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Plakat: Iyed Guennoun, Justus Nitschke, Bendik Drews (Oberschule zum Dom Lübeck), Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Theater Lübeck: »Don Karlos« und die Gedankenfreiheit

Theater Lübeck: »Don Karlos« und die Gedankenfreiheit

#Lübeck, 28. Januar 2025

Am 7. Februar 2025 geht es um #Egoismus, #Kalkül, #Intrigen, #Politik, #Liebe, #Freundschaft, #Familie – und #Gedankenfreiheit. Robert Teufel inszeniert Friedrich Schillers Klassiker »Don Karlos« in den #Kammerspielen des #Theater #Lübeck und fragt, was aus den Idealen der Aufklärung geworden ist.

König Philipp II. von #Spanien regiert sein Weltreich mit harter Hand. Nahezu paranoides Misstrauen hegt er dabei nicht nur gegen Teile seines Hofstaats, sondern auch gegen seine dritte Ehefrau Elisabeth von Valois und sogar gegen seinen eigenen Sohn Karlos. Elisabeth war einst Karlos’ Verlobte, doch um den Frieden zwischen Spanien und Frankreich zu sichern, nahm Philipp die französische Prinzessin selbst zur Frau. Der unter Liebeskummer leidende und zur Untätigkeit verdammte Don Karlos (»Dreiundzwanzig Jahre und nichts für die Unsterblichkeit getan!«) lässt sich von seinem Jugendfreund, dem Marquis von Posa, für den Freiheitskampf der niederländischen Provinzen begeistern. Karlos bittet seinen Vater jedoch vergeblich, ihn als Heerführer nach Flandern zu entsenden. Am Hof entspinnt sich ein Netz aus Intrigen, in das nicht nur Elisabeth und Karlos geraten, sondern in dem sich auch der Marquis von Posa verfängt. Seine aufklärerische Forderung nach Gedankenfreiheit verhallt in einer Gesellschaft, in der #Egoismus und #Kalkül alle #Menschlichkeit aus der #Politik verdrängt haben.

Premiere am 7. Februar 2025, 2 Uhr, Kammerspiele, weitere Termine 9. Februar 2025, 18.30 Uhr, 15. Februar 2025, 20 Uhr, 21. Februar 2025, 20 Uhr, 2. März 2025, 18.30 Uhr, 7. März 2025, 20 Uhr sowie weitere Termine, Kammerspiele, Theaterkasse +49451399600 Kartenkauf online, Tickets auch bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, Inszenierung Robert Teufel, Bühne Ute Radler, Kostüme Katharina Grof, Sound Clara Brezinka, Licht Daniel Thulke, Dramaturgie Cornelia von Schwerin, mit Martin Aselmann, Luisa Böse, Jan Byl, Sven Fricke, Lilly Gropper, Heiner Kock, Sven Simon, Victoria Seele/Emma Brockmann

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