Historische Gemüsesorten überzeugen nicht nur durch ihren intensiven Geschmack. Viele dieser traditionellen Sorten gedeihen nahezu überall und sind eine ideale Wahl für Hobbygärtner, die auf Vielfalt und Nachhaltigkeit setzen. Foto: Compo GmbH, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
#Industrieverband #Agrar (IVA): köstliche Tradition – Tipps zum Anbau historischer #Gemüsesorten
#Frankfurt am #Main, 25. März 2025
Historische #Gemüsesorten feiern eine #Renaissance in heimischen Gärten. Sie überzeugen nicht nur durch ihren intensiven #Geschmack, sondern sind teilweise auch widerstandsfähiger gegenüber #Schädlingen und #Krankheiten. Dadurch benötigen sie oft weniger Pflege als moderne Hochleistungssorten. Ob im #Beet, #Hochbeet oder auf dem #Balkon – viele dieser traditionellen Sorten gedeihen nahezu überall und sind eine ideale Wahl für #Hobbygärtner, die auf Vielfalt und Nachhaltigkeit setzen.
Vorziehen oder Direktsaat?
Beim Anbau historischer Gemüsesorten stellt sich die Frage, ob die Pflanzen vorgezogen werden oder die Aussaat direkt ins Freiland erfolgen sollte. Die Wahl hängt von der jeweiligen Kultur und dem optimalen Standort ab.
Tipps zur Pflege: Boden, Bewässerung und gezielte Düngun#g
Viele alte Gemüsesorten können auch mit weniger Nährstoffen gedeihen, profitieren aber dennoch von einer gezielten Düngung, um Ertrag und Qualität zu verbessern. Ein humusreicher, gut durchlässiger Boden bildet die Grundlage für gesunde Pflanzen das gilt auch für alte Sorten. Vor der Aussaat empfiehlt der Industrieverband Agrar (IVA) die Einarbeitung von Kompost oder organischem Dünger. Auch während des Wachstums benötigen die Pflanzen eine regelmäßige Nährstoffversorgung. Die Intensität hängt vom jeweiligen Nährstoffbedarf ab.
Der IVA gibt dazu folgende Hinweise
Bei der #Wasserversorgung sind viele alte Sorten zwar trockentoleranter als moderne Züchtungen, dennoch sollte der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden – insbesondere während andauernder Trockenperioden. Mulchen hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu bewahren.
Dr. Regina Fischer vom IVA hat zudem einen wichtigen Tipp für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Gemüsebeeten: »Gerade im Freiland sollte die Fruchtfolge beachtet werden – also nicht jedes Jahr das gleiche Gemüse auf derselben Fläche anbauen. Das beugt Bodenmüdigkeit und Pflanzenkrankheiten vor.«
Passende Sorten für #Balkon und #Terrasse
Alte Gemüsesorten eignen sich nicht nur für den Garten, sondern lassen sich auch problemlos auf Balkon und Terrasse anbauen. Besonders unkompliziert ist zum Beispiel der Knollenziest, der wenig Aufmerksamkeit benötigt und hervorragend im Kübel wächst. Auch die Rote Murmel #Tomate, eine kleinwüchsige, aromatische Sorte, gedeiht in Töpfen besonders gut. Für eine kontinuierliche Ernte bieten sich Pflücksalate wie »Forellenschluss« an, die schnell wachsen und mehrfach geerntet werden können. Mit diesen widerstandsfähigen und geschmackvollen Sorten lassen sich selbst auf kleiner Fläche beeindruckende Ernteergebnisse erzielen. Mehr …
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