Laden zum Vortrag »Alkohol in der Antike – vom heiligen Trank bis zum ungezügelten Missbrauch« ein: Brigitte Klute von der städtischen Drogenhilfe und Torben Schreiber vom Archäologischen Museum der Universität Münster. Foto: Yannick Oberhaus, Universität Münster, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Heiliger Trank oder maßloser Missbrauch: Hintergründe zum Thema Alkohol in der Antike, 3. April 2025
#Münster, 25. März 2025
#Alkohol spielte bereits in der #Antike eine zentrale Rolle. Er galt als kultisches Lebensmittel und heilendes Elixier, diente aber auch zum Betäuben der Sinne bis hin zum #Vollrausch. Doch wo liegt die Grenze zwischen heiligem Trank und maßlosem Exzess? Helge Nieswandt und Torben Schreiber vom #Archäologischen #Museum der #Universität #Münster schildern in ihrem Vortrag »Alkohol in der Antike – vom heiligen Trank bis zum ungezügelten Missbrauch« am Donnerstag, 3. April 2025, Hintergründe und Besonderheiten des Alkoholkonsums zur damaligen Zeit. Beginn der Veranstaltung im Archäologischen Museum im Fürstenberghaus, Domplatz 20 bis 22, ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.
Die Veranstaltung ist Teil der Präventionskampagne »Voll ist out« der städtischen Drogenhilfe des Amts für #Kinder, #Jugendliche und #Familien. Der einstündige Vortrag richtet sich sowohl an interessierte Bürger als auch an Lehrkräfte und ihre Schülergruppen. Gruppen ab 10 Personen werden gebeten, sich bis zum 1. April 2025 per E Mail an KluteB@stadt-muenster.de anzumelden.
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