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Gütersloh: »Helpi« trifft Bürgermeister Matthias Trepper
#Gütersloh, 20. März 2025
Ein gehäkeltes #Maskottchen in #Pflasterform haben die 3 Jugendlichen Diana Gergova, Joanna Poznanska und Sebastian Westerbarkey zum Termin mit Bürgermeister Matthias Trepper mitgebracht. Doch das eigentliche Thema sind nicht sichtbare Verletzungen. »Wir wollen Jugendlichen und auch allen anderen Menschen etwas an die Hand geben, falls sie sich unsicher fühlen oder in Schwierigkeiten geraten«, erklärt Westerbarkey das »Helpi« Projekt – eine interaktive Plattform, auf der verschiedene Telefonnummern und Anlaufstellen für den #Notfall gelistet sind. Das Praktische: Wer weitere Ideen für die Plattform hat, kann sich beim Jugendparlament oder Gütersloh tatkräftig melden, um die Plattform weiter wachsen zu lassen. Plakate mit einem #QR Code zur »Helpi« Seite sollen jetzt in Schulen, gastronomischen Betrieben, Bussen und an weiteren Standorten in Gütersloh verteilt werden, um das Projekt bekannter zu machen.
»Helpi« wurde im Projekt »Junges Engagement für nachhaltige Kommunen« (JENK) im Rahmen des Programms »Engagierte Stadt« geboren. Die Jugendlichen, die sich im Gütersloher #Jugendparlament engagieren, entwickelten das Maskottchen »Helpi« und die entsprechende Plattform.
»Wir wollten mit dem Maskottchen auch einen Wiedererkennungswert schaffen,« erklärt »JuPa« Sprecherin Diana Gergova. »Helpi sollte einladend wirken, wie eine Umarmung.« In Notfallsituationen können Jugendliche den QR Code auf dem Plakat mit dem #Handy scannen und gelangen so zur »Helpi« Infoseite. Dort finden sie wichtige Notrufnummern, darunter das Heimwegtelefon, das Kinder und Jugendtelefon sowie Informationen zum Handzeichen für den stummen Notruf.
Auch Bürgermeister Matthias Trepper nimmt etwas Neues aus dem Gespräch mit: »Ich kannte das Handzeichen für den stummen Notruf noch nicht. Auch, dass es ein Zeugnistelefon gibt, war mir nicht bekannt. Das ist aber sicher ein wichtiges Thema für viele Kinder und Jugendliche.«
Joanna Poznanska betont: »Einige #Kinder und #Jugendliche fühlen sich in der Innenstadt unwohl, besonders, wenn sie im Dunkeln unterwegs sind. Hier kann ›Helpi‹ helfen, indem mehr Jugendliche vom Heimwegtelefon erfahren.« »Helpi« bietet nicht nur digital und analog per #Notfall Karte wichtige Telefonnummer als Sofort Hilfe, sondern möchte auch mit der Sparte »Du willst helfen« dazu ermutigen, #Zivilcourage zu zeigen und gleichzeitig dafür sorgen, wie man selbst in brenzligen Situationen sicher bleibt.
»Ich wünsche euch ganz viel Erfolg und schlage vor, dass ihr das Projekt auch im Hauptausschuss am 5. Mai 2025 vorstellt«, so Bürgermeister Trepper zum Abschluss des Treffens. In den kommenden Wochen wird »Helpi« auf Tour gehen, um noch mehr Menschen zu erreichen.
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