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Jörn Kriebel »Save the Ocean«: »Es hängt Blut an TUIs Händen«, Orca ShowsZoom Button

Bild: Jörn Kriebel, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Jörn Kriebel »Save the Ocean«: »Es hängt Blut an TUIs Händen«, Orca Shows

Jörn Kriebel »Save the Ocean«: »Es hängt Blut an TUIs Händen«, Orca Shows

  • TUI steht erneut in der Kritik von Tierschützern

Solms Oberbiel, 28. Februar 2025

Der renommierte Reiseveranstalter #TUI sieht sich erneut scharfer Kritik von Tierschützern gegenüber. Die Privatinitiative »Save the Ocean«, die sich aktiv für den Schutz von Meerestieren einsetzt, fordert den internationalen Reiseanbieter auf, die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen #Loro #Parque auf #Teneriffa zu beenden. Der Auslöser für diese Forderung ist die erneute Schwangerschaft der dort gehaltenen #Orca Dame Morgan.

Morgan: vom geretteten #Wal zum Zuchtobjekt

Morgan wurde 2010 in einem geschwächten Zustand an der niederländischen Küste gefunden und zur Rehabilitation in ein Delfinarium gebracht. Doch anstatt sie nach ihrer Genesung in die Freiheit zu entlassen, wurde sie 2011 an den Loro Parque auf Teneriffa überstellt. Dort brachte sie 2018 ihr erstes Kalb, Ula, zur Welt. Leider starb Ula bereits 2021 im Alter von nur drei Jahren, was das traurige Schicksal vieler in Gefangenschaft lebender Orcas unterstreicht.

Nun erwartet Morgan erneut Nachwuchs, was die öffentliche Debatte um die Haltung und Zucht von Orcas in Freizeitparks erneut entfacht hat. Es wird spekuliert, dass Keto der Vater des ungeborenen Kalbs sein könnte, da sein Sperma in der Vergangenheit zur Zucht verwendet wurde. Der Loro Parque hat sich zu den genauen Umständen der Befruchtung bislang nicht geäußert.

Save the Ocean: »Schluss mit der Gefangenschaft von Orcas!«

Jörn Kriebel, Gründer der Privat Initiative »Save the Ocean«, äußert sich entschieden gegen die fortgesetzte Haltung und Zucht von Orcas in Freizeitparks: »Es ist absolut unverantwortlich, dass der Loro Parque weiterhin Orcas züchtet, obwohl bekannt ist, dass diese Tiere in Gefangenschaft kürzer leben, stärker unter #Stress leiden und unnatürliche Verhaltensweisen entwickeln. Wir fordern TUI auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und den Ticketverkauf für solche #Tierquälerei zu stoppen.«

Die Organisation hat bereits in der Vergangenheit Demonstrationen im Delfinarium durchgeführt und setzt sich aktiv dafür ein, dass in Gefangenschaft gehaltene Wale und Delfine in betreute Meeresschutzgebiete überführt werden. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen fordert »Save the Ocean« TUI auf, seine Zusammenarbeit mit dem Loro Parque zu beenden.

Der Loro Parque in der #Kritik

Der Loro Parque, der sich selbst als eine der besten Wal und Delfinhaltungseinrichtungen der Welt bezeichnet, steht schon seit Jahren unter massiver Kritik. Insbesondere die beengten Lebensbedingungen für Orcas sowie wiederholte Todesfälle unter den dort gehaltenen Tieren werfen Fragen auf. Erst im November 2024 verstarb der vierte Orca innerhalb von nur drei Jahren im Loro Parque.

#Tierschützer bemängeln, dass die Orcas unter extremem Stress leiden und sich aggressive Verhaltensweisen entwickeln. Orca Bullen erhalten regelmäßig ihre Zähne abgeschliffen, um Verletzungen durch Kämpfe zu vermeiden. Doch diese beschädigten Zähne werden kaum behandelt, was zu offenen Zahnhälsen führt – ein Beispiel hierfür war der verstorbene Orca Keto.

TUI steht unter Druck

TUI selbst hat in der Vergangenheit beteuert, dass der Ticketverkauf für den Loro Parque nur unter bestimmten Tierschutzkriterien erfolgt. Diese beinhalten unter anderem, dass die Zuchtprogramme nicht rein kommerziellen Zwecken dienen dürfen. Kritiker werfen TUI jedoch vor, dass diese Kriterien intransparent seien und dass der Reiseveranstalter sich seiner Verantwortung entziehe.

»TUI verdient Geld mit der Ausbeutung von Meerestieren und trägt dazu bei, dass diese grausame Industrie weiterlebt«, so Jörn Kriebel. »Es gibt keine Entschuldigung mehr. Moderne Touristen erwarten nachhaltige und ethische Angebote – und das bedeutet, dass Shows mit Meerestieren der Vergangenheit angehören müssen.«

»Save the Ocean« fordert daher eine konsequente Abkehr von der Gefangenhaltung von Meerestieren und setzt sich für die Einrichtung betreuter Meeresschutzgebiete ein, in denen ehemalige Show Orcas unter natürlicheren Bedingungen leben könnten.

Fazit

Die erneute Schwangerschaft von Morgan verdeutlicht, dass die Ausbeutung von Orcas in Freizeitparks weiterhin stattfindet – trotz jahrelanger Kritik von Tierschützern. »Save the Ocean« fordert TUI auf, Verantwortung zu übernehmen und die Zusammenarbeit mit dem Loro Parque zu beenden. Die Debatte um die Haltung von Meeressäugern in Gefangenschaft bleibt aktuell. Die Frage ist nicht, ob sich etwas ändert, sondern wann. Und ob TUI bereit ist, sich auf die Seite des Tierschutzes zu stellen oder weiterhin von der Gefangenschaft von Orcas zu profitieren. »Save the Ocean« wird weiterkämpfen – für Morgan, für ihre Nachkommen und für eine Zukunft ohne #Wale und #Delfine in Gefangenschaft.

»Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die #Tiere

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Altenberg 5
35606 Solms Oberbiel
E-Mail info@save-the-ocean.de
www.save-the-ocean.de

 
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