Beim Klick auf das Bild wird eine Anfrage mit der IP Adresse des Users an Youtube gesendet und es werden Cookies gesetzt, personenbezogene Daten übertragen und verarbeitet, siehe auch die Datenschutzerklärung. Bild: Privatinitiative »Save the Ocean« Jörn Kriebel, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Jörn Kriebel, »Save the Ocean«: 30 Todesschüsse auf einen Orca
#Maniitsoq, #Grönland, 22. März 2025
In Maniitsoq wurde ein #Orca brutal gejagt und getötet. Das #Tier wurde stundenlang von 8 Schnellbooten verfolgt und erlitt durch etwa 30 Gewehrschüsse schwerste Verletzungen, bevor es schließlich verendete. Diese grausame Praxis ist Teil einer brutalen Tradition, die in Grönland weiterhin existiert.
Die Walfänger bedienen sich dabei barbarischer Methoden: Sie verwenden #Holzspeere, die mit Bootsfendern versehen sind, um Orcas am Abtauchen zu hindern. Dies macht das Überleben der Tiere nahezu unmöglich. Diese abscheuliche Vorgehensweise, die die Tiere zu einem langen, qualvollen Kampf zwingt, stellt nicht nur einen Verstoß gegen internationale #Tierschutzgesetze dar, sondern wirft auch tiefgreifende ethische und moralische Fragen auf.
#Gesundheitsrisiken durch #Walfleisch
Trotz der bekannten gesundheitlichen Risiken wird das #Fleisch von Orcas und anderen Meerestieren in Grönland weiterhin konsumiert. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Walfleisch oft mit #Quecksilber belastet ist – einer hochgiftigen Substanz, die schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie #Krebs, #neurologische #Störungen sowie Fehlbildungen bei Schwangerschaften und andere schwere Erkrankungen verursachen kann. Es ist erschreckend, dass diese Gefahren oft ignoriert oder von den betroffenen Gemeinschaften nicht ausreichend beachtet werden.
Jörn Kriebel: »Die Welt muss hinschauen!«
Jörn Kriebel, Gründer der Privatinitiative »Save the Ocean«, verurteilt die Waljagd in Grönland aufs Schärfste: «Die gezielte Jagd auf Wale ist ein schwerwiegender Verstoß gegen ethische und gesetzliche Standards. Solche Handlungen sind nicht zu rechtfertigen und stellen eine erhebliche Gefahr für die Stabilität mariner Ökosysteme dar.«
Weiterhin weist Kriebel darauf hin, dass viele Länder – darunter #Deutschland, #Frankreich, #England und die #USA – kaum über das Ausmaß der Jagd auf Wale, Orcas, Belugas, Grönlandwale, #Narwale sowie auf #Eisbären und #Robben in Grönland und Kanada informiert sind. Schätzungen zufolge werden dort jährlich etwa 500 dieser Tiere getötet.
Besonders besorgniserregend ist, dass keine großen Tierschutzorganisationen wie »Sea Shepherd«, #GRD, #WDC, #Greenpeace oder der #WWF über diese Massaker berichten. »Seit 2021 engagieren wir uns als Privat-Initiative 'Save the Ocean' täglich, um diese Gräueltaten publik zu machen«, erklärt Kriebel. »Es ist an der Zeit, dass die Welt endlich hinschaut und handelt.«
»Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien. So unterstützen Sie nur das Delfinarium, aber nicht die Tiere!«
Save the Ocean, mehr …
Altenberg 5
35606 Solms Oberbiel
E-Mail info@save-the-ocean.de
www.save-the-ocean.de
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