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Erster Kulturbasar in Gütersloh: 24 Aussteller, 8 Workshops und 15 lokale Ensembles und SolistenZoom Button

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Erster Kulturbasar in Gütersloh: 24 Aussteller, 8 Workshops und 15 lokale Ensembles und Solisten

Erster Kulturbasar in Gütersloh: 24 Aussteller, 8 Workshops und 15 lokale Ensembles und Solisten

Gütersloh, 26. Februar 2025

Am 22. und 23. Februar präsentierten 24 Ausstellern, 8 Workshops und 15 lokale Ensembles und Solisten einen Ausschnitt der Gütersloher Kulturszene. Hörfunkmoderator Marvin Konrad eröffnete die Veranstaltung: »Wir wollen Ihnen zeigen, was die Gütersloher Kulturszene zu bieten hat. Das tun wir mit unserem Showcase – und wir freuen uns auf #Musik, auf #Tanz, auf #Performance und Kreativität!« Den Bühnenauftakt machter der #Folklorekreis #Gütersloh, der seit 1975 Tänze aus Deutschland und der Westfälischen Region pflegt, mit Ziehharmonikabegleitung, Akkordeonbegleitung und Querflötenbegleitung und traditionellen Tänzen.

Im Anschluss interpretierte die Theatergruppe von »Haus Nordhorn« Loriots berühmten Sketch »Der Fernsehabend« und sorgte für Lacher. Die preisgekrönten Gesangstalente Melody Schneider (13) und Jannik Su (11) von der sogenannten »Musikschule des Kreises Gütersloh« glänzten mit »Sakura«, Andrew Lloyd Webbers »Pie Jesu« und Melodys »Puppenarie« von Jacques Offenbach, pantomimisch inszeniert und von Pianistin Marina Dopheide am #Klavier begleitet. Auch #Lyrik hatte ihren Platz: »Klimapoetin« Anette Klee gab mit eindringlichen Versen Einblick in ihre Gefühlswelt – sie ist zerrissen zwischen Wut, Verzweiflung und Unverständnis darüber, wie wir mit unserem Planeten umgehen. Die »Selbstverständlichkeit und das Tempo, mit denen wir an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen«, macht sie »fassungslos – aber nicht sprachlos« – ihre Reime zum Thema #Klimaschutz motivieren Handlungsdrang und mit bildreichen Worten erinnert sie an den Sommer 2035.

Das »Neue Rock Oper Ensemble Gütersloh« zeigte due Produktion »Die Welt im Rosa Kakadu«. Menschen von 5 bis 83 Jahren, mit und ohne Behinderung, kamen auf der Bühne zusammen. Die #Stadthalle wurde zur Bar, die auf der Tanzfläche eine generationsübergreifende Erlebniswelt mit Klavierbegleitung und Percussion zeigte. »Gütersloh, du bist bunt und farbenfroh«, wurde gesungen. Im Anschluss zeigte Jana Bischoff, dass Popmusik nicht nur aus den Charts kommen muss, sondern auch aus #Gütersloh kommen kann. Die 21 jährige Künstlerin begleitete sich selbst am #Klavier, trug ihre Eigenkomposition »Home« vor und interpretierte obendrein Sarah Connors emotionsgeladenen Song »Vincent«.

Nach der Pause hieß es »alles fließt«: Die Tanzgruppen »Mad Emotion« und »Mini Emotion« präsentierten eine Performance – Tänzerinnen von 6 bis 28 Jahren performten unter dem Motto »panta rhei – alles fließt«. Das Figurentheater »Allermaer« von Petra Hilmer gab miniaturisierte Welten, poetische Reimen und alte Liedern. Wenn ein blauer Schal zum Himmel, ein grüner Pullover zur Wiese wird, dann beginnt die Magie des Geschichtenerzählens. Als nächster Programmpunkt folgte Johannes Schur. Der 8 Jährige, der bereits an der #Folkwang #Universität der Künste in #Essen studiert und schon mit zweieinhalb Jahren auf die jamaikanische #Ukulele spielen konnte, improvisierte über 10 Minuten lang am #Steinway #Flügel fantasievolle #Musik.

Im Anschluss las Caro Tessun aus ihrem neuen #Kriminalroman »Quantengier«. Gemeinsam mit der amerikanischen Autorin Sarah Makowski war sie mit einem Stand vertreten. Makowski hat dort eine #Girlande aufgehängt: »Die Girlande ist ein Produkt aus dem Buch ›Hillbilly Elegy‹ von Vizepräsident J. D. Vance, das viel besser als Girlande wirkt als das Buch!«, erklärt sie. Den Abschluss bildete die »#Bürgerbühne Gütersloh« mit ihrer Tanztheaterproduktion »Kreise«, bevor die DJs Simon Drosten und Leon Altemeier mit elektronischen Beats auftraten.

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