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»FöJ’ler« Fynn Wittreck und Umweltpädagogin Anke Langenbach aus dem Grünen Klassenzimmer sichten das Holz, das der 16 Jährige möglicherweise für seinen Totholzhaufen verwenden kann – der erste Schritt zum neuen Naturgarten im Gartenschaupark. Wer sich für ein »FöJ« interessiert, kann sich jetzt bewerben. Das nächste Freiwillige ökologische Jahr beginnt am 1. August. Foto: Stadt Rietberg, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

5 gute Gründe für ein ökologisches Jahr im Gartenschaupark Rietberg

5 gute Gründe für ein ökologisches Jahr im #Gartenschaupark #Rietberg

  • Bewerbungsfrist für die neue Runde läuft seit Monatsanfang

Rietberg, 18. Februar 2025

Fynn Wittreck hat praktisch Halbzeit. Der 16 Jährige absolviert seit Anfang August ein Freiwilliges ökologisches Jahr (»FöJ«) im Gartenschaupark Rietberg und ist damit ein echter Pionier. Denn der #Gartenschaupark wurde erst 2024 als »FöJ« Stelle anerkannt, somit ist Fynn Wittreck der erste Jugendliche auf diesem Posten. Doch weitere Absolventen sollen folgen: Ab August bietet der Gartenschaupark erneut zwei jungen Menschen die Gelegenheit, ein »FöJ« zu absolvieren und damit nicht nur viel zu lernen, sondern auch den eigenen Horizont zu erweitern. Die Bewerbungsfrist läuft seit Anfang Februar. Für ein »FöJ« im Gartenschaupark gibt es mindestens 5 gute Gründe, sagt Fynn Wittreck. Er muss es schließlich wissen.

1. Abwechslungsreiche Arbeit

Fynn Wittreck ist sowohl im Gärtnerteam des Gartenschauparks als auch im Grünen Klassenzimmer im Einsatz. »Ich arbeite viel draußen, erledige aber auch Büroarbeit und habe oft mit Menschen zu tun«, berichtet der 16 Jährige. Er begleitet die Umweltpädagoginnen des »Grünen Klassenzimmers« bei unterschiedlichen Kursen oder ist bei Kindergeburtstagen dabei. Einfache Gärtnerarbeiten sind für ihn längst kein Problem mehr, es gibt genug zu tun in einer so großen Anlage. Alle Grundlagen für weitere Projekte hat er erlernt. Klar, dass dabei auch das Umweltbewusstsein geschult wird – dies darf in einem Freiwilligen ökologischen Jahr natürlich nicht fehlen.  

2. Erweiterung der eigenen Perspektive

Als Fynn Wittreck sich um das »FöJ« im Gartenschaupark beworben hat, wusste er noch nicht so richtig, wohin seine berufliche Laufbahn ihn führen würde. Er wollte sich das Jahr nehmen und die Zeit nutzen, um für sich selbst die Weichen zu stellen. Jetzt ist klar: Der 16 Jährige möchte im Anschluss an das »FöJ« eine Ausbildung zum Erzieher machen: »Die Arbeit mit den Kindern im Grünen Klassenzimmer macht mir so viel Spaß, dass ich mich entschieden habe, beruflich in diese Richtung zu gehen.«

3. Gutes Betriebsklima

Sowohl im Gärtnerteam als auch bei den Umweltpädagoginnen des Grünen Klassenzimmers fühlt sich der 16 Jährige gut aufgehoben. Alle Kollegen stehen ihm jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, dazu hat er noch 2 direkte Ansprechpartner, an die er sich mit allen Fragen wenden kann. Chefgärtner Marco Rüschkamp ist aus dem Gärtnerteam der fürs »FöJ« zuständige Experte, aus dem Grünen Klassenzimmer ist Anke Langenbach die erste Kontaktperson. »Das Klima ist gut unter den Kollegen«, berichtet Fynn Wittreck. 39 Wochenstunden umfasst sein Arbeitsvertrag, sechs Wochen Urlaub inklusive. 

4. Spannende Inhalte in Seminaren

Regelmäßig stehen mehrtägige Seminare mit anderen »FöJ’lern« im Terminkalender. Bei diesen Treffen kommen Jugendliche aus ganz #NRW zusammen und vertiefen ihr Wissen zu unterschiedlichen ökologischen Themen. Zum Beispiel geht es um den ökologischen Fußabdruck, den jeder hinterlässt, darum, wie weit das Essen, das auf den Tisch kommt, gereist ist, oder was Orangensaft mit Kinderarmut zu tun hat. »Spannend und lustig« seien die Seminare, sagt Fynn Wittreck. In seiner Gruppe sind 23 »FöJ’ler«, die bei jedem Treffen dabei sind. »Da sind schon richtige Freundschaften entstanden.«

5. Einbringen eigener Ideen

Ein eigenes Projekt, so die Idee, sollen Fynn Wittreck und künftige »FöJ’ler« im Gartenschaupark verwirklichen: Ein neuer Naturgarten wird im Parkteil Nord angelegt. Der 16 Jährige macht den Anfang, und Jugendliche, die nach ihm das Freiwillige ökologische Jahr im Park absolvieren, entwickeln den Garten weiter. »Ich werde zunächst einen #Totholzhaufen anlegen«, kündigt der »FöJ« Pionier an. »Das wird ein Rückzugsort für Tiere. In einem Totholzhaufen leben mehr als 1.350 Käferarten, dazu finden Igel und Spitzmäuse, Insekten und Vögel Unterschlupf.« Im Idealfall erhalten Gartenbesitzer Anregungen, wie sie ihre Gärten naturnäher gestalten können. Im Frühjahr soll die Umsetzung starten.

All diese Erfahrungen sorgen dafür, dass Fynn Wittreck das »FöJ« im Gartenschaupark ohne Wenn und Aber weiterempfehlen kann. Wer Interesse an Natur und Umwelt hat, sich gärtnerisch und auch im Grünen Klassenzimmer einbringen möchte und zwischen 16 und 26 Jahren alt ist, kann sich bewerben. Auch junge Menschen, bei denen es in der #Schule vielleicht nicht ganz rund lief, bekommen eine Chance. Im Gartenschaupark ist eine der beiden ausgeschriebenen Stellen für Bewerber vorgesehen, die über einen »Sek I Schulabschluss« oder auch gar keinen Schulabschluss verfügen. Das komplette Bewerbungsverfahren läuft über den Landschaftsverband Westfalen Lippe. Online gibt es alle Infos und auch die Möglichkeit, sich direkt zu bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bereits, das »FöJ« beginnt am 1. August. Bei Fragen konkret zum »FöJ« im Gartenschaupark können sich Interessierte an Anke Langenbach wenden, E Mail anke.langenbach@gartenschaupark-rietberg.de.

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33397 Rietberg
Telefon +49524498638001
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www.gartenschaupark-rietberg.de

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