Die neugeborenen Löwenbabys im Zoo Münster, 1973. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Krause, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Neue Ausstellung zu Münsters Malerinnen und Löwenbabys im Zoo, Veranstaltungen des Stadtmuseums
#Münster, 27. Januar 2025
Am Freitag, 31. Januar 2025, öffnet im Stadtmuseum Münster die Ausstellung »Münsters Malerinnen – im 18. Jahrhundert bewundert und heute vergessen«. Sie ist Teil einer 3 teiligen Ausstellungsreihe, die Werke von #Malerinnen aus Münster vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert präsentiert. Die Gemälde stammen aus dem eigenen Bestand des Museums, ergänzt durch Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen.
Als Auftakt zeigt das #Stadtmuseum bis zum 3. August 2025 #Werke von Elisabeth König, Maria Alberti und Elisabeth Sporing. Besucher können die Künstlerinnen kennenlernen, ihre Lebenswege nachvollziehen und interessante, meist noch nie öffentlich gezeigte Gemälde entdecken.
Elisabeth König, die religiös außerhalb eines Ordens lebte, schuf Stillleben und Fahnenbilder sowie Gemälde für das Schloss in Münster, welche 1945 verbrannten. Maria Alberti aus Hamburg kam nach ihrer privaten Ausbildung in Dresden nach Münster. Sie trat in den Orden der Clemensschwestern ein und malte bis zu ihrem frühen #Tod vor allem religiöse Werke, die bis heute im Besitz der Ordensgemeinschaft sind. Das offenbar einzige bis in die Gegenwart erhaltene #Gemälde der in Münster geborenen Elisabeth Sporing ist heute verschollen und kann in einer Reproduktion gezeigt werden. Von allen 3 Malerinnen sind etwa 2 Dutzend Werke bekannt, von denen eine Auswahl im Original zu sehen ist.
Die Beschäftigung mit Werken und biografischen Hintergründen von Malerinnen in der Zeit vor 1900 ist eine aufwendige Spurensuche. Mit dem Ankauf einiger Werke der heute weitgehend unbekannten münsterschen Malerin Sophie Wenning ergab sich für das Stadtmuseum Münster die einmalige Gelegenheit, mehr über die Künstlerinnen dieser Zeit in Erfahrung zu bringen. Im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden sie neben ihren männlichen Kollegen in der Stadtgesellschaft durchaus wahrgenommen und bewundert.
Löwenbabys im #Schaufenster #Stadtgeschichte
2 am 17. Dezember 1972 in Münsters #Zoo geborene #Löwenbabys wurden am 25. Januar 1973 der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie waren gesund, und die Mutter nahm sie problemlos an. Bereits 2 Jahre zuvor hatte sich der Zoo über eine erfolgreiche Nachzucht bei den Löwen freuen können. Das damalige Löwenbaby wurde jedoch von seiner Mutter verstoßen, eine #Schäferhündin zog es groß. Die Fotografie ist ab Freitag, 31. Januar 2025, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße zu sehen.
Münster auf alten Postkarten: rund um Sankt Mauritz
Eine Führung zur Sonderausstellung »Münster auf alten Postkarten: Rund um Sankt Mauritz« bietet das Stadtmuseum am Samstag, 1. Februar 2025, ab 16 Uhr an (Kosten 5 Euro, ermäßigt 3 Euro). Die Ansichten aus der Zeit zwischen etwa 1900 und 1930 werden durch historische #Fotos ergänzt, die auch die massiven Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg veranschaulichen. Durch die Gegenüberstellung mit der heutigen Situation wird deutlich, welche Veränderungen sich im Laufe der letzten 100 Jahre ergeben haben.
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