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Gesamtschule Verl besiegelt Partnerschaft mit dem Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld (HSBI)Zoom Button

Prof. Dr. Andrea Kaimann, Prodekanin Campus Gütersloh und Dr. Tanja Heinemann, Schulleiterin der Gesamtschule Verl unterzeichnen den Kooperationsvertrag am Campus Gütersloh. Foto: HSBI, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Gesamtschule Verl besiegelt Partnerschaft mit dem Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld (HSBI)

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Gütersloh, 28. März 2025

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld (HSBI) und der Gesamtschule Verl ist nun offiziell: Am 14. März 2025 unterzeichneten die Prodekanin des Campus Gütersloh, Prof. Dr. Andrea #Kaimann, und die Schulleiterin der Gesamtschule Verl, Dr. Tanja #Heinemann, eine Kooperationsvereinbarung zur Vertiefung der Angebote für #MINT interessierte Jugendliche. MINT steht für #Mathematik, #Informatik, #Naturwissenschaften und #Technik – die Grundlagen vieler Zukunftsberufe. Fachkräfte in diesen Bereichen sind gefragt, doch nicht alle Jugendlichen erkennen ihr Potenzial sofort. Ziel der Partnerschaft ist es, Schüler frühzeitig für die hochschulweiten Angebote in der Region zu sensibilisieren und ihnen den Übergang von der #Schule in die #Hochschule zu erleichtern.

Eine gewachsene Zusammenarbeit geht den nächsten Schritt

Die Gesamtschule Verl ist seit 2017 als »MINT freundliche Schule« zertifiziert und bietet neben dem Regelunterricht viele Zusatzangebote. »Die Zusammenarbeit mit der HSBI spielt dabei eine zentrale Rolle«, sagt Lehrerin Marina Sigge. Ihr Kollege Daniel Meier ergänzt: »Als Ansprechpartner für die Studienorientierung und Berufswahlorientierung wissen wir aus Erfahrung, dass unsere Schüler davon enorm profitieren.« Die Zusammenarbeit begann bereits vor acht Jahren, erinnert sich Schulleiterin Dr. Heinemann: »2017 traf ich auf einer Veranstaltung zum Thema Mathe Vorkurse erstmals Vertreter des Campus Gütersloh. Daraus entwickelte sich zunächst ein lockerer Austausch und später erste gemeinsame Projekte.«

Ein weiterer Meilenstein der Zusammenarbeit war das sogenannte Lehrerfrühstück am Campus Gütersloh, bei dem sich Hochschulangehörige und Lehrkräfte über sinnvolle Bildungsformate austauschten. Daraus entstand unter anderem ein Angebot, das die Inhaltslücken zwischen Lehrplänen und Idealvoraussetzungen für den Beginn an der Hochschule im Fach Mathematik ergänzt.

Schulleiterin Heinemann betont die Bedeutung früher MINT Förderung: »Es ist ein großer Vorteil, eine Hochschule vor Ort zu haben, die für unsere Schüler eine Option sein kann. Auch wenn nicht alle ein Studium anstreben, bieten die MINT Projekte wertvolle Erfahrungen. Sie tragen maßgeblich zu einer ersten Vorstellung der beruflichen Bandbreite bei.«

Praxisnahe Projekte als Herzstück der Kooperation

Für Zehntklässlern bietet die Zentrale Studienberatung (ZSB) Einblicke in das Studium an der HSBI. Die HSBI Schülerlabore »experiMINT« in Bielefeld und »experiMINT diGiTal« in Gütersloh bieten praxisnahe Workshops rund um Robotik, Elektronik, Energie sowie Bau und Konstruktionswesen an, in denen Jugendliche erste Erfahrungen in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen sammeln. An einem Workshop zum Thema Smart Home haben die Lehrkräfte aus Verl sogar selbst teilgenommen. In einem Malroboter Workshop bauen Schüler einen Roboter aus einem Eisbecher, einem Elektromotor, einem Schalter, Batterien und drei Filzstiften. Der Roboter hinterlässt mit den Filzstiften bunte Linien, während er sich bewegt. Durch die spielerische Auseinandersetzung mit Technik lernen die Teilnehmenden grundlegende Konzepte der Elektrotechnik und entdecken möglicherweise ihre Begeisterung für MINT Fächer.

In einem weiteren Workshop wird spielerisch Programmieren und algorithmisches Denken vermittelt. Mit einem Einplatinencomputer können die Schüler erste Programme schreiben und in konkrete Anwendungen wie Lichterfolgen und Tonfolgen übertragen.

Auch für die Oberstufe gibt es ein breitgefächertes Angebot: Neben Laboreinführungen und Berufsorientierungsworkshops können sich die Schüler mit Studenten austauschen. Besonders hervorzuheben ist zudem das Probestudium für junge Frauen, das gezielt zur Förderung von weiblichen MINT Talenten ins Leben gerufen wurde.

Win Win Situation für alle Beteiligten

Einigkeit herrscht darüber, dass diese Partnerschaft zahlreiche Vorteile mit sich bringt – für die Schüler, die Lehrkräfte, die Hochschule Bielefeld und die Unternehmen der Region. »Für uns ist die Kooperation nicht nur eine Möglichkeit zur Studentengewinnung, sondern auch eine Gelegenheit für die über 150 Unternehmen, mit denen wir kooperieren, potenzielle Fachkräfte kennenzulernen«, hebt die Prodekanin des Campus Gütersloh die Vorteile hervor.

Das praxisintegrierte Studium am Campus Gütersloh verbindet Theorie und Unternehmenspraxis. Absolventen erhalten nicht nur einen qualifizierten Hochschulabschluss, sondern sammeln bereits während des Studiums unternehmensspezifische Berufserfahrung. Das bietet den Unternehmen der Region neue Möglichkeiten der Personalentwicklung und den Studenten einen praxisnahen Karriereeinstieg.

Schulleiterin Heinemann fasst zusammen: »Die Berufsorientierung ist seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Bildungsauftrags. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen erhalten unsere Schüler Einblicke in die Berufsmöglichkeiten in unserer Region«.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sei künftig auch die stärkere Einbindung der Eltern. »Viele Eltern haben selbst wenig Berührungspunkte mit MINT Themen und sind über Berufsmöglichkeiten in diesen Bereichen nicht immer umfassend informiert«, betont Professorin Kaimann. Um dies zu ändern, setzt die Schule auf gezielte Informationsangebote für Eltern.

Orientierung und individuelle Entwicklung im Mittelpunkt

»Letztlich geht es darum, das in Teilen begrenzte Spektrum, das viele junge Menschen mitbringen, zu erweitern. Wir wollen die Stärken unserer #Schüler erkennen und fördern«, erklärt Berufsfeldkoordinatorin Marina Sigge. Und das leuchtet ein: Lehrer begleiten die Schüler über viele Jahre und kennen deren Talente und Interessen genau. Sie sehen, welche Entwicklung sie durchlaufen und wo sich Begabungen oder Affinitäten zeigen. Diese enge und persönliche Betreuung ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Förderung. Eine derart engmaschige Betreuung bietet eine wertvolle Orientierungshilfe. »Besonders wichtig ist, dass die jungen Menschen selbst herausfinden, was zu ihnen passt. Welche Stärken, Interessen und Neigungen haben sie? Diese Fragen gemeinsam zu beantworten, ist zentral für eine erfolgreiche Berufsorientierung«, weiß Lehrer Daniel Meier, der in vielen naturwissenschaftlichen Fächern unterrichtet. Die Kooperation mit der Hochschule Bielefeld ergänzt dieses Angebot passgenau: In den praktischen Projekten können sich die Schüler ausprobieren, technische Berufe hautnah erleben und Begeisterung für Ingenieurwissenschaften und Mathematik entwickeln. Neben den Beratungsangeboten für einen direkten Berufseinstieg vor oder nach der Oberstufe können so auch Möglichkeiten entdeckt werden, wie der Weg an eine Hochschule aussehen kann.

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