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Was bleibt von uns über das Leben hinaus? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Eine aktuelle Forsa Umfrage im Auftrag der SOS Kinderdörfer weltweit liefert dazu spannende Erkenntnisse: Von 100.000 Euro Erbe würden die Deutschen im Schnitt 12.600 Euro für gemeinnützige Zwecke hinterlassen – Frauen sind mit 15.250 Euro und die »Generation Z« mit 17.140 Euro besonders spendabel. Ein weiteres Ergebnis: 72 Prozent der Deutschen ist es wichtig, eigene Werte und Überzeugungen weiterzugeben. Damit liegt das Immaterielle deutlich vor dem Materiellen wie Geld und Immobilien (61 Prozent) auf Platz 1 der Vermächtniswünsche. Grafik: SOS Kinderdörfer weltweit Hermann Gmeiner Fonds Deutschland, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Werte statt Geld: Immer mehr Deutsche wollen mit ihrem Erbe Gutes tun

Werte statt Geld: Immer mehr Deutsche wollen mit ihrem Erbe Gutes tun

  • Neue Forsa Studie im Auftrag der SOS Kinderdörfer

#München, 12. März 2025

Für 72 Prozent der Deutschen ist es wichtig, Werte und Überzeugungen weiterzugeben – damit liegt das Immaterielle vor materiellem Besitz (61 Prozent) auf Platz 1 der Vermächtniswünsche.

Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) kann sich vorstellen, einen Teil ihres Nachlasses an eine gemeinnützige Organisation zu spenden bei der »Generation Z« sind es sogar 54 Prozent.

Von 100.000 Euro Erbe würden die Deutschen im Schnitt 12.600 Euro für gemeinnützige Zwecke hinterlassen Frauen sind mit 15.250 Euro und die »Generation Z« mit 17.140 Euro besonders spendabel.

Was bleibt von uns über das Leben hinaus? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Eine aktuelle Forsa Umfrage im Auftrag der SOS Kinderdörfer weltweit liefert dazu spannende Erkenntnisse: 72 Prozent der Deutschen ist es wichtig, eigene Werte und Überzeugungen weiterzugeben.

Damit liegt das Immaterielle deutlich vor dem Materiellen wie #Geld und Immobilien (61 Prozent) auf Platz eins der Vermächtniswünsche.

Die #Umfrage zeigt auch: Die Bereitschaft, einen Teil des Nachlasses gemeinnützig zu vererben und damit zu mehr gesellschaftlicher Gerechtigkeit beizutragen, ist groß. Unter der Annahme, eine Summe von 100.000 Euro vererben zu können, würde fast die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) einen Teil des Nachlasses an eine gemeinnützige Organisation spenden. Allerdings ist die Bereitwilligkeit zwischen den Bevölkerungsgruppen ungleich verteilt: Frauen (52 Prozent) sind deutlich spendabler als Männer (38 Prozent). Auch das Alter macht einen Unterschied: Jüngere (18 bis 34 Jahre) zeigen mit 54 Prozent die höchste Spendenbereitschaft.

Jeder Neunte würde die Hälfte seines Erbes spenden

Ein deutlicher Unterschied zeigt sich auch bei der konkreten Spendenhöhe: Frauen würden im Schnitt 15.250 Euro spenden, die »Generation Z« sogar 17.140 Euro. Männer hingegen wären mit knapp unter 10.000 Eurozurückhaltender, würden aber auch immer noch fast 10 Prozent ihres Erbes spenden. Im Durchschnitt wären die Deutschen bereit, 12.600 Euro für mehr gemeinnützige Zwecke zu hinterlassen. Besonders bemerkenswert: Jeder neunte Deutsche (12 Prozent) würde sogar mindestens die Hälfte seines Erbes spenden bei den Jüngeren (»Gen Z«) ist es sogar jeder Fünfte (20 Prozent). Hier zeigt sich eine wachsende gesellschaftliche Verantwortungüber den eigenen Tod hinaus.

Wohltätiges Vererben braucht mehr Aufklärung und einen Wertewandel

Nachlassspenden stellen eine immer wichtigere Säule zur Finanzierung der Arbeit gemeinnütziger Organisationen dar. Auf die Frage, welche Faktoren dazu beitragen könnten, dass wohltätiges Vererben in Zukunft von noch mehr Menschen unterstützt wird, hält die Hälfte der Befragten (48 Prozent) einen gesellschaftlichen Wertewandel hin zu mehr #Solidarität und #Verantwortung für notwendig. Mehr Informationen über die Möglichkeit, gemeinnützig zu vererben, halten 36 Prozent für einen wichtigen Faktor, 28 Prozent die Aufklärung über die vollständige Befreiung von der Erbschaftssteuer.

»Testamentsspenden sind wichtig für die Gesellschaft. Sie finanzieren mittlerweile ein Drittel unserer Programme. Dass wir transparent kommunizieren und auch die Wirkung der eingesetzten Mittel messen, spielt für potenzielle Spender:innen dabei eine große Rolle. Das wissen wir aus unserer Beratungsarbeit – und das spiegelt auch die Studie wider«, sagt Barbara Françoise Gruner, Vorstandsmitglied der SOS Kinderdörfer weltweit.

»Die Umfrageergebnisse zeigen auch, dass immer mehr Menschen bereit sind, über ihr eigenes Leben hinaus Verantwortung zu übernehmen. Das ist ein starkes Signal für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Willen, den nachfolgenden Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen.«

Zur Studie

Im Auftrag der SOS Kinderdörfer weltweit hat das Sozialforschungsinstitut #Forsa eine bundesweite Befragung zum Thema Nachlassspende durchgeführt. Im Februar 2025 wurden im Rahmen eines repräsentativen Online Panels insgesamt 1.608 zufällig ausgewählte Personen ab 18 Jahren befragt.

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