Izabelė Jankauskaitė. Foto: Theresa Pewal, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Staatsorchester Darmstadt: Dirigentin Izabelė Jankauskaitė und Cellist Bruno Philippe zu Gast beim 5. Sinfoniekonzert, 2. und 3. März 2025
Darmstadt, 25. Februar 2025
In Jean Sibelius #Musik spürt man die Weite und die herbe Schönheit seiner Heimat Finnland. Er gilt als der finnische Komponist. Seine Werke wurden, als Finnland sich seiner Traditionen besann, mit patriotischer Begeisterung aufgenommen. Sibelius konzipierte seine zweite Sinfonie an der ligurischen Küste im Sommer 1901 und stellte sie im März 1902 in Helsinki der Öffentlichkeit vor. Die Melodien erinnern an #Tschaikowsky und an slawische Volksmusik.
Das Werk kann man beim 5. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Darmstadt am 2. und 3. März 2025 unter der Leitung von Izabelė Jankauskaitė erleben. Die junge litauische Dirigentin machte erstmals 2022 als Gewinnerin des Neeme Järvi Preises der renommierten Gstaad Conducting Academy international auf sich aufmerksam.
Auf dem Programm des 5. Sinfoniekonzerts steht auch Antonín Dvořáks Cellokonzert h Moll, opus 104. Mit diesem Werk stellt sich der in Frankreich geborene Musiker Bruno Philippe als Solist in Darmstadt vor. Der junge Cellist ist in den letzten Jahren an vielen renommierten Häusern und bei Festivals aufgetreten, darunter im Konzerthaus Berlin und beim Bayerischen Rundfunk in München.
Sonntag, 2. März 2025, 11 Uhr, Montag, 3. März 2025, 20 Uhr, Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Tickets von 12,50 Euro bis 66 Euro
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