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Gemeinsame Aktivitäten, wie etwa ein Brettspiel oder auch ein Spaziergang, bieten Ablenkung von der Nachrichtenflut, tragen zur Entspannung bei und helfen Kindern wie Eltern sich wieder bewusst im gegenwärtigen Augenblick zu verankern. Foto: Alea Horst, SOS Kinderdörfer weltweit Hermann Gmeiner Fonds Deutschland, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Anschlag in Mannheim – so helfen Sie jetzt Ihrem Kind

Anschlag in #Mannheim – so helfen Sie jetzt Ihrem Kind

München, 4. März 2025

Erneut ein #Anschlag, erneut ein Schock für das ganze Land. Gerade für junge Menschen sind solche Ereignisse wie der aktuelle Anschlag in Mannheim sehr schwer zu begreifen, belastend und können starke Gefühle auslösen. Viele Kinder und Jugendliche haben Angst, dass so etwas auch in ihrer Nähe passieren könnte. Auch für Eltern ist ein extremes Ergebnis wie dieses nicht einfach. Viele fragen sich, wie Sie ihre #Kinder am besten unterstützen können.

Die Experten und Expertinnen der SOS Kinderdörfer haben einige Tipps zusammengetragen.

Sprechen Sie faktenbasiert darüber

Versuchen Sie nicht, den Grund für die Ergebnisse vor Ihrem Nachwuchs zu verheimlichen oder zu verharmlosen. Unsicherheit erzeugt noch mehr Angst. Sprechen Sie mit Ihrem Kind ehrlich und altersentsprechend darüber, ohne zu beschönigen oder zu dramatisieren. Eltern können auch ihre eigene Betroffenheit äußern, ohne gleichzeitig ausgeliefert und schutzlos zu wirken. Bleiben Sie bei den Fakten, verfolgen Sie den aktuellen Erkenntnisstand von #Polizei oder #Landesregierung und sehen Sie von der Verbreitung unbestätigter Gerüchte ab.

Alle Gefühle sind erlaubt

Jedes Kind geht mit derartigen Ereignissen individuell um und zeigt seine Emotionen anders. Lassen Sie alle Gefühle zu: #Trauer, #Angst, #Wut, #Frustration, #Ärger alles darf sein und ist völlig normal. Nehmen Sie diese Gefühle ernst und spielen Sie sie auf keinen Fall herunter. Wenn Kinder spüren, dass sie ihre Emotionen rauslassen dürfen und jemand für sie da ist, können sie besser zur Ruhe kommen und die Ereignisse verarbeiten.

Fragen Sie nach

Fragen Sie, wie es Ihrem Nachwuchs im Speziellen damit geht beziehungsweise was sie oder er wissen möchte. Lassen Sie Ihr Kind auch selbst sagen, was es gerade braucht, um sich besser zu fühlen. Beantworten Sie Fragen wahrheitsgemäß. Wenn Sie etwas selbst nicht beantworten können, sagen Sie das ehrlich. Kinder unter zehn Jahren sollten nicht allein Nachrichtensendungen ansehen. Hier empfiehlt es sich, gemeinsam kindgerechte Informationen einzuholen. Tageszeitungen oder spezielle Plattformen bieten mittlerweile für Kinder aufbereitete Inhalte zu derartigen Themen.

Mit Jugendlichen sollten Sie sich die Berichterstattung gemeinsam ansehen, zeigen Sie ehrlich Ihre Gefühle und tauschen Sie sich aus. Bei Fragen können Sie auch gemeinsam recherchieren.

Bewusste Nachrichtenpausen

Derartige Geschehnisse sind in den Medien und der Öffentlichkeit meist über einen längeren Zeitraum hinweg omnipräsent. Es ist wichtig und richtig, sich darüber zu informieren und ganz normal, dass man davon betroffen und mitgenommen ist. Ganz wichtig ist aber auch nicht nur für #Kinder und #Jugendliche sich dazwischen bewusst eine Pause von der Berichterstattung zu gönnen, um zur Ruhe zu kommen und den #Overload an #Nachrichten zu verdauen. Auch Ablenkung und Zerstreuung durch eine gemeinsame #Aktivität, wie etwa ein #Spaziergang, ein #Brettspiel et cetera tut in solchen Momenten gut.

Holen Sie sich #Unterstützung

In derartigen Ausnahmesituationen sind Ängste, Ohnmachtsgefühle oder Unsicherheiten ganz normal auch für Erwachsene. Sollten Sie das Gefühl haben, allein damit nicht zurecht zu kommen, zögern Sie nicht, sich Hilfe zu holen (mit freundlicher Unterstützung von »Rat auf Draht«, der Elternseite der SOS Kinderdörfer in #Österreich).

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