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Gütersloh: das »House of Bilkha«
#Gütersloh, Oktober 2006
Das »House of #Bilkha« in #Spexard bietet auf rund 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche eine große Auswahl an #Massivholzmöbeln aus Indien. Durch die Vielfalt an Formen, Farben und Größen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ergänzt wird das Sortiment um #Accessoires und #Schmuck in Anlehnung an den indischen Stil.
Das »House of Bilkha« vertreibt ausschließlich handgefertigte Ware – so wird jedes Stück zum Unikat. Die Einkäufer fliegen jedes Jahr mehrfach nach Indien, um vor Ort die schönsten Möbel auszusuchen. Ab Ende Oktober werden wieder mehrere #Container mit #Tischen und #Stühlen, auf vielfachen Kundenwunsch werden auch besonders große Exemplare mit einer Länge von bis zu 3 Metern dabei sein. Die beliebten Opiumtische werden dann zudem in 3 unterschiedlichen Farben zu bekommen sein. 3 weitere Container mit Anrichten, Kleiderschränken, Schreibtischen, Accessoires werden voraussichtlich Mitte bis Ende November eintreffen.
Die meisten Kolonialstilmöbel im »House of Bilkha« werden aus dem hochwertigen Kernholz des Sheshambaumes hergestellt. Andere Bezeichnungen für Shesham sind auch ostindisches Jacaranda, Indian Rosewood oder Java Sonokeling. In #Indien wird Shesham auch Sissoo, Biti oder Shisham genannt. Die Möbel werden ausnahmslos in Indien eingekauft. Dort liegt im Nordwesten, angrenzend an Pakistan, der indische Bundesstaat Rajasthan. Mit einer Fläche von 342 239 Quadratkilometern ist Rajasthan fast so groß wie Deutschland. Seit Jahrhunderten beherrscht man dort bereits die Kunst der Holzverarbeitung. Früher kam allerdings fast ausnahmslos #Teakholz zum Einsatz. Häufig wird in der Presse über Kinderarbeit in der 3. Welt berichtet. In #Indien ist #Kinderarbeit offiziell seit 1986 verboten.
Das »House of Bilkha« kennt seine Lieferanten persönlich und besucht deren Produktionsstätten mehrfach im Jahr. Es ist für Axel Schade selbstverständlich, keine Lieferanten zu wählen, bei denen Kinder an der #Möbelproduktion beteiligt sind. Doch wo fängt Kinderarbeit eigentlich an, und wie definiert man sie? Fast die Hälfte aller Schüler in Deutschland arbeiten in ihrer #Freizeit, davon jeder zweite, obwohl es das Jugendschutzgesetz nicht erlaubt.
House of Bilkha, Kolonialstilmöbel, Accessoires und Schmuck, Am Hüttenbrink 17, 33335 Gütersloh #Spexard
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