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Neuer Tiefbauleiter packt an und übernimmt in Gütersloh
#Gütersloh, 22. Januar 2025
Offen, gesprächsbereit und motiviert präsentiert sich der neue Leiter des Fachbereichs Tiefbau. Der 49 jährige Ingenieur kommt frisch von den städtischen Betrieben #Minden, wo er einen ähnlichen Bereich abgedeckt hatte, wie er ihn jetzt zum Anfang des Jahres bei der Stadtverwaltung Gütersloh übernommen hat. »Ich wollte mich beruflich verändern und fand die Aufgaben hier extrem spannend, das hat mich gereizt«, erklärt der dreifache Familienvater, der Gütersloh nun mit der Bahn aus #Kirchlengern erreicht.
Unsere Stadt und einige Ortsteile hat er bereits früher bereist, weil er seinen Sohn in der Fußballbezirksliga mehrfach hierhin begleitet hat. »Zudem bin ich ein Kind Ostwestfalen Lippes, da kennt man Gütersloh.« Zu seiner beruflichen Zukunft hier sagt er: »Da dieser Fachbereich jetzt länger keine Leitung hatte, konzentriere ich mich zunächst auf meine Kollegen. Ich führe aktuell viele persönliche Gespräche. Dazu mache ich mir viele Gedanken und bin auch im Austausch mit anderen Fachbereichen, um den Kollegen hier Chancen aufzuzeigen und notwendige Prozesse neu zu strukturieren.« Er arbeite sehr gern mit Menschen und will seine neuen Aufgaben engagiert und gut vorbereitet angehen. »Ich nehme meine Verantwortung an und hoffe, dass das Kollegium davon profitiert.« Und so erklärt er, dass er einen positiven ersten Eindruck von seinem neuen Arbeitsplatz gewonnen hat. »Ich habe hier super Mitarbeiter, bei denen ich merke, dass sie begeisterungsfähig sind. Gemeinsam werden wir hier noch einiges bewegen.«
80 Mitarbeiter gehören nun zu seinem Team, von denen er einige bereits aus seiner früheren Laufband kennt. Beispielsweise seinen Fachbereichsstellvertreter, der gleichzeitig Betriebsleiter der #Kläranlage #Putzhagen ist. Während der im Aufsichtsrat der #Klärschlammverwertung #OWL GmbH saß, war der neue Fachbereichsleiter nebenamtlich von 2020 bis 2024 einer von 3 Geschäftsführern. »In dieser Position habe ich meinen bisher größten Auftrag unterschrieben: mehr als 1.000 Seiten lang und 400 Millionen Euro schwer, da hat man Respekt«, erzählt er über die Vereinigung von 78 Kommunen. Nach seiner Ausbildung im Jahr 1992 in #Leopoldshöhe, finden sich immer wieder Verbindungen zwischen seinem Lebenslauf und seiner jetzigen Stelle als Leitung des Fachbereichs Tiefbau. Vom Bauingenieursstudium über die Forschung zur Wasserwiederverwendung bis hin zum Börsengang eines Biogasanlagenbetreibers, der Mann hat schon einiges erlebt und kann seine Expertise bei der Stadt gut einbringen. So will er die Stadt fit machen für die Zukunft und sie auf die Folgen der Klimaereignisse wie Hitze und Starkregen vorbereiten.
»Es gibt nichts Gutes, außer man tut es«, ist sein Motto. Er ist sich bewusst, dass der Tiefbau den größten Vermögensanteil einer Stadt verwaltet und den gelte es zu erhalten. »Deshalb muss in Straßen und Kanäle investiert werden, sonst schmilzt das Vermögen der Stadt weg.« Er hat einiges zu tun und packt sofort an: »In vielen Themen bin ich tatsächlich schon mittendrin«, sagt der neue Fachbereichsleiter, und nennt als Beispiel unter anderem die große Baustelle an der Brockhäger Straße, die der Fachbereich Tiefbau noch im 1. Quartal dieses Jahres angehen wird. »Ich bin gerne Ingenieur«, sagt er, und das merkt man ihm deutlich an. Wer ebenfalls Interesse an einer Stelle bei der Stadtverwaltung Gütersloh hat, findet weitere Informationen und aktuelle Angebote online.
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