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Kulturgüterbahnhof (KGB) Langenberg: »Zahn«, Support »Utopia Union«, 25. Mai 2025Zoom Button

Foto: Lupus Lindemann, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Kulturgüterbahnhof (KGB) Langenberg: »Zahn«, Support »Utopia Union«, 25. Mai 2025

Kulturgüterbahnhof (KGB) Langenberg: »Zahn«, Support »Utopia Union«, 25. Mai 2025

#Langenberg, 3. April 2025

Das Berliner Instrumental Rock Trio »Zahn« präsentiert auf ihrem 2, Album eine 80–minütige Reise ins Herz der klassischen europäischen Urlaubskultur. »Adria« bietet eine kühne Flucht aus dem Alltag, indem es Post–Rock, Krautrock, Dark Jazz, Noise Rock, Post Punk und elektronische Musik gekonnt miteinander vereint. Beeinflusst von Künstlern wie »Trans Am«, »The Jesus Lizard«, »Metz«, »The Melvins« und »Tortoise«, ist »Adria« ein fesselnder Soundtrack zu einem Roadmovie der 1980er Jahre mit anti–utopischen Flair! Text von Patrick Wagner (»Gewalt«, »Surrogat«).

Das 2. »Zahn«–Album. 11 Songs in über 80 Minuten.Ohne Stimmen, ohne Grenzen.

Die 3 Berliner Chris Breuer, Felix Gebhard und Nic Stockmann sind frei in dem, was sie tun und streng damit, wie sie es tun. Da pöppeln minutenlang klapprige Elektrobeats zu wabernden analogen Synthiesounds, umgarnt von wunderschönen getupften Gitarrenmelodien, dann wiederum stapft man mit »Tarantino« und »Giant Sand« durch die Texanische Wüste, die musikalische Luft scheint zu flirren, der Schweiss tropft. Wir kennen uns aus. Doch überall lauert Gefahr. Zu jedem Moment, sei er auch noch so schön, organisch, ja fast romantisch, kann etwas Furchtbares passieren.

Und es passiert – oft spät im Arrangement, aber es passiert. Sei es durch den Breuerschen Hyperbass, Nic Stockmanns ausuferndes Schlagzeug oder den Noise und die Achtelgitarre von Felix Gebhard. Da ist er dann, der Rock, den wir die ganze Zeit gespürt haben. Und was für einer. Gesuhlt, ohne Angst vor dem Klischee. Standen wir gerade noch bei »To Rococo Rot« in einer Berliner Galerie in den 90ern, ertappen wir uns eine Sekunde später, einer seltsamen Logik folgend, wie wir die eigene Heizung zu einem Riff à la »The Melvins« anspringen. Prollig und breitbeinig, wie das sein muss. Und dann – mal fließend, mal abrupt: Kommando zurück! Schönheit, Zerbrechlichkeit und ja – zurück in der Moderne.

Keine Angst, wir stecken nicht in einem musikalischen Potpourri, mit wild wechselnden Genre–Angebereien. Der Faktor Zeit spielt hier die entscheidende Rolle. In durchschnittlich 7 Minuten pro Song lässt sich einiges erzählen und »Zahn« sind dabei gesprächig, aber nicht geschwätzig. Nein, es ist eher so, als hätten sich »The Jesus Lizard« in »Neu«! verknallt. »Zahn« können das auch, aber können es auch einfach nicht lassen, »The Jesus Lizard« zu sein. Dass das zusammengeht, ist ebenso verwunderlich wie kunstvoll. Im Sinne von gekonnt.

Wie »Zahn« das hinbekommen haben, erschließt sich mir nicht völlig und wäre dann wohl Stoff für gewiefte Fragen von gewieften Musikjournalisten. »Adria« wurde in Peter Voigtmann’s Studio »Die Mühle« (»The Ocean Collective«, »Shrvl«) aufgenommen und von Magnus Lindberg (»Russian CIcles«, »Cult Of Luna«) in seinem Stockholmer Studio gemischt und gemastert. Das Cover Artwork, basierend auf Fotografien von Lupus Lindemann (»Kadavar«), wurde von Fabian Bremer (»Radare«, »Aua«) entworfen.

Tracklist

1. »Zebra«

2. »Zehn«

3. »Schmuck«

4. »Apricot«

5. »Faser«

6. »Tabak«

7. »Yuccatan 3E«

8. »Amaranth«

9. »Velour«

10. »Kotomoto«

11. »Idylle«

Line up

  • Chris Breuer, Bass, Synthesizer, Drum Machine, Lap Steel Guitar
  • Felix Gebhard, Guitars, Synthesizer, Bass VI, Electric Piano
  • Nic Stockmann, Drums, Electronic Drums

»Utopia Union«

»Utopia Union« aus dem Nordwesten Deutschlands verschmelzen die hypnotischen Vibes des 70er Jahre Krautrocks mit modernem Post Rock. Angetrieben von der Idee einer besseren Welt, erschaffen Hanno Janssen, Matthias Dabrowski und Johnny Röhl atmosphärische Klanglandschaften, die sowohl intensiv als auch fesselnd sind. Nach ihren hochgelobten EPs Innenleben und Escapism werden sie 2024 ihr Debütalbum Peak Experiences veröffentlichen. Aufgenommen in einer rohen Live Session ohne Click Tracks, liefert das Album einen warmen, organischen und kraftvollen Sound ein Muss für Fans von »Maseratir« und »Can«.

»Utopia Union« ist ein Trio aus Hanno Janssen, Matthias Dabrowski und Johnny Röhl aus dem Nordwesten Deutschlands. Ihre Musik ist eine Mischung aus atmosphärischen und repetitiven Klanglandschaften, die vom Krautrock der 70er Jahre und modernem Post Rock inspiriert sind. Die treibende Kraft hinter dem Projekt ist die Vision einer utopischen, alternativen Realität nur wenn wir uns eine andere Welt vorstellen, können wir beginnen, sie anders wahrzunehmen und anders zu leben. Der Name »Union« spielt mit zwei Bedeutungen: Als »Vereinigung« steht er für das stille Gefühl der Zusammengehörigkeit unter Gleichgesinnten, während er als »Gewerkschaft« für das entschlossene und kämpferische Streben nach diesem utopischen Ideal steht. Diese Dualität sanft und doch fordernd spiegelt sich in ihrer #Musik wider.

Im Jahr 2018 veröffentlichten sie ihre Debüt EP Innenleben, gefolgt von Escapism im Jahr 2020. Beide wurden von dem angesehenen »YouTube« Kanal »worldhaspostrock« uraufgeführt und erhielten begeisterte Rückmeldungen. Fans kommentierten: »Klingt wie ein Explosions in the Sky Track … deshalb bleibt er auf meiner Playlist!« und »7:48 Uhr, wieder die ganze Nacht wach, sitze hier und beobachte die Lichtstrahlen des Sonnenaufgangs, die durch meine Jalousien spitzen, während ich mir das anhöre …« Ein anderer fügte hinzu: »Der erste Track ist einer meiner absoluten Lieblingsstücke. Ich liebe es, wenn Postrock hell und hoffnungsvoll klingt.«

Im Jahr 2022 wurde ihr Track Kraft der Vernunf auf dem deutschen Digital Label »poly unique music« veröffentlicht. Im Jahr 2024 wird Utopia Union ihr Debütalbum Peak Experiences veröffentlichen, ebenfalls über »poly unique music«. Ihr Sound wird mit »Maserati«, »Eath«, »Delving« und »Kokomo« verglichen, wobei die motorischen Beats und monotonen Loops an die Arbeit der deutschen Pioniere »Can« und »Neu!« erinnern. Die Band nahm das Album live auf, ohne Click Tracks oder Kopfhörer, und fügte gelegentlich Overdubs hinzu. Dieser organische Prozess verleiht Peak Experiences einen warmen, satten und kraftvollen Sound. Der Titel »Longyearbyen« ist eine Neuinterpretation des Originals von »Swoer«, und das Synthesizer Solo auf »Dunkelziffer« wurde von Chris Breuer von »Zahn« und »Death By Gong« gespielt.

25. Mai 2025, 18 Uhr, Kulturgüterbahnhof (KGB) Langenberg, Bahnhofstraße 14, 33449 Langenberg, Vorverkauf 17 Euro, Abendkasse 22 Euro

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Kulturgüterbahnhof (KGB) Langenberg, Musik Zehner e. V., mehr …
Bahnhofstraße 14
33449 Langenberg
E-Mail musikzehner.ev@gmail.com
www.kgb-langenberg.de

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