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3 Jahre Krieg: Hoffnung und Hilfe für die Ukraine

3 Jahre Krieg: Hoffnung und Hilfe für die #Ukraine

  • Von Evakuierungen aus Frontgebieten bis zur Integration in Deutschland – #Johanniter setzen Hilfe fort

Berlin, 7. Februar 2025

Am 24. Februar 2025 jährt sich der Krieg Russlands gegen die Ukraine zum 3. Mal. Mit fatalen Folgen für all diejenigen, die noch in der Ukraine leben, aber auch diejenigen, die auf der Flucht sind und sich an anderen Orten ein neues Leben aufbauen. Die Johanniter unterstützen sie dort, wo sie Hilfe benötigen.

Entbehrungen, Angst und Verlust prägen das Leben insbesondere in den Frontgebieten der Ukraine, die täglichen Luftangriffen ausgesetzt sind: »Die Menschen leben unter teilweise dramatischen Bedingungen«, sagt Florian Beck, Programmreferent der Johanniter für die Ukraine. »Sie verbarrikadieren sich in Kellern oder den Ruinen ihrer Häuser und hoffen, von den Einschlägen verschont zu bleiben.«

Johanniter Projekt »Road of hope – Straße der Hoffnung«

Mit ELEOS, der langfristigen Partnerorganisation vor Ort, führen die Johanniter deshalb das Projekt »Road of hope – Straße der Hoffnung« durch. Helfende bringen Menschen aus grenznahen Dörfern in Regionen tiefer im Landesinneren. Dabei zählt jeder Kilometer. »Die Menschen, die nach drei Jahren Krieg immer noch an der Front leben, sind oft alt und teils auch körperlich nicht mehr in der Lage das Haus zu verlassen. Oder es fehlen schlichtweg die Mittel«, erklärt Beck. Insgesamt wurden in den letzten sechs Monaten 381 Menschen evakuiert. An ihrem neuen Wohnort erhalten sie Unterstützung mit Nahrungsmittelgutscheinen, Hygienepaketen und bei rechtlichen Fragen, um beispielsweise verlorengegangene Ausweispapiere wiederzubeschaffen.

Überlebenswichtige Hilfe für die Frontgebiete

Neben den Evakuierungen kümmern sich die Johanniter auch weiterhin um die täglichen Bedürfnisse der Bevölkerung in den Frontgebieten. Hier gibt es kaum Strom, fließend Wasser oder eine Heizung. Deshalb bringen unsere Partnerorganisationen weiterhin regelmäßig Hilfsgüter des täglichen Bedarfs in die Dörfer. Vor dem Winter wurden zudem Brennholz, Öfen, Generatoren und Materialien zum Abdichten der Häuser verteilt. Insgesamt haben die Johanniter mit ihren Programmen 280.000 Menschen im Jahr 2024 unterstützt.

Die Unterstützung der Flüchtlingen in Deutschland

Seit Beginn des Krieges hat die #Johanniter #Unfall #Hilfe 80 spendenfinanzierte Projekte im Inland für und mit ukrainischen Geflüchteten initiiert. Mehr als 30.000 Geflüchtete wurden damit langfristig in ihrem Ankommen und in ihrer Integration in Deutschland unterstützt.

Gleichzeitig werden Städte und Kommunen in ganz Deutschland von den Johannitern bei der kurz und mittelfristigen Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten unterstützt. Mit dem Betrieb von Erstaufnahme und Gemeinschaftsunterkünften sowie zusätzlichen Beratungs , Betreuungs und Integrationsangeboten werden neu angekommene Menschen bei ihren ersten Schritten in Deutschland begleitet.

Gemeinsam mit den Hilfsorganisationen #Arbeiter #Samariter #Bund (ASB), Deutsche Lebens Rettungs #Gesellschaft (#DLRG), #Deutsches #Rotes #Kreuz (#DRK) und #Malteser Hilfsdienst (MHD) setzen die Johanniter sowohl eine ergänzende soziale Betreuung als auch medizinische Rücktransporte für schwer erkrankte und verletzte Patientinnen und Patienten aus der Ukraine um, die über die medizinsiche Evakuierung der Europäischen Union (MEDEVAC) nach Deutschland gebracht wurden. Das Projekt wird in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) und dem Bundesministerium für #Gesundheit (BMG) aus Mitteln des Asylfonds, Migrationsfonds und Integrationsfonds der Europäischen Union und des Auswärtigen Amts finanziert.

Spendenaufruf

Die Johanniter sind aufgrund des weiterhin hohen Hilfebedarfs auf Spenden für die Ukraine angewiesen. Johanniter Unfall Hilfe e. V., Stichwort: »Ukraine«, IBAN DE94 3702 0500 0433 0433 00 (Bank für Sozialwirtschaft).

Über die Johanniter Unfall Hilfe

Die Johanniter Unfall Hilfe ist mit rund 31.000 Beschäftigten, mehr als 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen #Rettungsdienst und #Sanitätsdienst, #Katastrophenschutz, #Betreuung und #Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität#, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland. Mehr

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