Kiebitze sind Bodenbrüter und können daher leicht von freilaufenden Hunden gestört werden. Daher bittet die Stadt um besondere Rücksichtnahme während der Brutzeit. Foto: Meinolf Ottensmann, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Achtung Brutzeit: Rücksicht nehmen auf Vögel und Wildtiere
#Gütersloh, 24. Februar 2025
Mit dem Frühling kehrt auch der Gesang der Vögel zurück. #Amsel, #Drossel, #Fink und #Star kündigen mit ihrem Zwitschern die Brutzeit an – für die heimischen Vogelarten eine besonders sensible Phase.
Warum ist Rücksicht so wichtig?
Mit den milden Frühlingstemperaturen im März beginnt die #Brutzeit. #Nestbau, #Futtersuche und die #Aufzucht der sind für Vögel mit großer Anstrengung verbunden. In dieser Zeit können Störungen durch Menschen und freilaufende Haustiere dazu führen, dass Vögel ihre Nester verlassen und ihre Brutplätze dauerhaft meiden. Besonders betroffen sind am Boden brütende Arten wie der Kiebitz, der Große Brachvogel oder die Feldlerche, die ihre Nester auf Wiesen oder im Acker bauen. Auch junge Feldhasen oder Rehkitze können zu Schaden kommen oder sogar von ihren Elterntieren verlassen werden, wenn sie von Menschen oder Hunden aufgeschreckt werden.
Jeder kann dazu beitragen, die heimische Tierwelt zu erhalten, wenn die Schutzvorschriften und Empfehlungen berücksichtigt werden. So kann das Vogelgezwitscher auch in Zukunft unseren Frühling verschönern.
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