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Gütsel Presseschau, »Wie Soziale Medien die Demokratie gefährden«
Gütersloh, 27. Februar 2025
Die Social Media (auf Deutsch nicht »Soziale Medien« – »social« heißt »gesellig« und nicht »sozial«) unterminieren #Rechtsstaatlichkeit, #Kultur und #Gesellschaft. Aber nicht so, wie es in dem Artikel beschrieben wird.
Die »#Demokratie« gefährden sie nicht, denn sie sind demokratisch (es sei denn, sie wären manipuliert, was freilich schwer bis gar nicht beweisbar wäre). Natürlich sind beliebte Inhalte beliebt und werden dann bevorzugt »ausgespielt«. Das aber ist demokratisch. Beliebte Parteien werden schließlich auch bevorzugt gewählt und gelangen dann an die Macht.
Wer also beklagt, seine Inhalte würden weniger »ausgespielt«, muss schlicht mehr und beliebtere Inhalte posten. Wie auch in anderen Bereichen darf sich »Gleichberechtigung« nicht am Outcome zeigen, sondern an den gleichen Möglichkeiten.
Gerechtigkeit ist, wenn niemand aufgrund von Umständen, die er nicht zu vertreten hat, bevorzugt oder benachteiligt wird. Das gilt aber eben nicht für Umstände, die er zu vertreten hat. Darüber hinaus heißt »Gerechtigkeit« nicht »Gleichheit«. Jeder kann theoretisch Millionär werden, das heißt aber nicht, dass es »gerecht« wäre, wenn jeder Millionär wäre (wenn alle das gleiche #Outcome hätten – zumal es sinnlos wäre – wenn jeder Millionär wäre, wäre niemand Millionär).
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