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Weltuntergang oder Hoffnungsschimmer? Die Offenbarung als Gesamtkunstwerk in Wort, Malerei und Musik, 22. Februar 2025, Schlaraffia Lubeca LübeckZoom Button

Raimund Pallusseck, bildender Künstler Malerei. Foto: Alexandra Seils, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Weltuntergang oder Hoffnungsschimmer? Die Offenbarung als Gesamtkunstwerk in Wort, Malerei und Musik, 22. Februar 2025, Schlaraffia Lubeca Lübeck

Weltuntergang oder Hoffnungsschimmer? Die Offenbarung als Gesamtkunstwerk in Wort, Malerei und Musik, 22. Februar 2025, Schlaraffia Lubeca Lübeck

Lübeck, 3. Februar 2025

Am 22. Februar 2025 präsentiert #Raimund #Pallusseck eine #Aufführung bei der seine Werke zum faszinierenden Thema »Die Offenbarung des Johannes«, auf eine großformatige Leinwand projiziert werden und von #Wort und #Musik getragen werden. Die Veranstaltung findet in der #Sonnenburg der #Schlaraffia Lubeca, Diamantweg 1, 23566 Lübeck statt. Sie beginnt um 17 Uhr – Einlass 16h.

»Die #Offenbarung des #Johannes«, das letzte Buch des Neuen Testaments, ist bekannt für seine tiefgründigen Visionen und symbolischen Darstellungen. Der bildende Künstler Raimund Pallusseck ist 2019 in das Thema eingetaucht und hat große Werke mit Ölfarbe, Kohle und Graphit auf Steinpapier gebracht. Er hat eine Ausdrucksform erlangt, die der Kunstsammler Karl Heinz Kern folgendermaßen beschreibt:

»[…] in expressionistischer Form bringt er die Farben auf die großen Blätter. Einige machen auf mich den Eindruck ein Bildhauer wäre am Werk gewesen. Aber es war der Maler Raimund Pallusseck, der statt mit Hammer und Meißel mit grobem, tosendem Pinsel zugeschlagen hat. Dagegen gibt es immer wieder große Zartheit in der Farbigkeit, wo das Heftige ganz zugunsten sensibler Farbgebung in den Hintergrund tritt. Aber letztendlich ist das Johannes Evangelium ein heftiger Text und den kann man nicht mit »schönen Bildern« abschildern […]«

Pallusseck hat sich für die Untermalung seiner Werke die Musiker Florian Pöschel, Trompete und Nikolai Abramov, Klavier, an die Seite geholt.

Wie kam es zu der Auswahl der Musiker?

#RP sagt dazu: »Florian Pöschel ist ein großartiger Trompeter. Ich schätze seine Musikalität und Interpretationsfähigkeit. Da wir bereits gemeinsam »Die Winterreise« umgesetzt haben, lag es nahe ihn zu fragen, ob er wieder dabei sein möchte. Über ihn kam der Kontakt zu dem Pianisten Nikolai Abramov. Als ich ihn zum ersten Mal spielen hörte, spührte ich, da spielt die reine Seele.« Harald Jakel übernimmt das Vortragen der ausgewählten Passagen aus der Offenbarung. Durch seine stimmliche Wandelbarkeit, seine farbenreiche Modulationsfähigkeit werden die Worte lebendig. Mit dieser Besetzung wird die Aufführung zu einem Gesamtkunstwerk.

F. Pöschel hat die Musikauswahl getroffen und sagt dazu: »Meine #Kunst ist im Moment ihres Verklingens vergangen, wie wir alle vergänglich sind. Mein persönlicher Anteil an der Apokalypse soll sein, dass ich mit meiner Musik Trost spende, vielleicht Hoffnung gebe. Von diesen Gedanken geleitet habe ich passend zum Text und zur #Malerei, klassische Musik von barocken bis hin zu modernen Klängen ausgewählt.«

Gegensätze verbinden

Wenn Pallusseck seine Inspiration aus der Weltuntergangsstimmung der Zeit nimmt und dramatische Bilder auf der Malfläche entstehen lässt, setzt die Musik einen Hoffnungsschimmer als Kontrapunkt. Der Verein »#Schlaraffia #Lubeca« stellt der Aufführung in zweierlei Bedeutung Räume. Den einen im wahrsten Sinne des Wortes physikalischen Raum und den zweiten, geistigen Raum, denn als weltweite Vereinigung von Männern, sehen sie sich der Pflege von Kunst, Freundschaft und Humor verpflichtet. Getreu ihrem Leitspruch »In der Kunst liegt das Vergnügen« wird dem Zuschauer in der »Sonnenburg« in Lübeck ein wundervoller, zum Denken Anregender Abend großer Kunst geboten.

Aufführung von Malerei großformatig auf 3 mal 4 Meter projiziert, mit Konzert und #Lesung, 22. Februar 2025, 17 Uhr, Sonnenburg der Schlaraffia Lubeca, Diamantweg 1, 23566 Lübeck, Eintritt 29 Euro, ermäßigt 19 Euro, Ermäßigung für Schüler, Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, online und bei der Schlaraffia oder unter Telefon +491716158653, Restkarten an der Abendkasse, alle Informationen zu den mitwirkenden Künstlern online

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