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Deutsche Bank erzielt 2024 einen Vorsteuergewinn von 5,3 Milliarden Euro und kündigt Kapitalausschüttung von 2,1 Milliarden Euro an
Frankfurt am Main 30. Januar 2025
Anhaltendes Ertragswachstum und Geschäftswachstum im Jahr 2024
Die Erträge stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro und entsprachen damit dem zuvor gegebenen Ausblick
Wachsende Geschäftsvolumina durch Marktanteilsgewinne und gestiegenes verwaltetes Vermögen, wobei das Asset Management erstmals die Schwelle von einer Billion Euro überschritt Verarbeitung von Sondereffekten bei den Kosten
Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro; dies beinhaltete nichtoperative Kosten von 2,6 Milliarden Euro, nach 1,1 Milliarden Euro im Jahr 2023
Die nichtoperativen Kosten beinhalteten 1,7 Milliarden Euro an Kosten für spezifische Rechtsfälle
Die bereinigten Kosten waren mit 20,4 Milliarden Euro 1 Prozent niedriger als im Vorjahr, trotz Sondereffekten von 0,2 Milliarden Euro im 4. Quartal Starkes operatives Ergebnis
Der Vorsteuergewinn sank im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Ohne Berücksichtigung der nichtoperativen Kosten stieg er um 16 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro, während der Vorsteuergewinn ohne Kosten für spezifische Rechtsfälle bei 7,0 Milliarden Euro lag
Der Nachsteuergewinn lag bei 3,5 Milliarden Euro, ein Rückgang von 28 Prozent; dies spiegelt unter anderem wider, dass die Bank im Vorjahr von einer Bewertungsanpassung bei latenten Steueransprüchen von 1,0 Milliarden Euro profitiert hatte
Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (»RoTE«) betrug 4,7 Prozent, oder 7,1 Prozent, wenn die Kosten für spezifische Rechtsfälle ausgeklammert werden
Die Aufwand Ertrag Relation lag bei 76 Prozent, nach 75 Prozent im Jahr 2023; ohne die Berücksichtigung von Kosten für spezifische Rechtsfälle lag sie bei 71 Prozent Ausschüttungen an die Aktionäre von bislang 2,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 angekündigt
Dividendenvorschlag für 2024 von rund 1,3 Milliarden Euro oder 0,68 Euro je Aktie geplant, ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber 0,45 Euro je Aktie für 2023
Aktienrückkauf im Volumen von 750 Millionen Euro genehmigt und in der harten Kernkapitalquote von 13,8 Prozent zum Jahresende 2024 bereits berücksichtigt Viertes Quartal 2024: Geschäftswachstum und Verarbeitung von Sondereffekten
Die Erträge stiegen im Vergleich zum 4. Quartal 2023 um 8 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro; der höchste Wert für ein 4. Quartal seit 2014
Der Vorsteuergewinn sank im gleichen Zeitraum um 17 Prozent auf 583 Millionen Euro, nachdem Kosten für spezifische Rechtsfälle von 594 Millionen Euro verbucht wurden
Der Nachsteuergewinn sank im Vergleich zum Vorjahresquartal von 1,4 Milliarden Euro auf 337 Millionen Euro; im Vorjahresquartal war eine positive Bewertungsanpassung latenter Steueransprüche von 1,0 Milliarden Euro verbucht worden
Renditeziel von mehr als 10 Prozent für 2025 sowie Ausschüttungspläne bestätigt, was die folgenden Erwartungen widerspiegelt – Erträge von rund 32 Milliarden Euro für das Jahr 2025 und Ausblick damit bestätigt
Geringere zinsunabhängige Aufwendungen 2025 durch den Wegfall spezifischer Rechtsstreitigkeiten; unveränderte bereinigte Kosten im Vergleich zu 2024
Teilweise Normalisierung der Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Vergleich zu 2024
Ausschüttungen an die Aktionäre von über 8 Milliarden Euro für die Jahre 2021 bis 2025
»2024 war für uns ein wichtiges Jahr. Unser starkes und steigendes operatives Ergebnis spiegelt die erfolgreiche Transformation der vergangenen Jahre wider. Wir haben Erträge und Geschäftsvolumen erneut gesteigert, im operativen Geschäft unsere strikte Kostendisziplin beibehalten, entschlossen gehandelt, um Altlasten hinter uns zu lassen, und weiter in unser Geschäft investiert«, sagt der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing. »Zusammen mit einem starken Start ins neue Geschäftsjahr untermauert das unsere Überzeugung, dass wir unser Renditeziel von mehr als 10 Prozent für das Jahr 2025 erreichen und die Kapitalausschüttungen an die Aktionäre weiter erhöhen werden. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an Maßnahmen, um in den kommenden Jahren weiteresWachstum und höhere Renditen zu erzielen.
Die Deutsche Bank (XETRA »DBGn.DB«, #NYSE »DB«) hat im Jahr 2024 einen Vorsteuergewinn von 5,3 Milliarden Euro erzielt, ein Rückgang von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Erträge legten um 4 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro zu und entsprachen damit dem zuvor gegebenen Ausblick. Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen um 6 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro und enthielten 1,7 Milliarden Euro für spezifische Rechtsfälle. Dies schloss Vergleiche für den Rechtsstreit um die Übernahme der #Postbank AG ein. Ohne Berücksichtigung dieser Effekte lag der Vorsteuergewinn bei 7,0 Milliarden Euro. Die bereinigten Kosten, welche die nichtoperativen Kosten ausklammern, sanken um 1 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro. Sie beinhalteten Sondereffekte von 235 Millionen Euro im 4. Quartal für Maßnahmen bei Immobilien und für Anpassungen bei Bankenabgaben in #Großbritannien.
Der Nachsteuergewinn lag bei 3,5 Milliarden Euro, nach 4,9 Milliarden Euro im Vorjahr. Diese Entwicklung spiegelte sowohl Kosten für spezifische Rechtsfälle im Jahr 2024 als auch eine positive Bewertungsanpassung bei latenten Steueransprüchen von 1,0 Milliarden Euro im Vorjahr wider.
Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (»RoTE«) belief sich im Jahr 2024 auf 4,7 Prozent, nach 7,4 Prozent im Vorjahr. Ohne die Berücksichtigung der Kosten für spezifische Rechtsfälle lag die Rendite bei 7,1 Prozent. Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche Eigenkapital (»RoE«) lag 2024 bei 4,2 Prozent, verglichen mit 6,7 Prozent im Vorjahr. Die Entwicklung bei beiden Kennziffern spiegelte sowohl Kosten für spezifische Rechtsfälle im Jahr 2024 als auch eine positive Bewertungsanpassung bei latenten Steueransprüchen von 1,0 Milliarden Euroim Vorjahr wider. Die Aufwand Ertrag Relation lag bei 76 Prozent, nach 75 Prozent im Jahr2023. Ohne die Berücksichtigung der erwähnten Kosten für spezifische #Rechtsfälle lag sie bei 71 Prozent.
Die Deutsche Bank bekräftigt ihr Ziel einer Eigenkapitalrendite (»RoTE«) von mehr als 10 Prozent für das Jahr 2025. Zudem bestätigt die Bank ihr Ertragsziel von rund 32 Milliarden Euro für das laufende Jahr, wobei hierin ein möglicher weiterer Anstieg durch positive Wechselkurseffekte nicht berücksichtigt ist. Die Bank erwartet, dass die Risikovorsorge im Kreditgeschäft geringer ausfallen wird als 2024. Daneben geht die Bank von einem Rückgang der zinsunabhängigen Aufwendungen aus. Dabei sollten sich die nichtoperativen Kosten deutlich normalisieren, vor allem durch den Wegfall wesentlicher Rechtsstreitigkeiten. Gleichzeitig dürften die bereinigten Kosten im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen unverändert bleiben. Hierdurch entsteht ein erheblich höherer operativer Überschuss zwischen Erträgen und Kosten. Die Bank ist auf Kurs, durch ihr operatives Effizienzprogramm wie geplant Einsparungen von 2,5 Milliarden Euro zu erzielen, was zusätzliche Investitionen ausgleicht, die weiteres Wachstum und höhere Ergebnisse in den Jahren nach 2025 ermöglichen. Einsparungen auf der einen und Investitionen auf der anderen Seite führen in Summe dazu, dass die Bank für 2025 nun von einer Aufwand Ertrag Relation von unter 65 Prozent ausgeht, anstelle des ursprünglichen Ziels von unter 62,5 Prozent.
Im 4. Quartal 2024 sank der Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 583 Millionen Euro. Dies spiegelte Kosten spezifischer Rechtsfälle von 594 Millionen Euro und die erwähnten Sondereffekte von 235 Millionen Euro wider. Dem standen um 8 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gestiegene Erträge gegenüber. Der Nachsteuergewinn betrug 337 Millionen Euro und spiegelte zusätzlich die steuerlich nicht abzugsfähigen Kosten für spezifische Rechtsfälle sowie die positive Bewertungsanpassung bei latenten Steueransprüchen von 1,0 Milliarden Euro im Vorjahr wider.
Weitere Ausschüttungen an die Aktionäre von 2,1 Milliarden Euro geplant
Die #Deutsche #Bank plant, im Jahr 2025 weiteres Kapital im Volumen von 2,1 Milliarden Euro an die #Aktionäre auszuschütten. Die Bank hat die aufsichtsrechtliche Genehmigung für einen weiteren Aktienrückkauf von bislang 750 Millionen Euro im Jahr 2025 erhalten. Auf der im Mai 2025 stattfindenden Hauptversammlung für das Jahr 2024 plant die Bank eine Dividende von 1,3 Milliarden Euro oder 0,68 Euro je Aktie vorzuschlagen, eine Erhöhung von 50 Prozent gegenüber 0,45 Euro je Aktie für das Jahr 2023. Zusammen würden diese Kapitalmaßnahmen die kumulierten Kapitalausschüttungen an die Aktionäre seit 2022 auf 5,4 Milliarden Euro erhöhen. Dies liegt über dem Ziel von 5 Milliarden Euro, das mit dem Beginn der Transformation im Jahr 2019 angekündigt wurde. Die Bank bestätigt ihre Absicht, das Ziel einer Ausschüttung von 8 Milliarden Euro für die Jahre 2021 bis 2025 zu übertreffen – diese kommt in den Jahren 2022 bis 2026 zur Auszahlung.
»Unsere Ergebnisse im abgelaufenen Jahr wurden durch erhebliche nichtoperative Kosten belastet, insbesondere für langjährige Rechtsstreitigkeiten und für Maßnahmen zur beschleunigten Umsetzung unserer Strategie. Nachdem wir diese verarbeitet haben, blicken wir zuversichtlich auf das Jahr 2025. Wir haben unser Risikoprofil deutlich verbessert und sind überzeugt, dass sich unsere operative Stärke klar in unseren Finanzergebnissen zeigen wird«, sagte Finanzvorstand James von Moltke. »Wir bleiben darauf fokussiert, die positiven Effekte unseres Programms zur Steigerung der operativen Effizienz vollständig zu erreichen. Zudem erwarten wir eine Normalisierung der Risikovorsorge. All das versetzt uns in die Lage, unsere Profitabilität zu steigern, weiter organisch Kapital zu bilden und so unser Ziel von Kapitalausschüttungen von acht Milliarden Eurobis 2026 zu übertreffen.
Weitere Fortschritte bei der Umsetzung der »Globale Hausbank« Strategie in Richtung der Ziele für 2025
Die Deutsche Bank hat 2024 bei der beschleunigten Umsetzung ihrer »Globale Hausbank« Strategie in allen Bereichen weitere Fortschritte erzielt.
Ertragssteigerung
Die Erträge stiegen 2024 auf 30,1 Milliarden Euro und entsprachen damit der Erwartung von rund 30 Milliarden Euro für das Gesamtjahr. Dabei verzeichnete die Bank seit 2021 ein durchschnittliches jährliches Ertragswachstum von 5,8 Prozent. Die Wachstumsrate lag damit innerhalb der Zielspanne von 5,5 Prozent bis 6,5 Prozent. Die Bank bestätigt ihr Ziel, im Gesamtjahr 2025 Erträge von rund 32 Milliarden Euro zu erzielen. Das verwaltete Vermögen in der Privatkundenbank und der Vermögensverwaltung stieg um 170 Milliarden Euro auf 1,6 Billionen Euro. Dies beinhaltete Nettomittelzuflüsse von 55 Milliarden Euro im Jahr 2024, was zum künftigen Ertragswachstum in diesen Geschäftsbereichen beitragen sollte.
Operative Effizienz
Die Bank hat 2024 weitere Fortschritte bei ihrem operativen Effizienzprogramm über 2,5 Milliarden Euro erzielt. Dazu trugen unter anderem die laufende Optimierung des Filialnetzes in Deutschland sowie der Stellenabbau insbesondere in kundenfernen Bereichen bei. Die realisierten und erwarteten Einsparungen aus abgeschlossenen Effizienzmaßnahmen beliefen sich zum Jahresende 2024 auf insgesamt 1,8 Milliarden Euro, darin 1,7 Milliarden Euro an bereits realisierten Einsparungen. Damit sind rund 75 Prozent der aus dem Programm erwarteten Einsparungen erreicht. Die Bank geht davon aus, dass sich der Großteil dieser Maßnahmen positiv auf die Entwicklung der bereinigten Kosten im Jahr 2025 auswirken wird. Die Bank hat im Zusammenhang mit diesem Programm bis Jahresende wie geplant 3.500 Vollzeitstellen abgebaut. Außerdem wurde die Zahl der externen Mitarbeitern im Jahresverlauf um rund 1.800 reduziert.
Kapitaleffizienz
Die Bank hat im abgelaufenen Quartal die risikogewichteten Aktiva (RWA) um weitere 2 Milliarden Euro verringert. Erreicht wurde dies vor allem durch weitere Verbesserungen bei Daten und Prozessen. Im Ergebnis stieg der kumulierte RWA Abbau auf 24 Milliarden Euro, ein weiterer Schritt in Richtung des Ziels, bis Ende 2025 die RWA um 25 bis 30 Milliarden Euro zu reduzieren. Die Bank plant, bis Ende 2025 das obere Ende dieser Spanne zu erreichen. Diese Maßnahmen zur Kapitaleffizienz trugen zur harten Kernkapitalquote von 13,8 Prozent zum Jahresende 2024 bei. Diese berücksichtigt bereits den für 2025 genehmigten Aktienrückkauf von 750 Millionen Euro. Die Bank erwartet weitere Fortschritte bei der Kapitaleffizienz und bekräftigt ihr Ziel einer Ausschüttung von mehr als 8 Milliarden Euro für die Jahre 2021 bis 2025.
Weiteres Ertragswachstum im Quartal und Gesamtjahr durch Marktanteilsgewinne und gestiegenes verwaltetes Vermögen
Die Konzernerträge stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro und entsprachen damit sowohl den Erwartungen von rund 30 Milliarden Euro für 2024 als auch dem Ziel des durchschnittlichen jährlichen Ertragswachstums. Der Provisionsüberschuss legte um 13 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro zu, während der Zinsüberschuss in den Kernsegmenten des Bankbuchs stabil blieb. Letzteres spiegelte höhere Einlagenvolumina und verbesserte Kreditmargen wider.
Im 4. Quartal stiegen die Erträge um 8 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro und markierten damit einen Höchstwert für ein viertes Quartal seit zehn Jahren. Die Bank bekräftigt ihr Ziel, 2025 Erträge von rund 32 Milliarden Euro zu erwirtschaften. Die Ertragsentwicklung in den Geschäftsbereichen setzte sich im Jahr 2024 wie folgt zusammen.
Die Erträge der Unternehmensbank beliefen sich auf 7,5 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 3 Prozent gegenüber dem Jahr 2023 entspricht, in dem ein Wachstum von mehr als 20 Prozent verzeichnet wurde. Die Normalisierung bei den Margen im Einlagengeschäft wurde im Laufe des Jahres 2024 durch höhere Einlagenvolumina und einen höheren Provisionsüberschuss nahezu ausgeglichen. Die Erträge im Bereich Corporate Treasury Services lagen mit 4,2 Milliarden Euro um 4 Prozent unter dem Vorjahreswert, während die Erträge im Geschäft mit institutionellen Kunden (Institutional Client Services) um 3 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro zulegten. Die Erträge im Bereich Geschäftskunden (Business Banking) sanken im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro.
Im 4. Quartal sanken die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Zugleich sank der Zinsüberschuss leicht auf 1,2 Milliarden Euro. Dies spiegelte die normalisierten Margen im Einlagengeschäft wider. Dem standen höhere Volumina und Effekte aus der Zinsabsicherung gegenüber. Der Provisionsüberschuss stieg um 2 Prozent auf 606 Millionen Euro, getrieben von Wachstum im Bereich Corporate Treasury Services.
Insgesamt verzeichnete der Bereich einen Anstieg der Erträge um 1 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, während die Erträge im Geschäft mit institutionellen Kunden um 3 Prozent auf 479 Millionen Euro und die Erträge im Bereich Geschäftskunden um 11 Prozent auf 320 Millionen Euro sanken. Dies spiegelte den geringeren Zinsüberschuss aufgrund des normalisierten Zinsumfelds wider.
In der #Investmentbank legten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro zu, mit Zuwächsen über alle Bereiche hinweg. Die Erträge im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen (FIC) stiegen um 9 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro. Die Erträge im Bereich FIC ohne das Finanzierungsgeschäft stiegen aufgrund eines starken Kredithandels um 8 Prozent, während das Finanzierungsgeschäft um 12 Prozent zulegte. Bei den Euromoney FX Awards 2024 wurde die Deutsche Bank als beste Bank im #Devisengeschäft sowohl für Westeuropa als auch für die Region Asien Pazifik ausgezeichnet. Die Erträge im Emissions und Beratungsgeschäft wuchsen um 61 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro. Dabei weitete die Bank ihren Anteil am wachsenden branchenweiten Gebührenaufkommen um etwa 50 Basispunkte auf 2,3 Prozent aus (Quelle #Dealogic). Dieses Wachstum ging auf die Stärke im Anleiheemissionsgeschäft und im Geschäft mit Fusionen undÜbernahmen zurück.
Im 4. Quartal stiegen die Erträge der Investmentbank im Vergleich zum Vorjahresquartal um 30 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro, wobei sowohl im FIC Geschäft als auch im Emissions und Beratungsgeschäft Wachstum erzielt wurde. Die Erträge im FIC Geschäft stiegen um 26 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro und markierten damit einen Höchstwert für ein viertes Quartal. Im Finanzierungsgeschäft wurden deutlich höhere Erträge verzeichnet. Grund hierfür waren gesteigerte Gebühreneinnahmen und ein höherer Zinsüberschuss. Die Erträge im Kredithandel legten in allen wesentlichen Bereichen zu. Dies spiegelte die höheren Markt und Kundenaktivitäten wider. Im Emissions und Beratungsgeschäft legten die Erträge um 71 Prozent auf 522 Millionen Euro zu. Dabei weitete die Bank über alle Geschäftsfelder hinweg ihren Anteil am wachsenden branchenweiten Gebührenaufkommen aus (Quelle Dealogic). In ihrem Heimatmarkt behauptete die Bank ihre Position als Marktführerin. Die Erträge im Anleiheemissionsgeschäft stiegen um 39 Prozent, was vor allem auf den Bereich Leveraged Debt zurückging. Im Beratungsgeschäft haben sich die Erträge bei einem gleichbleibenden branchenweiten Gebührenaufkommen (Quelle Dealogic) mehr als verdoppelt, da der Bereich von früheren Investitionen profitierte.
Die Erträge der Privatkundenbank sanken im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Entsprechend ihrer Strategie, die zinsunabhängigen Erträge zu steigern, verzeichnete die Privatkundenbank bei Anlageprodukten ein Ertragswachstum. Dem stand ein um 6 Prozent rückläufiger Zinsüberschuss gegenüber, der höhere Absicherungs und Refinanzierungskosten widerspiegelte. Die Erträge im Personal Banking sanken gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Dem Wachstum im Einlagengeschäft standen die erwähnten höheren Absicherungs und Refinanzierungskosten gegenüber. Im Wealth Management and #Private #Banking stiegen die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro, wobei Zuwächse sowohl bei Kredit als auch bei Anlageprodukten den Rückgang der Erträge im Einlagengeschäft mehr als kompensierten. Das verwaltete Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 55 Milliarden Euro auf 633 Milliarden Euro und markierte damit einen neuen Höchststand. Dies beinhaltete Nettomittelzuflüsse von 29 Milliarden Euro.
Im 4. Quartal lagen die Erträge der Privatkundenbank mit 2,4 Milliarden Euro um 1 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals. Die positive #Dynamik bei Kundenerträgen wurde durch die weiterhin höheren Absicherungskosten und Refinanzierungskosten durch den Wegfall der Verzinsung der Mindestreserve sowie negative Effekte aus konzernneutralen Zinsabsicherungskosten aufgezehrt. Daneben fielen bestimmte Erträge aus dem Kreditgeschäft weg, die im Vorjahresquartal angefallen waren. Die Erträge im Personal Banking gingen um 2 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zurück. Die Erträge im #Wealth #Management und Private Banking blieben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unverändert bei 1,0 Milliarden Euro. Das verwaltete Vermögen wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere 8 Milliarden Euro. Dazu trugen Nettomittelzuflüsse von 2 Milliarden Euro bei.
In der Vermögensverwaltung stiegen die Erträge gegenüber 2023 um 11 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Hierbei legten die Verwaltungsgebühren um 7 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zu, die erfolgsabhängigen und transaktionsbezogenen Gebühren stiegen zugleich von 128 Millionen Euro um 16 Prozent auf 148 Millionen Euro. Die sonstigen Erträge beliefen sich auf 23 Millionen Euro, nachdem diese im Vorjahr bei negativen 59 Millionen Euro gelegen hatten. Grund hierfür waren geringere Refinanzierungskosten. Das verwaltete Vermögen überstieg aufgrund höherer Marktbewertungen mit 1.012 Milliarden Euro erstmals die Schwelle von einer Billion Euro, ein Plus von 115 Milliarden Euro verglichen zum Jahresende 2023. Darin waren Nettomittelzuflüsse von 26 Milliarden Euro sowie positive Wechselkurseffekte enthalten. Im 4. Quartal legten die Erträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 709 Millionen Euro zu. Dabei stiegen die Verwaltungsgebühren um 13 Prozent auf 647 Millionen Euro, was auf das höhere verwaltete Vermögen bei aktiven und passiven Anlageprodukten zurückging. Die erfolgsabhängigen und transaktionsbezogenen Gebühren stiegen von 41 Millionen Euro auf 108 Millionen Euro, hauptsächlich aufgrund einer wesentlichen erfolgsabhängigen Gebühr bei einem Mischfonds. Die sonstigen Erträge lagen bei negativen 46 Millionen Euro. Grund hierfür waren nachteilige Bewertungsänderungen bei Garantien und geringere Anlageerträge. Das verwaltete Vermögen stieg zum Ende des 4. Quartals 2024 um 49 Milliarden Euro auf 1.012 Milliarden Euro. Diese Entwicklung ging auf Nettomittelzuflüsse von 18 Milliarden Euro zurück, die vor allem bei passiven Produkten verzeichnet wurden. Zudem schlugen sich Wechselkursveränderungen positiv nieder.
Zinsunabhängige Aufwendungen: operativer Kostendisziplin stehen höhere Effekte spezifischer Rechtsfälle gegenüber
Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro. Die nichtoperativen Kosten legten von 1,1 Milliarden Euro auf 2,6 Milliarden Euro zu und enthielten Aufwendungen für spezifische Rechtsfälle von 1,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum beliefen sich letztere auf 255 Millionen Euro. In den Aufwendungen waren 2024 rund 900 Millionen Euro an Kosten für den Postbank Rechtsstreit enthalten. Die bereinigten Kosten, bei denen nichtoperative Kosten ausgeklammert sind, sanken um 1 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro. Sie enthielten Sondereffekte bei Immobilien sowie Anpassungen bei der Bankenabgabe in Großbritannien von insgesamt 235 Millionen Euro. Der höhere Personalaufwand wurde zum Großteil durch geringere IT Kosten sowie geringere Kosten fürDienstleistungen ausgeglichen.
Im 4. Quartal legten die zinsunabhängigen Aufwendungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zu. Dabei stiegen die nichtoperativen Kosten von 167 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 945 Millionen Euro, da sie Aufwendungen von 594 Millionen Euro für die bereits erwähnten Rechtsstreitigkeiten enthielten. Die bereinigten Kosten betrugen im 4. Quartal 5,3 Milliarden Euro und lagen damit um 1 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Sie enthielten die bereits erwähnten Sondereffekte von 235 Millionen Euro und einen negativen Wechselkurseffekt von 65 Millionen Euro.
Zum Ende des 4. Quartals lag die Zahl der Mitarbeiter (intern, in Vollzeitstellen gerechnet) bei 89.753, ein Rückgang von 483 im Laufe des Quartalsverlauf und von 377 im Jahresverlauf. Investitionen in Geschäftswachstum, Kontrollfunktionen und Technologie sowie die Eingliederung von externen Mitarbeitern wurden durch Personalabgänge im Berichtszeitraum mehr als ausgeglichen. Die Abgänge waren unter anderem auf die operativen Effizienzmaßnahmen zurückzuführen.
Risikovorsorge im 4. Quartal um 15 Prozent gesunken
Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg im Gesamtjahr 2024 auf 1,8 Milliarden Euro, verglichen mit 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2023. Damit lag sie bei 38 Basispunkten des durchschnittlichen Kreditbuchs und innerhalb der Erwartungen, die die Bank nach dem 3. Quartal kommuniziert hatte. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr war auf zyklische Belastungen bei gewerblichen #Immobilien, eine kleinere Anzahl von Kreditereignissen bei Unternehmen sowie verbleibende temporäre Effekte aus der Postbank Integration in der Privatkundenbank zurückzuführen. Trotz der herausfordernden makroökonomischen Bedingungen und des schwierigen Zinsumfelds entwickelten sich die Kreditportfolien insgesamt wie erwartet.
Im 4. Quartal belief sich die Risikovorsorge auf 420 Millionen Euro oder 35 Basispunkte des durchschnittlichen Kreditbuchs. Im Vergleich zum Wert des Vorquartals von 494 Millionen Euro bedeutet dies ein Rückgang von 15 Prozent und von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Diese Entwicklung ging im Wesentlichen auf die geringere Risikovorsorge für leistungsgestörte Kredite (Stage 3) zurück, die auf 415 Millionen Euro gegenüber 482 Millionen Euro im 3. Quartal sank. Grund hierfür war eine bedeutende Wertaufholung bei einem Altkredit sowie der erwartete Rückgang der Risikovorsorge bei gewerblichen Immobilienkrediten. Die Risikovorsorge für Kredite, die weiterhin bedient wurden (Stufe 1 und 2) lag bei 6 Millionen Euro. Ein Effekt aus Portfoliobewegungen wurde zum Großteil durch den leicht verbesserten makroökonomischen Ausblick sowie die Neuberechnung von sogenannten Overlays ausgeglichen. Für das Jahr 2025 erwartet die Bank, dass sich die Risikovorsorge durchschnittlich in einer Spanne von rund 350 Millionen Euro bis rund 400 Millionen Euro pro Quartal bewegen wird.
Starke Kapitalbildung ermöglicht einen um 50 Prozent höheren Dividendenvorschlag
Die harte Kernkapitalquote (CET1) der Bank stieg zum Jahresende 2024 leicht gegenüber dem Vorjahr auf 13,8 Prozent. Dabei standen der organischen Kapitalbildung Auswirkungen der Dividendenabgrenzung, der Aktienrückkäufe und des Geschäftswachstums gegenüber. Bei einer angenommenen Umsetzung der Basler Eigenmittelanforderungen (Basel III) auf europäischer Ebene (Capital Requirements Regulation 3/CRR 3) zum 1. Januar 2025 betrug die CET1 Quote auf pro forma Basis 13,9 Prozent. Durch die Kapitaleffizienzmaßnahmen im Rahmen der beschleunigten Umsetzung der »Globale Hausbank« Strategie wurden insgesamt RWA von 24 Milliarden Euro abgebaut. Damit liegt die Bank bereits nahe an ihrem Ziel, bis Ende 2025 die RWA um 25 30 Milliarden Euro abzubauen. Im Jahr 2025 sind Ausschüttungen an Aktionäre von 2,1 Milliarden Euro geplant oder genehmigt. Diese beinhalten Dividenden von 1,3 Milliarden Euro oder 0,68 Euro je Aktie, ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen bereits genehmigte Aktienrückkäufe von 750 Millionen Euro.
Im 4. Quartal lag die CET1 Quote mit 13,8 Prozent auf dem Niveau des Vorquartals. Hier schlugen sich wie erwartet Abzüge in Höhe von 750 Millionen Euro für den heute angekündigten Aktienrückkauf der Bank nieder. Dem standen die positiven Auswirkungen gesunkener RWA gegenüber, hauptsächlich aufgrund des geringeren Marktrisikos. Zum Ende des 4. Quartals wies das harte #Kernkapital einen Puffer von 9 Milliarden Euro über den regulatorischen Anforderungen aus.
Die Verschuldungsquote lag im 4. Quartal 2024 bei 4,6 Prozent und blieb damit im Vergleich zum Vorquartal unverändert. Die Emission von zusätzlichen Kapitalinstrumenten (Additional Tier 1) von 1,5 Milliarden Euro im Verlauf des Quartals wurde zum Teil durch die bereits erwähnte Kapitalveränderung durch das anstehende Aktienrückkaufprogramm ausgeglichen.
Liquiditätsstärke und Refinanzierungsstärke
Die Liquiditätsdeckungsquote betrug 131 Prozent und übertraf damit die regulatorische Anforderung von 100 Prozent. In absoluten Zahlen beträgt der Überschuss 53 Milliarden Euro. Die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio) lag mit 121 Prozent leicht über der Zielspanne der Bank von 115 Prozent bis 120 Prozent. Dies entspricht einem Puffer von 110 Milliarden Euro gegenüber den aufsichtsrechtlichen Anforderungen.
Im Jahresverlauf stiegen die Einlagen um 44 Milliarden Euro auf 666 Milliarden Euro. Im Vergleich zum 3. Quartal 2024 wuchsen sie um 16 Milliarden Euro.
Nachhaltige Finanzierungen erreichen kumuliertes Volumen von 373 Milliarden Euro seit 2020
Die Bank (ohne die DWS)2 hat im 4. Quartal 2024 nachhaltige Finanzierungen und Anlagen (ESG) im Volumen von 21 Milliarden Euro ermöglicht. Im Gesamtjahr 2024 betrug das Volumen 93 Milliarden Euro, einschließlich eines Einmaleffekts von 10 Milliarden Euro infolge der Berücksichtigung von ESG Kriterien in den Pensionsplänen der Deutschen Bank. Damit stieg das kumulierte Gesamtvolumen seit Januar 2020 auf 373 Milliarden Euro. Dies stellte ein Plus von nahezu 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sowie das zweitbeste Jahresergebnis seit 2020 dar. Die Volumina im 4. Quartal enthielten erstmals einen Beitrag von 1 Milliarden Euro aus Market Making Aktivitäten in der Investmentbank, die den durchschnittlichen Jahresbestand der entsprechenden Anleihen widerspiegeln.
Zum Ende des 4. Quartals 2024 wurde die Deutsche Bank wieder in den #Dow #Jones #Sustainability #Index (DJSI) aufgenommen und erzielte im entsprechenden jährlichen »Corporate Sustainability Assessment« von S & P Global Sustainable einen Wert von 66 aus 100 Punkten.
In den Geschäftsbereichen entwickelten sich die Nachhaltigkeits Volumina im 4. Quartal wie folgt …
Die Unternehmensbank kam auf 6 Milliarden Euro an nachhaltigen Finanzierungen; damit erhöhte sich das kumulierte Volumen seit Anfang 2020 auf 70 Milliarden Euro.
In der Investmentbank betrug das Volumen von nachhaltigen Finanzierungen, Kapitalmarkt Emissionen und Market Making 13 Milliarden Euro. Damit betrug das Volumen seit Anfang 2020 kumuliert 224 Milliarden Euro.
In der Privatkundenbank lag das Volumen von ESG Anlagen und Neukrediten bei 2 Milliarden Euro. Damit betrug das kumulierte Volumen 68 Milliarden Euro seit Anfang 2020.
Zu den wichtigsten Transaktionen im 4. Quartal gehörten …
Die Unternehmensbank agierte als Kreditgeber und Absicherungsgegenpartei für eine Projektfinanzierung in Höhe von 1,8 Milliarden australische Dollar für Global Power Generation (GPG) Australia, einem internationalen Entwickler und Betreiber von Anlagen zur Stromerzeugung. Die Transaktion unterstützt die Investition in ein Portfolio von Anlagen für erneuerbare Energie in Australien über insgesamt 1,8 Gigawatt. Sie trägt damit zu insgesamt 3,6 Gigawatt an Projekten im Bereich Erneuerbarer #Energie bei, die 2024 in Australien von der Deutschen Bank finanziert wurden. Das GPG Portfolio für erneuerbare Energien besteht aus bisherigen Anlagen, die refinanziert wurden, sowie neuen Projekten.
Der Bereich FIC der Investmentbank war mandatiert als Lead Arranger, Underwriter und Bookrunner für einen Nachhaltigkeitskredit in Höhe von 560 Millionen US Dollar für das globale Ernährungs und Wellnessunternehmen Health & Happiness International (H & H). Das Unternehmen stärkt hierdurch seine ESG Kennziffern, indem Nachhaltigkeit in der Lieferkette weiter forciert wird. Die von der Deutschen Bank strukturierten Kennziffern wurden im Einklang mit der Science Based Targets Initiative (SBTI) entwickelt und verknüpfen die Finanzierung mit der Erfüllung von Kriterien in den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Verpackung und Lieferantenengagement.
Der Bereich O & A der Investmentbank fungierte als Left Lead #Bookrunner und ESG Koordinator für IHO Verwaltungs GmbH bei der #Emission von Nachhaltigkeitsanleihen im Wert von rund 1,9 Milliarden Euro. Die IHO Verwaltungs GmbH ist Mehrheitsaktionär der Schaeffler Gruppe, einem führenden deutschen Automobilzulieferer. Die Transaktion basiert auf dem Sustainability Linked Financing Framework von IHO, das konkrete #Dekarbonisierungsziele für Schaeffler festlegt.
Weitere Informationen online.
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