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Kreis Gütersloh: 91.800 Wohnungen in 50.500 Häusern sind älter als 45 Jahre: CDU und SPD im Kreis Gütersloh sollen nach Berlin funken, »Wohnen ist das A und O«Zoom Button

Mehr Neubau, mehr Sanierungen im Kreis Gütersloh: Der Wohnungsbau muss ein Schwerpunkt bei den schwarz roten Koalitionsverhandlungen in Berlin sein, fordert die IG BAU Ostwestfalen Lippe. Die Bau Gewerkschaft hält die geplante Infrastruktur Offensive von Union und SPD für »absolut richtig und wichtig«: von der Straßen bis zur Schulsanierung. Sie fragt aber auch: »Was ist, wenn Familien sich das Wohnen im Umfeld sanierter Schulen nicht einmal leisten können?« Foto: Tobias Seifert, IG BAU, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Kreis Gütersloh: 91.800 Wohnungen in 50.500 Häusern sind älter als 45 Jahre: CDU und SPD im Kreis Gütersloh sollen nach Berlin funken, »Wohnen ist das A und O«

Kreis Gütersloh: 91.800 Wohnungen in 50.500 Häusern sind älter als 45 Jahre: CDU und SPD im Kreis Gütersloh sollen nach Berlin funken, »Wohnen ist das A und O«

Bielefeld, 20. März 2025

Ob aus #Stein, #Beton oder #Holz: Im Kreis Gütersloh gibt es rund 93.700 Häuser mit rund 168.800 #Wohnungen. Ein Großteil davon ist längst in die Jahre gekommen: Rund 50.500 der Gebäude wurden vor 1980 gebaut. Das geht aus einer statistischen Auswertung zum Gebäudebestand hervor, die das #Pestel #Institut für die #IG #BAU #Ostwestfalen #Lippe gemacht hat. Die Bau Gewerkschaft will damit den Wohnungsbau in den Fokus rücken – den #Neubau genauso wie die #Sanierung älterer Gebäude: »Damit da im Kreis Gütersloh mehr passiert, muss die neue Bundesregierung für den Wohnungsbau eine Offensive starten. Genau danach sieht es im Moment aber nicht aus«, sagt Sabine Katzsche Döring. Die Vorsitzende der IG BAU Ostwestfalen Lippe warnt Union und #SPD davor, den #Wohnungsbau bei den Koalitionsverhandlungen zu vernachlässigen.

Deshalb appelliert die IG BAU Ostwestfalen Lippe jetzt an die CDU und an die SPD im Kreis Gütersloh, deutliche Signale nach Berlin zu senden: »Wohnen ist das A und O für die Menschen. #Wohnungsnot und #Mieten #Explosion sind für viele Menschen ein massives Problem. Eine Regierung, die das jetzt nicht effektiv anpackt, regiert an den Menschen vorbei«, so Sabine Katzsche Döring. Diese Botschaft müsse dringend »vom Kreis Gütersloh aus an den Tisch der Koalitionsverhandlungen gefunkt werden«. Immerhin gehe es auch um den Neubau von Wohnungen im Kreis Gütersloh. Ebenso wie um die Energiespar Sanierung alter Wohngebäude – von der Dachdämmung bis zum Austausch alter #Fenster.

Insgesamt gibt es im Kreis Gütersloh nach Angaben des Pestel Instituts rund 91.800 Wohnungen, die vor 1980 gebaut wurden. »Gerade von diesen Wohnungen, die 45 Jahre und älter sind, brauchen die meisten eine Sanierung: Es geht darum, deutlich mehr Wohnungen altersgerecht zu machen, wenn demnächst immer mehr #Baby #Boomer in #Rente gehen und älter werden«, sagt Sabine Katzsche Döring. Dabei komme es auf #Badsanierungen an. Denn bei Seniorenwohnungen seien vor allem #Duschen ohne Schwellen wichtig. Außerdem gehe es um breite Türen: »Ältere müssen in der Lage sein, sich mit einem Rollator in der Wohnung zu bewegen«, sagt Katzsche Döring.

Die IG BAU Ostwestfalen Lippe appelliert außerdem an die neuen Koalitionäre in Berlin, »mehr Menschen im Kreis Gütersloh endlich wieder eine Chance auf #Wohneigentum« zu geben. »Wer heute ein Durchschnittseinkommen hat, kann vom eigenen #Einfamilienhaus, vom #Reihenhaus oder von einer #Eigentumswohnung nur träumen. Das muss sich ändern. Schwarz Rot muss dafür sorgen, dass ein Facharbeiter, der Wohnungen baut, sich die endlich auch wieder leisten kann«, fordert Sabine Katzsche Döring. Der Bund müsse da »dringend etwas unternehmen« – erst recht bei wieder steigenden Bauzinsen. Es komme darauf an, dass die neue Bundesregierung »die Weichen für eine Trendwende beim Wohnungsbau stellt – für einen Neubau Turbo«, so die IG BAU Ostwestfalen Lippe. Insbesondere beim sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau. Ein »Weiter so« dürfe es nicht geben. »Es ist höchste Zeit, dass wieder mehr Wohnungen gebaut werden – dass die Zahl der Neubauten wieder deutlich nach oben geht«, so Katzsche Döring. Als bundesweite Zielmarke nennt die IG BAU 100.000 neu gebaute Sozialwohnungen und 60.000 neue bezahlbare Wohnungen pro Jahr.

Union und SPD setzten mit ihrer Infrastruktur Offensive bei den Koalitionsverhandlungen einen entscheidenden Schwerpunkt: »Es ist richtig und wichtig, in die Infrastruktur zu investieren – in jede sanierte und neu gebaute Straße, jede Brücke, jede Schiene«, sagt Sabine Katzsche Döring. Davon werde auch der Kreis Gütersloh enorm profitieren. Es sei auch gut, #Schulen als Teil der Infrastruktur zu sanieren. »Es ist dabei aber auch wichtig und notwendig, dafür zu sorgen, dass sich Familien das #Wohnen im Umfeld sanierter #Schulen wieder leisten können«, so die Vorsitzende der IG BAU Ostwestfalen Lippe.

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