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Mythen der Selbstverteidigung: Was wirklich hilft – und was gefährlich ist
#Selbstverteidigung ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt. Ob durch Nachrichten, eigene Erfahrungen oder Empfehlungen von Freunden – der Wunsch, sich in Gefahrensituationen schützen zu können, ist verständlich. Doch viele Ratschläge zur Selbstverteidigung basieren auf Mythen, die im #Ernstfall sogar gefährlich sein können.
Welche Irrtümer kursieren rund um das Thema Selbstverteidigung? Welche Methoden sind wirklich effektiv? Personenschützer und Kampfsportexperte #Marton #Jovanovics bringt Licht ins Dunkel und erklärt, was hilft – und was Sie lieber vergessen sollten.
Mythos 1: #Pfefferspray ist die beste #Verteidigung
Pfefferspray ist ein beliebtes Mittel zur Selbstverteidigung, doch es hat gravierende Nachteile. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass es unter Stress schwer anzuwenden ist.
Warum es problematisch sein kann
Alternative: Wenn Sie Pfefferspray nutzen wollen, sollten Sie es vorab üben und sich mit der Anwendung vertraut machen. Eine zusätzliche taktische Taschenlampe kann helfen, Angreifer kurzfristig zu blenden und Ihnen Zeit zur Flucht zu verschaffen.
Mythos 2: Ein #Selbstverteidigungskurs reicht aus
Viele glauben, dass ein kurzer Selbstverteidigungskurs sie in die Lage versetzt, sich effektiv zu wehren.
Warum das nicht stimmt
Was stattdessen hilft: Regelmäßiges Training in realitätsnahen Szenarien, zum Beispiel durch #Krav #Maga oder andere praxisorientierte Kampfsysteme, kann effektiver sein. Wichtig ist auch, die eigene Wahrnehmung und Gefahreneinschätzung zu schulen.
Mythos 3: Ein #Messer oder eine #Waffe macht sicher
Viele Menschen denken, dass das Mitführen eines Messers oder einer Schusswaffe sie automatisch sicherer macht. In Wirklichkeit kann das Gegenteil der Fall sein.
Gefahren
Alternative: Statt sich auf Waffen zu verlassen, ist es sinnvoller, Deeskalation zu lernen und körperliche Techniken zu trainieren, die auf schnelle Befreiung und Flucht ausgerichtet sind.
Mythos 4: Nur starke Menschen können sich wehren
Selbstverteidigung hat weniger mit #Körperkraft zu tun als mit Technik, Strategie und mentaler Vorbereitung.
Was wirklich hilft
Mythos 5: Ein Kampf ist unvermeidbar
Viele Menschen denken, dass sie in einer gefährlichen Situation automatisch kämpfen müssen. In Wahrheit ist die beste Selbstverteidigung, einen Kampf zu vermeiden.
Wichtige Strategien
Fazit: Was wirklich hilft
Effektive Selbstverteidigung besteht aus mehreren Elementen.
Lassen Sie sich nicht von Mythen in falscher Sicherheit wiegen. Die beste Selbstverteidigung beginnt mit Wissen, Training und der richtigen Einstellung.
Über den Autor
Marton Jovanovics ist Experte für #Selbstverteidigung, #Personenschutz und #Sicherheitsberatung. Als Close Protection Officer und Bodyguard verfügt er über umfassende Erfahrung im Schutz von Personen in Hochrisikogebieten. Er kombiniert Kampfsporttechniken wie #Muay #Thai mit modernen Sicherheitsstrategien und bietet praxisnahe Trainingsmethoden an. Am 1. Februar 2025 eröffnete er ein neues #Trainingszentrum mit modernster Ausstattung. Mit seiner Leidenschaft für #Kampfsport und #Sicherheit vermittelt er Menschen die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen, sich in gefährlichen Situationen zu schützen. Mehr …
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