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Wie baut man Nachhaltigkeit effektiv ins eigene Leben ein?
Nachhaltigkeit betrifft so gut wie alle Facetten unseres Lebens. Sowohl ökonomische, ökologische als auch soziale Aspekte fließen in diese Thematik mit ein und haben teilweise große Auswirkungen auf die Zukunft. Wichtig ist daher, dass bei jedem Menschen eine mentale Grundlage vorhanden ist, verschiedene Probleme wahrzunehmen und diese richtig einzuordnen. Das Handeln folgt oftmals automatisch und lässt sich auch besser ins eigene Leben implementieren. Wir schauen uns genauer an, worauf Sie selbst achten sollten und wie Nachhaltigkeit funktioniert.
Bewusstsein ist alles!
Der wichtigste Baustein eines nachhaltigen Lebens ist, sich dieser Thematik erst einmal bewusst zu werden. Klar, wir hören das Wort immer wieder, aber sich bewusst damit zu befassen, das ist eine ganz andere Sache.
Nachhaltigkeit bedeutet im Grunde genommen, sich aktiv mit den Folgen des eigenen Verhaltens auseinanderzusetzen und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Mechanismen zu verstehen. Als Beispiel nehmen wir einmal einen Drucker. Wer hat ihn hergestellt? Woher stammen die Plastikteile? Welche Kennzeichen auf Papier A4 stehen für nachhaltigen Anbau von Wäldern? Was passiert, wenn ich den Drucker entsorge? Fragen wie diese bilden die Grundlage, um sein eigenes Bewusstsein für Probleme und Maßnahmen zu erweitern.
Regional und saisonal denken
Für die eigene Nachhaltigkeit ist es wichtig, große Handelsketten zu verstehen. Daher lautet die Devise, sich eher auf lokale Hersteller zu konzentrieren, um lange Transportwege zu vermeiden und gleichzeitig regionale Unternehmen finanziell zu unterstützen. Stimmen werden bei diesem Thema immer lauter, besonders in aktuellen Zeiten.
Ihr Fokus sollte auf Produkten und Dienstleistungen aus Deutschland liegen, oder zumindest im europäischen Raum bleiben. Auswirken tut sich dieses Verhalten auf alle drei Aspekte der Nachhaltigkeit, indem der eigene Standort gestärkt wird.
Ernährung als Vorlage nehmen
Am Beispiel von Lebensmitteln lässt sich dieser Punkt gut veranschaulichen. Nachhaltigkeit hat große Auswirkungen darauf, wie wir essen und einkaufen gehen. Regional und saisonal sind zwei Schlagworte, die sich beim Wocheneinkauf gut umsetzen lassen. Das fördert nicht nur eine nachhaltige Wirtschaft, sondern ist auch gesünder für den eigenen Körper.
Eigenes Konsumverhalten hinterfragen
Zugrunde liegt dem Ganzen ein Blick auf das eigene Konsumverhalten, welches das gesamte Leben durchzieht. Wie gehe ich selbst mit meinen gegebenen Ressourcen um? In welche Firmen fließt mein Geld? Wen unterstütze ich damit? Diese Fragen können dabei helfen, sein eigenes Handeln besser zu verstehen. Die Qualität und Langlebigkeit gekaufter Produkte spielt eine Rolle. Wer eine bewusste Balance im Hinblick auf seine eigenen Finanzen entwickelt, kann bares Geld sparen!
Sich nach alternativen Möglichkeiten umschauen
Nachhaltigkeit fokussiert sich außerdem auf erweiterte Optionen bereits bekannter Dinge. Sie sucht nach Alternativen, die am Ende eine ebenso gute Leistung vollbringen – aber deutlich besser für die Umwelt sind. Druckerpapier gibt es zum Beispiel mittlerweile nicht mehr nur aus Holz hergestellt, sondern auch aus Hanf, Bambus oder Gras.
Manchmal sind Abstriche nötig
Frust kommt jedoch dann auf, wenn man das eigene Leben zuliebe der Nachhaltigkeit einschränkt. Das ist jedoch nicht das Ziel. Sie sollen dabei nicht die Lebensfreude verlieren, sondern bessere Wege finden, ihr Leben nachhaltig zu gestalten. Verzicht ist nicht nötig, wenn man sein Leben bewusst umstrukturiert.
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