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»Save the Ocean« Jörn Kriebel: Delfin stirbt während der Show – Sturz auf Beckenrand
#Riviera #Maya, #Mexiko, 3. Februar 2025
Trotz wachsender Kritik an Delfinshows und der zunehmenden Verbote weltweit werden noch immer zahlreiche Meeressäuger in engen Becken gehalten, um zahlende Gäste zu unterhalten. Ein schockierender Vorfall in einem #mexikanischen #Hotel zeigt erneut die fatalen Folgen dieser Praxis: Ein #Delfin verunglückte während einer Vorführung tödlich.
Der tragische #Unfall ereignete sich im Januar im »Barceló Maya« #Resort, als 3 Delfine während einer Show für Hotelgäste zeitgleich aus dem Wasser sprangen. Einer der Meeressäuger verschätzte sich bei der Landung und schlug mit voller Wucht auf den harten Beckenrand auf. Augenzeugenberichten zufolge erlitt das Tier dabei so schwere Verletzungen, dass es noch vor Ort verstarb.
Ein schockierter Gast filmte den verhängnisvollen Moment und übermittelte das Material an die Tierschutzorganisation »UrgentSeas«. Auf dem Video ist zu sehen, wie die Trainer des Resorts sofort herbeieilen, während der Delfin regungslos am Beckenrand liegen bleibt. »Obwohl wir es nicht unabhängig verifizieren können, wurde uns mitgeteilt, dass der Delfin an dieser schockierenden und unnötigen Verletzung gestorben ist«, schrieb »UrgentSeas« auf #Instagram.
Die Bilder verbreiteten sich rasend schnell in den sozialen Medien und lösten eine Welle der Empörung aus. Besonders auf der Instagramseite des Resorts häuften sich Kommentare mit den Hashtags #Boycott und #FreeTheDolphins. Viele Nutzer forderten das Hotel auf, die tierquälerischen Shows unverzüglich zu beenden. Auch die Bewertungsplattformen des Luxusresorts wurden mit negativen Rezensionen überschwemmt.
Das »Barceló Maya« bietet seinen Gästen Delfin Interaktionen für rund 65 Dollar an. Besucher können dabei mit den Meeressäugern schwimmen, ihre Flossen halten und sie sogar umarmen. Gegen einen Aufpreis von 14 Euro dürfen Touristen die Tiere zudem als Reittiere nutzen – eine Praxis, die von Tierschützern seit Jahren als extrem belastend für die Delfine kritisiert wird.
Der tragische Tod des Delfins verdeutlicht erneut die Risiken und das Leid, denen gefangene Meeressäuger in der Unterhaltungsindustrie ausgesetzt sind. Tierschutzorganisationen fordern ein generelles Verbot von Delfinshows und die Schließung entsprechender Anlagen. Ob das »Barceló Maya« auf die massive Kritik reagiert und seine Shows einstellt, bleibt abzuwarten.
»Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!«
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