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15. Gipfeltreffen der Weltmarktführer mit Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und Juli Zeh
#Künzelsau, 6. Februar 2025
Im Rahmen des 15. Gipfeltreffens der #Weltmarktführer fand am 5. Februar 2025 die traditionelle #Highlight Session im #Carmen #Würth #Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmer aus #Wirtschaft, #Wissenschaft und #Politik übernahm Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der #Würth Gruppe.
In seinem Grußwort blickte Reinhold Würth auch auf sein 75 jähriges Berufsleben zurück und erinnerte an seine Lehrzeit im väterlichen Betrieb. Prägend aus dieser Zeit sei der Leitspruch seines Vaters gewesen: »Qualität schlägt Preis.« Ein Grundsatz, der ihn während seiner gesamten unternehmerischen Laufbahn begleitet habe. In Bezug auf die wirtschaftliche Situation der Würth Gruppe geht Reinhold Würth mit verhaltenem, kleinen Optimismus in die nächsten Monate. Einen musikalischen Glanzpunkt setzten im Anschluss die #Würth #Philharmoniker, die unter anderem mit Stücken von #Bizet und #Rossini das Publikum begeisterten.
Juli Zeh fordert mehr Investitionen in das Bildungssystem
Der Höhepunkt des Abends im voll besetzten Reinhold Würth Saal war der Auftritt der Schriftstellerin und Juristin #Juli #Zeh. Im Dialog mit Maja Brankovic, stellvertretende Chefredakteurin der »Wirtschaftswoche«, sprach Zeh über die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.
Bei der Frage, wie sie die allgemeine Stimmung im Land beurteile, empfand Zeh diese besser als sie aktuell dargestellt werde. Trotz aktueller Herausforderungen zeigte sie sich optimistisch, dass sich die Stimmung in Deutschland innerhalb kurzer Zeit durch entscheidende Ereignisse zum Positiven verändern könne. Es müsse daran geglaubt werden, dass Fortschritt und Verbesserung immer möglich seien, betonte sie.
Für ihre Heimatregion Brandenburg sah Juli Zeh in 3 zentralen Bereichen konkreten Handlungsbedarf: der #Bürokratie, dem Bildungssystem und der Infrastruktur. Gerade für Deutschland als Industrienation sei Bildung eine der wichtigsten Ressourcen. Dass es dennoch an qualifizierten Lehrkräften mangele, ist ihrer Auffassung nach für ein Land mit Deutschlands Selbstverständnis unwürdig. Ihr Appell: Deutlich mehr Investitionen in das deutsche Bildungssystem, um die Schulen für die Zukunft besser aufzustellen.
Über Juli Zeh
Juli Zeh wurde 1974 in Bonn geboren und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Leipzig promovierte sie im Völkerrecht. Ihr literarisches Debüt gab sie 2001 mit dem Roman »Adler und Engel«, der zum Welterfolg wurde. In ihren Werken setzt sie sich mit gesellschaftlichen, politischen und philosophischen Fragen auseinander. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin ist Zeh ehrenamtlich als Verfassungsrichterin in Brandenburg tätig. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem #Thomas #Mann Preis, dem #Heinrich #Böll Preis und dem #Bundesverdienstkreuz.
Über die Würth Gruppe
Die Würth Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handelsunternehmen und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit mehr als 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitern ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth Gruppe. Mehr …
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