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Colosseum Berlin: »WeinBerlin(Frühling) 2025«, 1. und 2. Februar 2025Zoom Button

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Colosseum Berlin: »WeinBerlin(Frühling) 2025«, 1. und 2. Februar 2025

#Colosseum #Berlin: »WeinBerlin(Frühling) 2025«, 1. und 2. Februar 2025

  • Deutsche #Weine erobern den internationalen Premiummarkt
  • 1. Präsentation des Jahrgangs 2024 in Berlin

Düsseldorf, 13. Januar 2025

Als im April 1912 der Luxusliner »#Titanic« einen Eisberg rammte und versank, wurden auch die #Weinbestände mit in die Tiefe gerissen. Neben Bordeaux, Champagner und Barolo befanden sich auch viele deutsche #Weine an Bord, unter anderem #Rieslinge vom #Schloss #Johannisberg, #Champagner von der #Saar. Was durchaus nicht ungewöhnlich war, denn in den europäischen Luxusrestaurants waren die Preise für Rieslinge von der Mosel ebenso hoch wie die der berühmten Châteaus aus dem #Bordelais.

Nach dem 2. Weltkrieg verschwanden die deutschen Tropfen von den internationalen Speisekarten, aber eher aus politischen Gründen. Erst das Weingesetz von 1972 sorgte dafür, dass aus Deutschland nur noch süße »Plörre« kam, die qualitativ im internationalen Weinhandel keine Rolle spielte.

Heute wie damals wurden die Luxusweine der Welt über den exklusiven Marktplatz »Place #Bordeaux« gehandelt. Vor kurzer Zeit haben sich nun einige renommierte deutsche Winzer aufgemacht und den Marktplatz nach langer Zeit wieder betreten.

Zu den Produzenten gehören Spitzenbetriebe wie Dr. Loosen, Markus Molitor und Robert Weil. Mit neuen Marken wie »Liquid Earth« und »Monte Nostrum« zielen sie auf das Ultrapremium Segment, das traditionell von französischen und italienischen Weinen dominiert wird.

Trotz der Herausforderungen der deutschen Weinwirtschaft, wie sinkender Nachfrage und einer schlechten Ernte 2024, setzen diese Weingüter auf Topqualität und internationales Wachstum. Der Marktplatz in Bordeaux ermöglicht es ihnen, festgelegte Preise zu erzielen, bevor ihre Weine über ein Netzwerk von 300 Händlern in 130 Länder verteilt werden.

Markus Molitor geht einen Schritt weiter und lässt die gesamte Produktion seines Weinguts in Bordeaux handeln. Dieses Vorgehen zeigt das Selbstbewusstsein jener deutschen Produzenten, die in unermüdlicher Aufbauarbeit in den letzten 25 Jahren den deutschen Weinen die historische Bedeutung zurückgebracht haben, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Tropfen aus Bordeaux und Burgund teilweise übertrafen. Mithilfe dieser Strategie wollen sie jetzt die internationale Bekanntheit steigern und deutsche Spitzenweine auf die Weltbühne zurückbringen.

Trotz hoher Einstiegskosten und starker Konkurrenz hoffen die Winzer, mit der einmalig elegant rassigen und stahligen Aromatik des Rieslings und einer limitierten Verfügbarkeit den Luxusweinmarkt zu erobern. Die Weine werden zwischen 50 und 500 EURO pro Flasche gehandelt.

Um eine Flasche zu erhalten, muss man sie bei seinem Händler subskribieren. Die Subskription ist für den Weinfreund die einmalige Chance, sich seinen Lieblingswein vorab deutlich günstiger zu sichern als zum späteren Normalpreis. Auch bekommen Sie manche Weine nur in der Subskription, da sie danach ausreserviert sind.

Für den weininteressierten Genießer ist es deshalb eine gute Gelegenheit, sich auf der »WeinBerlin(Frühling) 2025« im Colosseum Berlin an der Schönhauser Allee 123 einzufinden und sich dort zwanglos und ganz ohne Subskriptionsverwaltung den edlen Tropfen zu widmen, die dort ausgeschenkt werden.

Qualitativ und geschmacklich können alle angebotenen Weine mit denen vom Place #Bordeaux mithalten. Nur die Preise sind deutlich besser.

Am Samstag, 1. Februar 2025, von 12 Uhr bis 19 Uhr, sowie am Sonntag, 2. Februar 2025, von 12 Uhr bis 18 Uhr, können sich Besucher im historischen Ambiente der ehemaligen Wagenhalle der Berliner Pferdeeisenbahn in der Schönhauser Allee 123 vom Know how der Winzer und von der Qualität der präsentierten Weine überzeugen. Ein Schwerpunkt sind die Weine des Jahrgangs 2024 und die weißen Burgundersorten für die Spargelsaison.

Etwa 900 Weine können auf der »WeinBerlin(Frühling)« vor Ort verkostet werden. Jeder Gast erhält am Eingang sein persönliches Verkostungsglas, mit dem er von Stand zu Stand schlendern kann, um zwanglos und mit Genuss die Abfüllungen des Jahrgangs 2024 zu probieren. Darüber hinaus dürfen sich die Besucher auf eine offene Verkostung mit der Präsentation regionaltypischer Weine aus deutschen und internationalen Anbaugebieten freuen.

Die Winzer stellen ihre Weine vor, informieren über neueste Entwicklungen und Trends, erläutern die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Traubensorten an Boden, Anbau und Klima und berichten über die Herausforderungen, die der #Klimawandel mit sich bringt.

Alle Teilnehmer sind selbstständige Winzer, die bei der Produktion nicht auf Masse, sondern ausschließlich auf die hohe Qualität und den unverwechselbaren Charakter eines Weins setzen. Ein gutes Drittel der Aussteller sind ausschließlich ökologisch und biologisch produzierende Weinbauern.

Neben Wein gibt es ein abwechslungsreiches Angebot mit Tipps und Informationen zu Reisen und Unterkünften in interessanten Weinbaugebieten.

Samstag, 1. Februar 2025, 12 bis 19 Uhr, Sonntag, 2. Februar 2025, 12 bis 18 Uhr, Colosseum Berlin, Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin, Anfahrtsskizze online, Tickets im Vorverkauf online 18 Euro inklusive Katalog und Verkostung, an der Tageskasse 20 Euro

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