Die Bonn Berliner Agentur Kreativ Konzept klagt gegen Meta. Foto: Kreativ Konzept, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Willkürliche Sperrung ohne klare Begründung: #Kreativ #Konzept klagt gegen #Meta
#Bonn, 4. März 2024
Die Bonner Kreativagentur Kreativ Konzept hat Klage gegen Meta eingereicht. Grund ist die intransparente #Sperrpolitik des #Tech Konzerns, die das Unternehmen ohne klare Begründung von der eigenen Instagram Präsenz ausgeschlossen hat. Im Fall von Kreativ Konzept besteht das Problem bereits seit dem 8. Oktober 2024. Von einer Sekunde auf die andere wurde der Account der Agentur, der sowohl für #Akquise als auch #Recruiting Angelegenheiten genutzt wird, gesperrt. Der Grund: «Spam« obwohl der Account über mehrere Tage kaum genutzt worden war. Ein erster Einspruch blieb erfolglos – und diverse Kontaktaufnahmen mit dem Kundenservice der Plattform unbeantwortet. »Es kann nicht sein, dass Unternehmen über Nacht aus ihrer digitalen Präsenz gerissen werden, ohne nachvollziehbare Gründe und ohne Möglichkeit zur Stellungnahme«, sagt Nicole Hölscher, Geschäftsführerin der Kreativ Konzept GmbH. «Unser eigener Instagram Kanal dient nicht nur unserer Kommunikation, sondern ist auch eine Referenz für unsere Arbeit – schließlich betreuen wir umfassend Social Media Accounts für unsere Kunden. Es ist ein fatales Zeichen, wenn wir selbst von einer intransparenten Sperrung betroffen sind. Damit geht Verantwortung einher.«
Auswirkungen auf das Geschäft
Die willkürlichen Sperrungen haben weitreichende Folgen für betroffene Unternehmen wie Kreativ Konzept: Sie verlieren die Möglichkeit, mit ihrer Community zu kommunizieren, Werbemaßnahmen laufen ins Leere und wirtschaftlicher Schaden entsteht. Besonders kritisch ist, dass Metas Support kaum erreichbar ist und Rückmeldungen oft lange auf sich warten lassen – wenn sie überhaupt erfolgen. »Plattformen wie Instagram und #Facebook sind für Unternehmen heutzutage unverzichtbar, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Doch wenn Accounts ohne triftige Begründung gesperrt und Anfragen ignoriert werden, ist das ein echtes Problem«, betont Hölscher. »Wir investieren ja in diese Art von #Kommunikation. #Zeit, #Geld, #Energie. #Social #Media sind schnelllebig – 5 Monate ohne Zugriff sind für Unternehmen ein #Super #GAU.«
Forderung nach klaren Regeln und schnellerer Kommunikation
Mit der Klage gegen Meta setzt Kreativ Konzept ein Zeichen für mehr Plattformgerechtigkeit. Gefordert werden klare Richtlinien, eine schnellere und zuverlässige Kommunikation mit betroffenen Unternehmen sowie ein transparenter Prüfprozess vor der Sperrung von Accounts. »Wir hoffen, dass unser Schritt nicht nur uns, sondern vielen anderen Unternehmen hilft, die sich mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert sehen«, so Hölscher. Mehr …
Der Gütsel Kommentar
Oh je. Aber das wird überhaupt nichts bringen. Reine Geldverschwendung. Und wo will man da klagen? Vor einem deutschen Amtsgericht? Meta wird sich totlachen. Falls die Klage überhaupt erwidert wird … oder überhaupt irgendjemand zu einem Termin erscheint. Das Sinnvollste ist es, neue Accounts anzulegen. Gegen die Pseudoargumentationen von Meta & Co. kommt man ohnehin nicht an: »Wir haben Ihren Account gesperrt« … »Warum?« … »Wegen Verstoßes gegen unsere Nutzungsrichtlinien« … »Gegen welche? Womit haben wir verstoßen?« … »Unsere Nutzungsrichtlinien finden Sie unter unseren Nutzungsrichtlinien« … »Welchen Verstoß werfen Sie uns vor?« … »Bitte lesen Sie unsere Nutzungsrichtlinien!« … man dreht sich da im Kreis.
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