Auf dem Fitnesshügel gibt es viele Möglichkeiten sich unter freiem Himmel individuell sportlich zu betätigen. Foto: Stadt Mönchengladbach, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
#Mönchengladbach: #Fitnesshügel mit Aussicht – jetzt individuelles Fitnesstraining im #Campuspark möglich
Mönchengladbach, 20. März 2025
Der Campuspark Rheydt ist um eine Attraktion reicher: Auf einem Hügel angrenzend an das Grenzlandstadion befindet sich eine neue #Fitnessanlage. Hier sind Fitnessübungen mit Ausblick auf das gesamte Gelände möglich.
Der begrünte Hügel, der auch aus Abraum vorheriger Sanierungsarbeiten am Campuspark besteht, bietet mit verschiedenen #Outdoor Fitnessgeräten, einer #Calisthenics Anlage und einer voll ausgestatteten #Sportbox jetzt zusätzliche, attraktive Trainingsmöglichkeiten für Freizeitsportler und Sportlerinnen unter freiem Himmel. Der Ausbau des Plateaus ist einzigartig auf Mönchengladbachs Sportstätten und bietet neben der Möglichkeit der sportlichen Nutzung auch Sitzbänke und einen Rundblick über die umliegenden Spielfelder.
So können sportbegeisterte Menschen hier ganz individuell für sich trainieren oder sich für gemeinsame Fitnessübungen treffen. Dabei können sie die Geräte mit dem körpereigenen Gewicht nutzen oder Übungen zum Beispiel mit Gewichten aus einer Sportbox ergänzen.
»Neben dem Vereinssport haben wir hier im Campuspark jetzt nun auch optimale Bedingungen für ein individuelles Training geschaffen«, sagte Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei der offiziellen Einweihung des Fitnesshügels und dankte allen Beteiligten für die Idee und deren Umsetzung. »Daneben bietet die gesamte Anlage vor allem auch die Möglichkeit für die Begegnung unterschiedlichster Menschen hier im Quartier.« Alles auf dem Fitnesshügel ist ganz individuell nutzbar, wenn die Sportanlage geöffnet ist.
Der #Campuspark #Rheydt selbst wurde Anfang Mai 2022 offiziell eröffnet. Der Rückbau und Umbau des alten RSV Stadions (Baujahr 1922) beinhaltet die Umwandlung des Naturrasenspielfeldes in ein Kunststoffrasenspielfeld. Die alte Haupttribüne inklusive Umkleiden wurde erhalten. Allerdings wurde eine Stehstufenanlage ergänzt. Das Tennenspielfeld wurde in ein Kunststoffrasenspielfeld umgewandelt. Und zwischen den Plätzen befindet sich ein Multifunktionsgebäude mit Umkleiden, Sanitäranlagen und einem Gemeinschaftsraum. Außerdem wurde entlang des Grenzlandstadions eine Quartiersverbindung geschaffen.
Die Kosten für das gesamte Projekt belaufen sich dabei auf rund 5,2 Millionen Euro (252.000 Euro Quartiersverbindung, rund 2,9 Millionen Euro Außenanlagen, rund 1,5 Millionen Euro Hochbau). Finanziert wurde das Projekt mit rund 4,6 Millionen Euro hauptsächlich aus der Fördermaßnahme »Kommunal Investitionsförderungsgesetz«, der restliche Teil aus dem städtischen #Haushalt.
Auch der #Fun #Sportbereich Campuspark, ein weiterer Bauabschnitt des Gesamtprojekts, macht derweil Fortschritte: Die Skatebowl wurde in der letzten Woche eingefasst, sodass rundum die Bowl große Betonflächen entstanden sind. Außerdem wurde weiter an der Parcoursanlage sowie an den Wegeflächen gearbeitet.
Auf einer Teilfläche des derzeitigen Tennenspielfeldes am Jahnplatz wird insgesamt ein rund 3.500 Quadratmeter großer Sportkomplex geschaffen. Neben der #Parcoursanlage und der #Skatebowl entsteht hier ein Basketballplatz sowie weitere, attraktive und multifunktional nutzbare #Grünflächen und Aufenthaltsflächen. Das bereits vorhandene Kunstrasen Minispielfeld wird zudem sinnvoll in den neuen Funsportbereich integriert.
Das Projekt wird durch das Bundesprogramm »Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen #Sport, #Jugend und #Kultur« des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gefördert.
Die Maßnahme erhält eine 90 prozentige Förderung in Höhe von rund. 855.000 Euro. Der kommunale Eigenanteil in Höhe von 95.000 Euro wird aus Mitteln der Sportpauschale des Landes NRW bereitgestellt. Die inzwischen bekannten erwarteten Mehrkosten der Maßnahme in Höhe von rund 250.000 Euro können aus städtischen Haushaltsmitteln finanziert werden.
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