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Das Jahr 1921 ist die Geburtsstunde des legendären »Original Heidelberger Tiegel«, mit dem sich das Unternehmen den Weg an die Weltspitze bahnt. Foto: Heidelberg, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Happy Birthday Heidelberg und alles Gute zum 175.

Happy Birthday #Heidelberg und alles Gute zum 175.

  • Im Jubiläumsjahr geht Heidelberg mit einer klaren Wachstumsstrategie den Weg in die Zukunft

Heidelberg, 11. März 2025

Am 11. März 1850 – genau heute vor 175 Jahren – wird in Frankenthal die #Glockengießerei und #Maschinenfabrik Hemmer, Hamm & Co. gegründet. Sie stellt neben Glocken auch Druckmaschinen her und ist damit die Keimzelle der heutigen Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Präzision, Qualität und Innovation – das waren die Erfolgsfaktoren für den Weg von Heidelberg vom pfälzischen Handwerksbetrieb zum Global Player der Druckindustrie. »Wer über einen so langen Zeitraum erfolgreich ist, den Aufstieg an die Weltspitze seiner Industrie gemeistert hat und so bis heute eine ganze Branche prägt, legt ein starkes Zeugnis über seine Innovationskraft ab. Das Verständnis für Märkte, Kunden und höchste Produktqualität prägen Heidelberg«, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. »Diese führende Position wollen wir auch für die Zukunft behaupten und weiter ausbauen.«

Heidelberg geht mit Wachstumsstrategie in die Zukunft

Dazu erschließt Heidelberg im angestammten Kerngeschäft Wachstumspotenziale im Verpackungs und Digitaldruck sowie bei Software und Lifecycle Produkten. Allein im Wachstumsmarkt des industriellen Digitaldrucks inklusive Service und Verbrauchsmaterialien hat Heidelberg sein Angebot zuletzt deutlich ausgebaut. Die weltweiten Auftragseingänge bestätigen, dass bereits vom kommenden Geschäftsjahr an der Umsatz mit Digitaldrucklösungen deutlich steigen wird. Nach Markteinschätzungen wächst der für Heidelberg erreichbare weltweite Digitaldruckmarkt von heute rund 5 Milliarden Euro bis auf 7,5 MilliardenEuro im Jahr 2029 an.

Im Bereich des #Lifecycle Geschäfts verfügt Heidelberg über das dichteste Servicenetzwerk der Branche mit einer Präsenz in rund 170 Ländern.

Verpackungsdruck weltweit auf dem Vormarsch

Der Endkundenmarkt für Verpackungen ist in den vergangenen 10 Jahren weltweit um über 60 Prozent gewachsen, wovon auch Heidelberg profitiert: Mehr als 50 Prozent des Unternehmensumsatzes entfallen auf dieses Segment, mit steigender Tendenz. Einer der Treiber des Markts ist der weltweite Trend, Plastik und Folien durch faserbasierte, recyclebare Verpackungen zu ersetzen.

Hybride Druckproduktion steigert Wettbewerbsfähigkeit

Längst keine Zukunftsvisionen mehr sind autonome Druckprozesse, mit denen die Effizienz des Druckbetriebs steigt und sich Ressourcen sparen lassen. Bereits 2016 hat Heidelberg das Push to Stop Konzept für einen weitestgehend bedienerunabhängigen Druckprozess vorgestellt. Der zur »drupa« 2024 vorgestellte, #KI unterstützte #Prinect #Touch #Free #Workflow weist die Druckaufträge automatisiert dem effizientesten Produktionsweg und Ausgabesystem zu. Das gilt für Offset und Digitalsysteme von Heidelberg und Drittanbietern und umfasst auch die Weiterverarbeitung bis zum fertigen Endprodukt. Eine auf diese Weise gesteuerte hybride Druckproduktion steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Druckereien deutlich.

Wachstum im Industriegeschäft und mit Green Technologies

»Darüber hinaus werden wir unser Angebot im Industriegeschäft sowie dem wachsenden Markt der Green Technologies weiter ausbauen. Dazu gehören Schlüsselbranchen wie der hochpräzise Maschinenbau, die Automobilindustrie, Ladeinfrastruktur und Software oder neue Wasserstofftechnologien«, so CEO Jürgen Otto. In Summe sieht Heidelberg für alle strategischen Initiativen bis zum Geschäftsjahr 2028/2029 ein Wachstumspotenzial von mehr als 300 Mio. Euro Umsatz bei gleichzeitiger Leistungsverdichtung und Effizienzsteigerung in Personal und Organisation. »Heidelberg hat in den vergangenen 175 Jahren Beeindruckendes geleistet. Wir haben allen Grund zur Zuversicht, dass wir mit unserer aktuellen Marktposition, den Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und unseren globalen Kundenbeziehungen weiteres Wachstum in den nächsten Jahren schaffen«, unterstreicht CEO Jürgen Otto.

2025 steht im Zeichen des Unternehmensjubiläums

Gemeinsam mit Kunden, Partnern, Mitarbeitern, Vertretern aus #Politik und #Gesellschaft, feiert Heidelberg sein Jubiläumsjahr mit vielen Veranstaltungen. Höhepunkt ist im Juni eine Festwoche inklusive internationalem Festakt am größten Produktionsstandort Wiesloch Walldorf. Dafür ist das Heidelberg Kundenvorführzentrum als »Home of Print« neugestaltet worden. Für die Mitarbeitenden wird es Familientage an verschiedenen Standorten geben. Außerdem veröffentlicht Heidelberg ein Jubiläumsmagazin, das Einblicke in die Historie, die Gegenwart und die Zukunft des Unternehmens gewährt.

»Die Loyalität von Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu Heidelberg ist die tragende Säule für den Erfolg des Unternehmens. Dafür wollen wir uns bei allen mit zahlreichen Jubiläumsaktivitäten über das ganze Jahr hinweg bedanken und zugleich das gemeinsame Engagement auf die Gestaltung der Zukunft richten«, so Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie & Vertrieb bei Heidelberg.

Meilensteine in der Heidelberg Historie

1850: Am 11. März wird in Frankenthal die Glockengießerei und Maschinenfabrik Hemmer, Hamm & Co. gegründet. Sie ist die Keimzelle der heutigen Heidelberger Druckmaschinen AG.

1921: Der erste Heidelberger Tiegel wird hergestellt. Ab 1926 wird der Tiegeldruckautomat, der im Hochdruckverfahren (auch Buchdruck genannt) arbeitet, am Fließband produziert. Bis 1985 entstehen mehr als 160.000 Maschinen dieses Typs.

1926: Hubert H. A. Sternberg wird Vorstandsmitglied der Schnellpressenfabrik Heidelberg AG, wie das Unternehmen zu dieser Zeit heißt. Er bleibt Vorstand bis 1972 und prägt Heidelberg maßgeblich. Er modernisiert die Produktion und die Vermarktung und sorgt für Wachstum. 1949 organisiert er die erste deutsche Exportausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und ist 1951 Initiator der Messe »drupa«, die bis heute die globale Leitmesse der Branche ist.

1930: Die Vorführwagen rollen an. Eine der Vermarktungsideen Sternbergs ist es, potenziellen Kunden die Heidelberg Maschinen vor Ort zu präsentieren. Dazu montiert man sie auf Lkw oder installiert sie in Omnibussen und schickt sie, begleitet von Technikern, weltweit in den Zielmärkten auf die Reise. Zu den Vermarktungserfolgen tragen auch Werbeaktionen und Ratenzahlungssysteme bei.

1951: Publikumserfolg »#drupa«. Die Internationale #Messe #Druck und #Papier, heute als »drupa« bekannt, zählt bereits bei ihrer Premiere 300.000 Besucher. Heidelberg präsentiert eine Weiterentwicklung des Erfolgsmodells Tiegel. Zum Schutz vor Plagiaten erhalten alle Maschinen des Unternehmens ein Fabrikschild mit der Markenbezeichnung »Original Heidelberg«.

1957: Heidelberg verschafft sich Raum. Weil in der Stadt Heidelberg keine weitere Expansion möglich ist, weiht das Unternehmen dank des starken Engagements seines Vorstandsvorsitzenden Hubert Sternberg nach nur einem Jahr Bauzeit seinen heute größten Produktionsstandort in Wiesloch ein.

1962: Mit der Kleinen Offset Rotation, kurz KOR, steigt Heidelberg in den aufkommenden Offset Markt ein. 1965 folgt ihr die größere Bogenoffset Maschine Rotaspeed; 1972 geht mit dem #Großen #Tiegel #Offset (GTO) ein Erfolgsmodell für die folgenden Jahre an den Start.

1975: Ein Name ist Programm. Die Bogenoffsetmaschine Speedmaster für den Mehrfarbendruck revolutioniert mit ihrer Produktivität von 11.000 Bogen pro Stunde den Markt. Sie wird ein Bestseller und ist bis heute tragende Stütze des Heidelberg Portfolios im klassischen Kerngeschäft.

1999: Heidelberg beteiligt sich zu 30 Prozent am Schweizer Druckmaschinenbauer Gallus, einem der Marktführer im Etikettendruck, den das Unternehmen 2014 schließlich vollständig übernimmt.

2000: Heidelberg entwickelt sich zum Lösungsanbieter. Mit gezielten Akquisitionen erweitert das Unternehmen sein Portfolio in die Bereiche der Druckvorstufe und Weiterverarbeitung. Die Software Prinect vernetzt die Maschinen im Workflow und leitet die #Digitalisierung ein.

2004: Weiterer wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung: Heidelberg verbindet die erste #Druckmaschine mit dem #Internet.

2005: Eröffnung des chinesischen Produktionsstandorts Qingpu/Shanghai, heute eine tragende Säule im Produktionsnetzwerk des Unternehmens mit weiter wachsender Bedeutung.

2016: Heidelberg führt auf der »drupa« das Push to Stop Konzept ein, bei dem der Bedienende nur noch dann in den Druckprozess eingreifen muss, wenn ein Problem auftritt: Ein konsequenter Schritt in Richtung autonomes Drucken.

2018: Erste Wallboxen aus Wiesloch Walldorf. Das danach gegründete Tochterunternehmen Amperfied erschließt erfolgreich ein neues Geschäftsfeld: den Markt für Elektromobilität.

2020: Start der Robotik. Industrieroboter treiben die Automatisierung des Druckprozesses auch in der Weiterverarbeitung und künftig auch darüber hinaus voran.

2024: Die neue Digitaldruckmaschine Jetfire 50 in Kooperation mit Canon vorgestellt auf der »drupa« 2024 bietet industrielle Produktivität im wachsenden Digitaldruckgeschäft.

2025: Heidelberg feiert 175 Jahre und eröffnet sein neugestaltetes Kundenvorführzentrum in Wiesloch Walldorf als Home of Print. Mit einer klaren Wachstumsstrategie geht es weiter in die Zukunft.

Mehr zu 175 Jahren Heidelberg sowie zur Historie auf der Jubiläums Website, auf der aktuellen #Wikipedia Seite über das Unternehmen, im Jahrbuch »150 Jahre Heidelberger Druckmaschinen AG« und »Eine Druckmaschine entsteht«.

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