Poulenctrio am 4. Mai 2025 um 11.30 Uhr in der Wandelhalle Bad Harzburg. Foto: Fotostudio Creativ, Aschersleben, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Poulenctrio am 4. Mai 2025 um 11.30 Uhr in der Wandelhalle Bad Harzburg
Bad Harzburg, 3. April 2025
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums seit der Gründung des Trios möchten die #Musiker zusammen mit ihrem Publikum feiern. Es laden herzlich ein: das Poulenctrio mit Erik Stolte – Fagottist bei den #Harzer #Symphonikern, Olga Bechtold –Pianistin und Beatrix Lampadius – Oboistin. Zur Feier des Tages hat das Trio besonders festliche und witzige #Musik herausgesucht, unterhaltsam und anspruchsvoll zugleich. Hören und erleben Sie am 4. Mai 2025 um 11.30 Uhr in der #Wandelhalle #Bad #Harzburg das Poulenctrio mit Werken von #Verroust, #Francaix und #Beethoven. Musikbegeisterte von nah und fern sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei, um eine angemessene Spende wird aber gebeten. Es muss nichts vorreserviert werden.
Benannt hat sich das Trio nach ihrem Idol Francis Poulenc, einem Franzosen, geboren 1899 in #Paris, der den #Impressionismus hinter sich ließ und den Weg in die Moderne ebnete. Er hinterließ der Besetzung ein grandioses Originalwerk, das Trio (a Manuel de Falla) für Klavier, Oboe und Klavier. Diese Art der Musik liegt den Musikern und sie lieben die französische Moderne dieser Art, die fortan ihr Lieblingsgenre geblieben ist. Das hat auch einige lebende Komponisten wie Rainer Lischka, Thomas König, Jens Klimek, um nur einige zu nennen, mehr als einmal dazu verleitet, Stücke in diesem Stile für das Trio zu komponieren. Eine Uraufführung des neuesten Werkes von Prof. Rainer Lischka für Oboe, Oboe d’amore, Englischhorn, Fagott und Klavier »Gesucht und gefunden« wird es am 21. November 2025 im Rahmen des 32. Tonkünstlerfestes in #Halle an der #Saale geben.
Jean Francaix, geboren 1912, schrieb ebenfalls ein großartiges Trio für diese Besetzung, welches heute immer noch modern, teils schwierig spielbar und unglaublich detailverliebt mit ungeraden Taktarten in flinken Tempi, spritzig, lustig, gewitzt oder charmant daherkommt. Dieses Werk werden Sie im Konzert live erleben.
Umrahmt wird es vom Trio Opus 72 von einem relativ unbekannten französischen Komponisten und Oboisten, Stanislas Verroust, der um 1814 bis 1863 lebte.
Das Schlusswerk ist ein echter Ohrwurm und nach diesem benannt, das ältere Synonym für Ohrwurm ist Gassenhauer. Ludwig van Beethoven schrieb das Gassenhauer Trio Opus 11 in B-Dur ursprünglich für Klarinette, Violoncello und Klavier, welches hier in einer gelungenen Bearbeitung für Oboe, Fagott nebst Klavier erklingt. Mit diesem Ohrwurm werden Sie wohl nach Hause gehen müssen, weil Beethoven ihn im 3. Satz des Trios in Form von 9 Variationen immer wieder neu und doch bekannt zu Gehör bringt.
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