Arkanum Pictures).

Julia Lemke und Anna Koch erzählen in ihrem Film »Zirkuskind« (HR/MDR/SWR), der in der Sektion »Generation« gezeigt wird, von dem kleinen Santio. Mit seiner Familie und den Tieren zieht er durchs Land und ist heute hier, morgen dort. Sein Uropa Ehe erzählt ihm Geschichten von früher. Während er auf sein Leben zurückblickt, beginnt das von Santino gerade erst (Produktion Flare Film).

Der RBB ist Ko Partner der Berlinale und berichtet umfassend im RBB #Fernsehen, in seinen Hörfunkprogrammen und im Internet über die 75. Internationalen Filmfestspiele. Im Ersten wird das Kulturmagazin »ttt« am Sonntag, 16. Februar, um 23.05 Uhr in einem Spezial über die Höhepunkte, Themen und Trends der diesjährigen Berlinale informieren.

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