»Manfluencer«: versprechen Macht und Geld. Foto: Redleaf Lodi, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
»Manfluencer« Andrew Tate radikalisiert Fans
#Melbourne, PTE, 4. März 2025
Die extremistische Radikalisierung von Jungen und Männern durch den »Manfluencer« und ehemaligen #Kickboxer #Andrew #Tate weist besorgniserregende Parallelen zu anderen Formen von #Radikalisierung auf. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der Monash University. Dazu zählen die Wissenschaftler terroristischen und religiösen Extremismus.
#Content nicht harmlos
Die Analyse von mehr als 2.200 Posts, die Tate auf seiner #Website und der #Messaging #Plattform #Telegram veröffentlicht hat, zeigt laut den Fachleuten, dass das, was als unverfänglicher oder harmloser Content zur Selbstoptimierung erscheint, tatsächlich gefährlicher ist. Dabei handelt es sich um das Einfallstor für einen viel gefährlicheren, frauenfeindlichen und extremistischen Content, heißt es.
Steven Roberts und Stephanie Wescott haben herausgefunden, dass sich fast 9 von 10 Posts von Tate auf die Förderung bestimmter Projektionen konzentriert, die der »Manfluencer« als die ideale Manifestation von #Männlichkeit und #Maskulinität ansieht. In diesen 89 Prozent des analysierten Contents stellt Tate seine Version der Männlichkeit als etwas Erstrebenswertes dar, dass die Männer »befreien« wird, indem sie an Geld und Macht kommen.
Großer Schaden befürchtet
Diese Ergebnisse stehen mit dem allgemeinen Verständnis von der Fixierung Tates auf den Platz der Frau in der Gesellschaft in Widerspruch. Dieses Thema taucht nur bei elf Prozent des Contents auf der Website und Telegram auf. Laut Roberts belegt die aktuelle Studie, dass Tates Manipulation von Jungen und Männern über das Potenzial verfügt, der Kultur und Gesellschaft im weiteren Sinn einen großen Schaden zuzufügen.
Besorgniserregend sei, dass dieser Content an Botschaften erinnere, die diejenigen anspricht, die sich von ihrer Gemeinschaft entrechtet fühlen. Die Personen identifizieren sich laut den Wissenschaftlern auch mit den Lehren von Randgruppen religiöser oder politischer Extremisten. Wescott betont, dass meistens davon ausgegangen wird, dass sich kurze Clips auf #Frauenfeindlichkeit und #Sexismus konzentrieren.
Dazu kommen jedoch laut »Cultural Sociology« auch nuanciertere Angriffe gegen Jungen und Männer, die nicht seiner sehr starren Vorstellung von Männlichkeit entsprechen. Für die aktuelle Studie haben die Forscher Posts von Tates Website und Telegram Konto für den Zeitraum zwischen 31. Dezember 2019 und 9. Januar 2024 ausgewertet. Es handelte sich dabei um insgesamt 2.191 Posts auf Telegram und 64 Websites.
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