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Chutt und unchutt in Gütersloh, März 2003
#Gütersloh, März 2003
Chutt: Hoffnung für Existenzgründer
Die #Wirtschaftsstruktur in #Ostwestfalen #Lippe, die einst als eine der stärksten in ganz Deutschland galt, weist inzwischen deutliche Mängel auf. Vor allem im Bereich Dienstleistungen und Existenzgründungen gibt es großen Nachholbedarf, so das Ergebnis einer Studie über den Wirtschaftsstandort OWL, die jüngst von der Initiative für Beschäftigung (#IFB) vorgelegt wurde. Positiv dennoch: Bei der Vorstellung der Studie, an der neben der Initiative für Beschäftigung auch die Handwerkskammer, die beiden Industrie und Handwerkskammern in Bielefeld und Lippe sowie Wirtschaftsförderer der Region beteiligt waren, wurden konkrete Projekte vorgestellt. So will Albert #Pförtner, »#Wirtschaftsförderer« im Kreis #Gütersloh, ein Regionalforum zum Thema Kapitalausstattung von Existenzgründern organisieren.
Chutt: Hoffnung für Talente
Es stinkt zum Himmel, wenn aus dem Orkus privater #Fernsehsender ständig in inflationärer Weise schrecklich penetrante Dokushows und Castingshows steigen, um uns mit Eintagsfliegen wie »Big Brother« Slatko oder »Superstar« Alexander zu nerven. Jetzt können wir auf mehr Qualität hoffen, schließlich starten zwei Menschen, die seit Jahren im Musikbusiness aktiv sind und ihr Können an die Menschen weitergeben wollen, die andere Pop Musikschule. Ein Ausbildung zur modernen Musikpraxis soll es werden. Mit zwei weiteren Musik und einer Tanzlehrerin präsentierten Grand Prix Teilnehmerin Bianca Schomburg und Klaus Scharfenorth in Gütersloh das »Talent Coaching« Konzept: Eine Ausbildung zur modernen Musikpraxis soll es werden. Mit zwei weiteren Musik und einer Tanzlehrerin bietet die Schule ab September wöchentlich Kurse in Gesang, Klavier, Tanz und Komposition an. In Kooperation mit lokalen Sponsoren planen die Unternehmer besonders fleißige Schüler fördern zu können. Dafür sollen regelmässige Auftrittsmöglichkeiten – auch bei den Sponsoren – und Castings für die Teilnehmer organisiert werden.
Chutt: Hoffnung für #Fußball Fans
Nach monatelangen Vorgesprächen und Verhandlungen hat Hotelier #Reinhold #Frie einen großen Coup gelandet: Wenn die Elite des internationalen Fußballs vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 in Deutschland um den WM Titel kickt, wird das renommierte Marienfelder Hotel »Klosterpforte« eine große Rolle spielen – das Haus soll offizielles Quartier eines der 31 Gastteams werden. Den 40 Seiten umfassenden Vertrag mit der FIFA unterzeichnete Frie vor kurzem im Beisein der Presse. »Es sieht gut aus. Ich rechne zu 95 Prozent damit, daß wir eine der teilnehmenden Mannschaften beherbergen werden«, schaut der Hotelier optimistisch in die Zukunft. Die guten Kontakte des fußballverrückten Frie zum Deutschen Fußball Bund (DFB) und zu den deutschen Spitzenmannschaften haben sich ausgezahlt: erst im vergangenen Jahr inspizierte DFB Präsident Mayer Vorfelder die parkähnliche Hotel Anlage und zeigte sich begeistert.
Unchutt: Tageszeitung deckt auf
Die haben Sorgen! Vor dem Gütersloher Finanzamt stehen 5 Schilder, auf denen im richtigen #Bürokratendeutsch auf dem #Parkplatz um Ruhe geworben wird. Die Damen und Herren fühlen sich in ihrer Arbeit gestört … Einer regionalen Tageszeitung fällt es auf. Nach einer Glosse im Blatt, in der der Ruhewunsch aufgegriffen wird, heißt es nur wenige Tage später, die Schilder werden abgebaut, da es nur wenige Beschwerden wegen Ruhestörungen gegeben habe. Weiter so: Wir wünschen uns auch in Zukunft schnelles und unbürokratisches Handeln unserer Beamten in allen Bereichen …
Unchutt: »Feinschmecker« deckt auf
»Die #Gastronomie im #Parkhotel #Gütersloh – im mehrfach ausgezeichneten Parkrestaurant wunderbar schlemmen, auf der fantastischen Parkterrasse die Seele baumeln lassen, den kleinen Hunger in der #Brasserie stillen oder den Schlummertrunk in der Bar genießen – Möglichkeiten gibt es en masse«. So heißt es auf der Homepage der Gütersloher Nobelherberge Parkhotel in eigener Sache. Ist die erste Adresse Güterslohs aber in Wahrheit eine Absteige auf unterstem Niveau? Der »#Feinschmecker«, das #Bollwerk des investigativen #Journalismus, deckte in der letzten Ausgabe auf: das Parkhotel sei ein Tempel des gastronomisch kulinarischen Grauens … hatte der »Feinschmecker« Redakteur bei der Recherche einfach nur einen schlechten Tag? Oder müssen die Bertelsmänner ihre Gäste demnächst im Jugendgästehaus einquartieren?
Unchutt: Das Grauen tritt auf
Es kann musikalisch eigentlich nicht schlimmer kommen. Am 24. März 2003 kommt die #Fernsehmoderatorin Ramona Leiß in die Gütersloher #Stadthalle. Im Schlepptau hat sie hat sie die komplette Garde des Grauens: die »Starparade der #Volksmusik«. Klar: Stadthallen Chef Johann Nusser muß angesichts knapper Kassen auf jeden Cent achten. Überall wird in Güterslohs »guter Stube« gepart. Aber warum nur an #Qualität? Da sollten sich die Programmgestalter mal ein gutes Beispiel an der #Weberei machen. Wenig Kohle, gutes Programm! Weiter so (Weberei und Stadthalle)!
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