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#Tierfreunde treffen und zusammen die Welt besser machen – bei »Achtung für #Tiere«
Rietberg, 26. Februar 2025
Frühling, das heißt auf dem #Varenseller #Tierschutzhof viel #Arbeit. Mitglieder renovieren die Lebensräume geretteter Hunde, Esel, Hühner und anderer Tiere. Arbeitseinsätze eignen sich zum Kennenlernen für Menschen, die selbst an aktiver Mitarbeit in einer Tierschutzgemeinschaft interessiert sind. »Aktuell planen wir einen Kaninchenlebensraum sowie die Umwandlung einer Weide in eine naturnahe Fläche, die Lebensräume für Wildtiere bietet. Dabei wäre die Hilfe zum Beispiel von #Biologen und vielen helfenden Hände bei der praktischen Umsetzung super«, kündigt die 2. Vorsitzende Anika Figge an.
Neben der Vorstandsarbeit versorgt Figge zusammen mit ihrer Tochter jeden Dienstag unter anderem #Katzen und #Esel. »Es ist toll, #Tieren zu helfen, und Emina lernt, wie viel Arbeit es macht, ihnen ein gutes Leben zu bieten. Sie brauchen große, saubere, sichere Lebensräume und Freunde, müssen beobachtet und versorgt werden. Das sind Lernerfahrungen fürs Leben«, meint Figge und ergänzt:
»#Tierschutz hat Grundrechtsrang, doch Tiere erleiden weiter Gewalt, im Versuchslabor, in der Milch oder Eierindustrie, der Schweine oder Kaninchenzucht, in Zoos, Zirkussen, der Fischwirtschaft, bei der Jagd. Man kann mit diesem belastenden Wissen viel besser umgehen, wenn man etwas für Tiere tut, die Ohnmacht überwindet. Das gibt Zuversicht. Bei ›Achtung für Tiere› bin ich mit Menschen zusammen, die konkrete Hilfe mit Ursachenbekämpfung verbinden. Zusammen machen wir die Welt für Tiere jeden Tag besser!«
Es müsse nicht der Einsatz im Stall oder Katzenzimmer sein. Aktive Mitglieder wirken bei Bildungsprojekten mit, organisieren Mahnwachen, schreiten gegen Tiermissstände ein, geben »Achtung für Tiere« in den #Social #Media eine Stimme »Es reicht nicht, einzelne Tiere aufzunehmen. Wir müssen die Ursachen abstellen, die viel mehr Tiere in hoffnungslose Situationen bringen, als wir jemals retten können. Sonst bleibt Tierschutz ein leckgeschlagenes Boot, das wir mit einem Becher leerschöpfen wollen«, erläutert Vorsitzende Astrid Reinke. »Tiere fühlen #Angst, #Schmerz, #Einsamkeit, #Tiere wollen leben, sind aber massiver Gewalt ausgeliefert. Über diese Fakten informieren wir. Wer die Realität kennt, kann sich bewusst dazu verhalten, von Kindheit an bis ins hohe Alter.« Menschen hätten eine Wahl: »Tiere zu achten und gewaltfrei mit ihnen zu leben ist nicht immer leicht, aber das ist das Zusammenleben mit Menschen auch nicht,« betont Reinke.
Tierpate Michael Biemelt organisiert Arbeitseinsätze und hilft an Wochenenden bei der Tierversorgung. »Wir stemmen alles mit freiwilligen Spenden bei ständig steigenden Kosten. #Tiere brauchen Menschen, die mit Kopf, Herz und Hand für sie eintreten. Und mit Ausdauer, denn #Tierleid ist nicht schon morgen abgeschafft.« Figge, Biemelt, Reinke und weitere aktive Mitglieder in Nah und Fern erledigen auch IT Arbeiten, Schreibarbeiten und Verwaltungsarbeiten. Zwischendurch treffen wir uns einfach mal so bei den Tieren. Das tut Tier und Mensch gut! Wer bei uns mitmachen möchte, erreicht uns per E Mail an info@achtung-fuer-tiere.de oder unter Telefon +4915227199234.«
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