Den Filmklassiker »Tod auf dem Nil« zeigt das LWL MAK am Donnerstag, 27. Februar 2025. Foto: G. Biedermann, LWL, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Kino im LWL Museum für Archäologie und Kultur in Herne, Agatha Christies »Tod auf dem Nil«, 27. Februar 2025
Herne, 22. Februar 2025
Am Donnerstag, 27. Februar 2025, um 19 Uhr, zeigt das #LWL #Museum für #Archäologie und #Kultur in #Herne den #Film »Tod auf dem Nil« von 2022 nach der Vorlage von #Agatha #Christie. Passend zur aktuellen Wanderausstellung »Ein gut Theil Eigenheit – Lebenswege früher Archäologinnen«, die das Museum des »Landschaftsverbandes #Westfalen Lippe#« noch bis zum 27. April zeigt, war auch das Interesse der Krimi Autorin für Archäologie groß. Auf Reisen mit ihrem Mann, selbst Archäologe, gewann Agatha Christie die Inspiration für den wohl bekanntesten Fall ihres belgischen Detektivs #Hercule #Poirot. Tickets für den Film sind für 3 Euro an der Abendkasse erhältlich.
Im Rahmen einer Reise nach Ägypten unternimmt Hercule Poirot eine #Kreuzfahrt auf dem #Nil. Als eine junge reiche Dame ermordet wird, übernimmt der belgische Detektiv die Ermittlungen. Das LWL Museum zeigt die 3. Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Agatha Christie unter der Regie von Kenneth Branagh, der auch die Hauptrolle übernahm.
»Tod auf dem Nil« ist stark von den Eindrücken geprägt, die Christie während ihrer Aufenthalte in #Ägypten gewann. In ihrem Werk kommt außerdem ihr großes archäologisches Interesse zum Vorschein. Sie selbst hatte gemeinsam mit ihrem Ehemann viel Zeit auf Ausgrabungen verbracht und sich dort aktiv an den Arbeiten beteiligt.
Aktuelle Wanderausstellung »Ein gut Theil Eigenheit – Lebenswege früher Archäologinnen«
Archäologie war nie reine Männersache. In der Wanderausstellung »Ein gut Theil #Eigenheit« über Lebenswege früher Archäologinnen, die das LWL Museum für Archäologie und Kultur in Herne bis zum 27. April 2025 zeigt, stehen Archäologinnen des 19. und 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Die Leistungen der Pionierinnen der Archäologie waren zeitweise in Vergessenheit geraten. Doch von Anfang an wirkten Frauen an der archäologischen Forschung mit. Mit einem Rahmenprogramm zum Thema »Frauen in der Archäologie« ergänzt das Museum diese Lebenswege und zeigt die Welt der Archäologie aus der Perspektive von Frauen.
Allgemeine Informationen zum Museumsbesuch
Die öffentlichen Führungen sind kostenlos. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt. #Kinder und #Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sind kostenfrei. Mehr …
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