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Kreis Gütersloh: Bereits heute die Werkstoffe von morgen entwickeln, »Greentech« Geschäftsmodelle im Blick
Kreis #Gütersloh, 11. März 2025
»Wir entwickeln bereits heute die Materialien für morgen!« Unter diesem Motto blickte Dr. Stefan Klöpfer, Bereichsleiter Produktentwicklung beim Verler Unternehmen #Teckentrup, zum Start einer Infoveranstaltung beim Türen und Torhersteller auf Werkstoffe der Zukunft.
So ist das Gastgeberunternehmen Teckentrup schon heute aktiv dabei, Werkstoffe zu entwickeln, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren: Regulatorische Maßnahmen, wie etwa die #CO2 Steuer werden in Zukunft die heute eingesetzten Materialien wie Stahl, Gips und Mineralwolle verteuern. Deshalb setzten wir bereits jetzt auf nachhaltigere Alternativen«, so Klöpfer. Dass »#Greentech« Geschäftsmodelle gute Zukunftsaussichten haben, bekräftigte auch Steffen Reinecke vom Kapitalgeber »eCapital« aus #Münster: »Wir sehen gute Marktchancen für Produkte und Geschäftsmodelle aus dem GreenTech Bereich. Vor allem in günstigeren Marktsegmenten«, so Reinecke.
Tatsächlich finden sich im Kreis Gütersloh und benachbarten Regionen bereits einige Unternehmen, die auf »Greentech« bauen. So präsentierte sich im Rahmen der Veranstaltung etwa die »NatStruct AG«, die pflanzliche Fasermaterialien entwickelt. Gemeinsam mit dem Unternehmen Teckentrup werden so alternative Dämmstoffe erdacht. Auch Wax Solutions, eine Ausgründung der Volker Willich Produktions GmbH, hat bereits biobasierte Werkstoffe im Einsatz. »Unsere grüne Mission ist es, fossilbasierte Kunststoffe in der Verpackungsindustrie zu ersetzen«, sagte Dennis Kleine Tebbe vom Versmolder Start up. Zentrales Produkt des noch jungen Unternehmens sind Beschichtungen, sogenannte »Coatings«, auf Basis biobasierter Werkstoffe etwa für den Einsatz auf Papieren für die Lebensmittelverpackung. Verschiedenste Rohstoffe bieten sich unter den richtigen Rahmenbedingungen als Ersatz für konventionelle Werkstoffe an. So entwickelt die Algenium GmbH mit Sitz in Bielefeld etwa Dichtungsmaterialien aus Algen, die von dem Start up kultiviert werden.
Für die Entwicklung »grüner« Werkstoffalternativen braucht es nicht nur jede Menge Wissen, Forschungsarbeit und Geduld, sondern auch finanzielle Mittel.
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