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Jörn Kriebel »Save the Ocean«: trotz Kriegs in der Ukraine DelfinschwimmenZoom Button

Bild: Privatinitiative »Save the Ocean« Jörn Kriebel, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Jörn Kriebel »Save the Ocean«: trotz Kriegs in der Ukraine Delfinschwimmen

Jörn Kriebel »Save the Ocean«: trotz Kriegs in der Ukraine Delfinschwimmen

Jörn Kriebel, Gründer der Privatinitiative »Save the Ocean«, warnte schon vor Jahren vor den erschütternden Zuständen im »Nemo« Delfinarium in Odessa. Die Tiere werden dort nicht nur für Shows missbraucht, sondern auch für unvorstellbare Skandale – wie schmutzige Partys und sogar Pornodrehs, bei denen nackte Frauen in den Becken mit den Delfinen schwimmen. Eine absolute Entwürdigung der Tiere, die die skrupellose Ausbeutung in diesem »Delfinarium« nur allzu deutlich macht.

#Kriebel veröffentlichte ein #Video auf »#YouTube«, das diese Verhältnisse dokumentierte. Obwohl die betroffenen Personen verpixelt waren, war eindeutig zu erkennen, dass es sich um das »Nemo« Delfinarium handelte. Doch anstatt den Skandal aufzudecken, zog »YouTube« es vor, das Video zu löschen – ein klarer Versuch, die Wahrheit zu vertuschen und zu verhindern, dass die Öffentlichkeit von diesen Vergehen erfährt.

Fast eine Million Euro für die Delfine – und sie leben immer noch dort!

Am 7. August 2024 wurde berichtet, dass die #Delfine aufgrund des Krieges dringend evakuiert werden müssten. Zahlreiche Tierschutzorganisationen und private Spender sammelten fast 1 Million Euro, um die #Tiere zu retten. Der Plan war, sie in eine sichere Bucht zu bringen, wo sie auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden sollten.

Doch was ist aus diesem Geld geworden? Die Delfine leben immer noch unter katastrophalen Bedingungen im »Nemo« Delfinarium. Sie wurden nicht in eine Bucht gebracht und haben keinerlei Chance auf ein Leben in Freiheit. Wo ist das ganze Geld hin? Wer hat sich an den Spendengeldern bereichert? Haben die Ukrainer das Geld einfach in ihre eigenen Taschen gesteckt, während die Delfine weiterhin in Gefangenschaft leben müssen?

Trotz Krieg Delfinschwimmen

Während Frühlingsferien eine perfekte Gelegenheit sind, unvergessliche Momente mit der Familie zu verbringen, sollten Eltern genau überlegen, welche Attraktionen sie mit ihren Kindern besuchen. Insbesondere das »Nemo« Delfinarium in Odesa steht immer wieder in der Kritik. Hinter der schillernden Fassade von atemberaubenden Shows und vermeintlicher »Delfintherapie« verbirgt sich eine dunkle Realität: Die grausame Gefangenschaft der Delfine.

Grausame Bedingungen und Stress für die Tiere

Delfine sind hochintelligente Meeressäuger, die in freier Wildbahn täglich bis zu 100 Kilometer schwimmen, komplexe soziale Strukturen pflegen und eine enorme geistige Kapazität besitzen. In Delfinarien wie dem »Nemo« Delfinarium sind sie jedoch auf enge, betonierte Becken beschränkt, die ihnen keinerlei artgerechte Lebensbedingungen bieten. Der permanente Lärm von #Musik, Menschenmengen und Shows führt zu erheblichem Stress, der oft mit schweren Gesundheitsproblemen oder sogar vorzeitigem Tod endet.

Fragwürdige Herkunft der Delfine

Viele der in ukrainischen Delfinarien gehaltenen Tiere stammen aus fragwürdigen Quellen. Oft werden sie aus der Natur gerissen, was nicht nur für die gefangenen Tiere selbst traumatisch ist, sondern auch für ihre zurückgelassenen Familien in der Wildnis katastrophale Folgen hat. Wildfänge aus dem Schwarzen Meer oder sogar aus japanischen Treibjagden in Taiji sind keine Seltenheit. Zudem ist die Zucht in Gefangenschaft extrem problematisch, da viele Jungtiere sterben oder durch Inzucht schwere genetische Defekte entwickeln.

Delfintherapie – ein gefährlicher Mythos

Viele Delfinarien werben mit sogenannten »Delfintherapie« Programmen, die angeblich heilende Effekte haben sollen. Wissenschaftliche Studien haben jedoch gezeigt, dass es keinerlei belastbare Beweise für eine therapeutische Wirkung gibt. Vielmehr ist der enge Kontakt zwischen Menschen und Delfinen oft mit gesundheitlichen Risiken verbunden, da Delfine #Krankheiten übertragen können und durch Stress unberechenbar werden.

Warum sollte man Delfinarien meiden?

Anstatt Delfinarien finanziell zu unterstützen, sollten Eltern sich für tierfreundliche Alternativen entscheiden. Zoos ohne Meeressäuger, Naturparks oder Wal und Delfinbeobachtungen in freier Wildbahn sind ethisch vertretbare Möglichkeiten, Kindern die Schönheit und Intelligenz dieser faszinierenden Tiere näherzubringen. Die Unterstützung von Delfinarien verlängert das Leid der Tiere und trägt dazu bei, dass weitere Delfine in Gefangenschaft geraten.

Kriebel sagt zum Schluss, es muss aufgeklärt werden, wo das ganze Geld hin ist, warum dieses Delfinarium noch täglich Shows durchführt, Delfinschwimmen anbietet und noch andere Dinge macht. Sie sollen endlich die Delfine freilassen und an Meeresbuchten bringen, damit die Hölle dort aufhört.

Es ist an der Zeit, dass die #Ukraine ihre #Politik gegenüber der Delfinhaltung überdenkt und ein Verbot von Delfinarien in Betracht zieht – so wie es viele europäische Länder bereits getan haben. Nur so kann sichergestellt werden, dass zukünftige Generationen Delfine in ihrer natürlichen Umgebung erleben können, anstatt sie als Zirkustiere in winzigen Betonbecken gefangen zu halten. 

»Wenn das #Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!«

Content bei Gütsel Online …

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Altenberg 5
35606 Solms Oberbiel
E-Mail info@save-the-ocean.de
www.save-the-ocean.de

 
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